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Bauen mit Fertigteilen wird in Europa zulegen

Düsseldorf, 07.12.2018 (PresseBox) - Die fortlaufende Optimierung und Rationalisierung im Bauprozess fördert jetzt schon den Einsatz von vorgefertigten Bauteilen – egal, ob es sich dabei um Wandelemente oder Fertigbäder handelt. Doch wie wird sich der Einsatz von industriell vorproduzierten Bauteilen in den kommenden 3 Jahren entwickeln? Studienergebnisse zeigen, dass jeder zweite Architekt in Europa bis 2021 mit einem steigenden Einsatz von vorgefertigten Bauelementen rechnet.

Das Bauen mit industriell vorgefertigten Bauteilen dürfte in Zukunft deutlich mehr Anhänger finden – auch hierzulande. So gehen 50 Prozent der deutschen Architekten davon aus, dass der Einsatz von Fertigbauteilen bis zum Jahr 2021 zunehmen wird. Damit befinden sich die heimischen Planer in dieser Frage im europäischen Durchschnitt (55 Prozent) der insgesamt 1.400 befragten Architekten aus ausgewählten EU-Ländern.  

Im Gegensatz zu den niederländischen Architekten: In unserem Nachbarland gehen sogar drei von vier Planern davon aus, dass zukünftig ein verstärkter Einsatz von Fertigteilen am Bau zu beobachten sein wird. Dies liegt jedoch auch zum größten Teil daran, dass der Einsatz von Fertigbauteilen in den Niederlanden schon heute gebräuchlich ist – auch im Wohnungsbau. Auch vergleichsweise viele Architekten aus Spanien (62 Prozent) und Großbritannien (59 Prozent) prognostizieren einen Verwendungszuwachs bei vorproduzierten Bauteilen.

Über die Studie

BauInfoConsult ist ein auf die Bau- und Installationsbranche spezialisiertes Marktforschungsinstitut. Die Studie Europäische Architektenbarometer der USP Marketing Consultancy-Gruppe, zu der auch BauInfoConsult gehört, erscheint viermal im Jahr. Für die internationale Untersuchung werden jährlich ca. 6.000 Architekten aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Polen befragt. In jeder Ausgabe steht ein anderer aktueller Trend im Fokus.

In der aktuellen Ausgabe des europäischen Architektenbarometers wurden Architekten in 8 Ländern darum gebeten anzugeben, auf welche Art und Weise sie vorgefertigte Bauelemente in ihren Projekten nutzen und wie sich dieser spezielle Markt in der Zukunft entwickeln wird. So lassen sich in den verschiedenen Ländern relevante Trendlinien erkennen, was die Verwendung von vorgefertigten Gebäudeteilen am Bau betrifft.

Der Arch-Vision Bericht (Ausgabe Q3 2018) kann bei BauInfoConsult käuflich bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an <a href="http://mailto:info@bauinfoconsult.de">info@bauinfoconsult.de</a>.

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