WEMAG Schwerin und Stadtwerke Rostock unterstützen 36. Landeswettbewerb ?Jugend forscht? und Regionalwettbewerb ?Jugend forscht junior?
Forschernachwuchs zeigt neue Perspektiven
Schwerin, 25.03.2026 (PresseBox) - Unter dem Motto ?Maximale Perspektive? läuft gegenwärtig zum 61. Mal Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb ?Jugend forscht?. In Mecklenburg-Vorpommern stehen die Siegerinnen und Sieger des 36. Landeswettbewerbs ?Jugend forscht? und des Regionalwettbewerbs ?Jugend forscht junior? fest. Die 85 Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher aus dem Nordosten haben insgesamt 44 Projekte in der Stadthalle Rostock präsentiert.
Eine Fachjury hat die Arbeiten in den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik begutachtet und Preise vergeben. Die WEMAG unterstützt den Wettbewerb auf Landesebene bereits seit dem Start 1991 als Patenunternehmen. Als weiterer Partner ist seit 2012 die Stadtwerke Rostock AG dabei.
?Es ist ein gutes Zeichen, dass es nach zwei Jahren wieder mehr Projekte gibt und dass sich in der Junior-Sparte mehr Jungen und Mädchen trauen, am Regionalwettbewerb teilzunehmen. Denn hier wird der Grundstein für den Nachfolgewettbewerb ,Jugend forscht? gelegt. Diese positive Entwicklung ist vor allem ein Verdienst der Projektbetreuenden, der Lehrerinnen und Lehrer an den Schulen, der Wissenschaftler an den Universitäten, der Mitarbeitenden in Bildungsinstituten und Schülerforschungszentren sowie der Eltern. Ich danke ihnen herzlich für ihre Arbeit, das Engagement und ihr Vertrauen in die Fähigkeiten der jungen Menschen?, sagte Thomas Murche, technischer Vorstand der WEMAG.
?Das diesjährige Motto ?Maximale Perspektive? hat viele der jungen Forscher motiviert, sich mit hochrelevanten Herausforderungen der Energiewirtschaft zu befassen. Zum Beispiel: Wie kann energiesparend Meerwasser entsalzen werden? Oder wie funktioniert intelligente Beleuchtung? Mit ihren Projekten machen sie Energiewende schon heute erlebbar. Unser Engagement für diesen Wettbewerb ist eine Investition in die Fachkräfte der Zukunft. Den Gewinnerinnen und Gewinnern des Landeswettbewerbs drücke ich die Daumen und wünsche viel Erfolg beim Bundesfinale?, erklärte Gerald Schubert, Geschäftsführer der Stadtwerke Rostock Netzgesellschaft mbH.
?Ich habe großen Respekt vor den wissenschaftlichen Leistungen der Schülerinnen und Schüler am diesjährigen Landeswettbewerb von ,Jugend forscht`?, sagte Wissenschaftsministerin Bettina Martin anlässlich des 36. Landeswettbewerbs in Rostock. ?Auch die diesjährigen Beiträge zeigen, mit wie viel Engagement und Herzblut und einem enormen Zeitaufwand die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei sind. Unser Land braucht diese jungen Forscherinnen und Forscher. Ihre Kreativität und Neugier sind unsere Zukunft.?
In seinem Statement sagte Dr. Uwe Viole, Abteilungsleiter ?Lehrkräftebildung und Digitalisierung? im Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung: ?Die Jugendlichen haben mit ihren Projekten eindrücklich ihre Kreativität, ihr Beharrungsvermögen und ihre Neugier unter Beweis gestellt. Vor allem die Neugier ist der wesentliche Antrieb, sich mit wissenschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Hinzu kommt, dass die erfolgreiche Suche nach der Lösung eines Problems nicht nur ein besonderes Erfolgserlebnis darstellt, sondern zudem auch einfach Spaß bereitet. Die zielgerichtete Anwendung eines wissenschaftlichen Instrumentariums und die Freude daran schließen sich nicht aus ? im Gegenteil. Die Schülerinnen und Schüler können zu Recht stolz auf ihre hervorragenden Leistungen sein. Ausdrücklich bedanken möchte ich mich bei den Betreuerinnen und Betreuern der Projekte. Sie spielen in dem oft langwierigen Prozess der Problemlösung eine wesentliche Rolle und haben im Rahmen ihrer Begleitung und Beratung die erforderliche Motivation stets aufrechterhalten.?
?Für mich war es wieder ein eindrucksvoller Wettbewerb. Die großartige Stimmung in dieser Halle, das beeindruckende Gemeinschaftsgefühl bei allen Beteiligten und die Vorfreude auf die Siegerehrung machen ,Jugend forscht? auch zu einem emotionalen Ereignis?, sagte Landeswettbewerbsleiter Heiko Gallert. Er verwies darauf, dass sich angesichts immer neuer Konflikte in der Welt und der Inflation die Kosten für die Ausrichtung des Wettbewerbs enorm erhöht haben. ?Deshalb danke ich ausdrücklich der WEMAG AG aus Schwerin und der Stadtwerke Rostock AG, die als Patenunternehmen den Landeswettbewerb weiterhin zur Seite stehen. Das ist keine Selbstverständlichkeit?, so Gallert.
Das sind die Preisträgerinnen und Preisträger von Jugend forscht in den einzelnen Fachgebieten:
Den 1. Preis im Fachgebiet Arbeitswelt haben Alexander Mahnel und Täve Vieth vom Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Wismar erhalten. Ziel des Projekts war die Entwicklung eines lokal arbeitenden, KI-basierten Systems zur anonymisierten Erfassung von Personenströmen in öffentlichen Durchgangsbereichen. Das System nutzt dabei ein neuronales Objekterkennungsmodell in Kombination mit einer speziellen Tracking-Logik. Im Gegensatz zu herkömmlichen Lichtschrankensystemen oder cloudbasierten Kameralösungen erfolgt die Verarbeitung lokal im Arbeitsspeicher, ohne dauerhafte Speicherung von Bilddaten. Dadurch wird eine hohe Zählgenauigkeit bei Minimierung datenschutzrechtlicher Risiken erreicht.
Der 1. Preis Fachgebiet Mathematik / Informatik ging an Sebastian Riemann vom Institut für Mathematik der Universität Rostock. In seinem Projekt hat sich der Student mit nichtlinearen Permutationen für kryptographische Anwendungen beschäftigt und diese verbessert. Solche Funktionen sind ein zentraler Bestandteil moderner Verschlüsselungsverfahren.
Den 1. Preis im Fachgebiet Technik bekamen Georg Prudlo und Felix Kröger vom Innerstädtischen Gymnasium Rostock. Sie haben sich vorgenommen, ein autonom fliegendes Modellflugzeug zu entwickeln und zu bauen. Für die Umgebungserfassung und Hinderniserkennung verwenden sie spezielle Sensoren und ein kamerabasiertes Objekterkennungssystem. Für die Datenverarbeitung und Steuerung wird ein Flugcontroller sowie ein Raspberry Pi eingesetzt. Das Flugzeug wurde im CAD-Programm konstruiert und mit 3D-Druckern gefertigt.
Die Siegerinnen und Sieger dieser drei Fachgebiete haben sich für das 61. Bundesfinale vom 28. bis 31. Mai 2026 in Herzogenaurach qualifiziert. Gemeinsame Ausrichter sind die Stiftung Jugend forscht e. V. und Schaeffler als Bundespatenunternehmen.
Sieger des Regionalwettbewerbs ?Jugend forscht junior? 2026 Mecklenburg-Vorpommern
1. Preis Fachgebiet Chemie
Thema: Haben Zigarettenstummel einen Einfluss auf die Umwelt?
Team: Greta Kölbl, Thekla-Edith Beese und Greta Willert, CJD Christophorusschule Rostock
1. Preis Fachgebiet Mathematik/Informatik
Thema: Diagonalen in Restklassenquadraten
Team: Friedrich Tatár, Linus Trinowitz und Leo Nusseck, Gymnasiales Schulzentrum ?Fritz Reuter? Dömitz
1. Preis Fachgebiet Technik
Thema: LumenCycle (LuCy)
Team: Bjarte Magnussen, Werkstattschule in Rostock
Über die Stadtwerke Rostock:
Die Stadtwerke Rostock AG bietet eine umweltschonende, sichere und zukunftsfähige Erzeugung und Versorgung mit Energie. Sie ist Treiber der Energiewende vor Ort und ein moderner sowie kompetenter Dienstleister für Rostock und die Küstenregion mit etwa 700 Mitarbeitenden. Zusammen mit der Stadtwerke Rostock Netzgesellschaft betreibt sie Strom-, Gas- und Fernwärmenetze in der Region Rostock. Außerdem bieten die Stadtwerke regionale, zukunftssichere Kommunikationslösungen auf Basis von Glasfaserinfrastruktur in Rostock und der Küstenregion an. Die Stadtwerke schaffen innovative Lösungen zur Realisierung von Smart City-Projekten, nachhaltigen Mobilitätskonzepten und sind kompetenter Partner für smarte Technologien sowie Dienstleistungen im urbanen Raum. Erfolgreiches Wirtschaften und die nachhaltige Entwicklung der Umwelt stehen dabei in einem engen Zusammenhang. So ist das Energiesystem der Zukunft der Stadtwerke Rostock klimaschonend, effizient und sicher. www.swrag.de
Eine Fachjury hat die Arbeiten in den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik begutachtet und Preise vergeben. Die WEMAG unterstützt den Wettbewerb auf Landesebene bereits seit dem Start 1991 als Patenunternehmen. Als weiterer Partner ist seit 2012 die Stadtwerke Rostock AG dabei.
?Es ist ein gutes Zeichen, dass es nach zwei Jahren wieder mehr Projekte gibt und dass sich in der Junior-Sparte mehr Jungen und Mädchen trauen, am Regionalwettbewerb teilzunehmen. Denn hier wird der Grundstein für den Nachfolgewettbewerb ,Jugend forscht? gelegt. Diese positive Entwicklung ist vor allem ein Verdienst der Projektbetreuenden, der Lehrerinnen und Lehrer an den Schulen, der Wissenschaftler an den Universitäten, der Mitarbeitenden in Bildungsinstituten und Schülerforschungszentren sowie der Eltern. Ich danke ihnen herzlich für ihre Arbeit, das Engagement und ihr Vertrauen in die Fähigkeiten der jungen Menschen?, sagte Thomas Murche, technischer Vorstand der WEMAG.
?Das diesjährige Motto ?Maximale Perspektive? hat viele der jungen Forscher motiviert, sich mit hochrelevanten Herausforderungen der Energiewirtschaft zu befassen. Zum Beispiel: Wie kann energiesparend Meerwasser entsalzen werden? Oder wie funktioniert intelligente Beleuchtung? Mit ihren Projekten machen sie Energiewende schon heute erlebbar. Unser Engagement für diesen Wettbewerb ist eine Investition in die Fachkräfte der Zukunft. Den Gewinnerinnen und Gewinnern des Landeswettbewerbs drücke ich die Daumen und wünsche viel Erfolg beim Bundesfinale?, erklärte Gerald Schubert, Geschäftsführer der Stadtwerke Rostock Netzgesellschaft mbH.
?Ich habe großen Respekt vor den wissenschaftlichen Leistungen der Schülerinnen und Schüler am diesjährigen Landeswettbewerb von ,Jugend forscht`?, sagte Wissenschaftsministerin Bettina Martin anlässlich des 36. Landeswettbewerbs in Rostock. ?Auch die diesjährigen Beiträge zeigen, mit wie viel Engagement und Herzblut und einem enormen Zeitaufwand die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei sind. Unser Land braucht diese jungen Forscherinnen und Forscher. Ihre Kreativität und Neugier sind unsere Zukunft.?
In seinem Statement sagte Dr. Uwe Viole, Abteilungsleiter ?Lehrkräftebildung und Digitalisierung? im Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung: ?Die Jugendlichen haben mit ihren Projekten eindrücklich ihre Kreativität, ihr Beharrungsvermögen und ihre Neugier unter Beweis gestellt. Vor allem die Neugier ist der wesentliche Antrieb, sich mit wissenschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Hinzu kommt, dass die erfolgreiche Suche nach der Lösung eines Problems nicht nur ein besonderes Erfolgserlebnis darstellt, sondern zudem auch einfach Spaß bereitet. Die zielgerichtete Anwendung eines wissenschaftlichen Instrumentariums und die Freude daran schließen sich nicht aus ? im Gegenteil. Die Schülerinnen und Schüler können zu Recht stolz auf ihre hervorragenden Leistungen sein. Ausdrücklich bedanken möchte ich mich bei den Betreuerinnen und Betreuern der Projekte. Sie spielen in dem oft langwierigen Prozess der Problemlösung eine wesentliche Rolle und haben im Rahmen ihrer Begleitung und Beratung die erforderliche Motivation stets aufrechterhalten.?
?Für mich war es wieder ein eindrucksvoller Wettbewerb. Die großartige Stimmung in dieser Halle, das beeindruckende Gemeinschaftsgefühl bei allen Beteiligten und die Vorfreude auf die Siegerehrung machen ,Jugend forscht? auch zu einem emotionalen Ereignis?, sagte Landeswettbewerbsleiter Heiko Gallert. Er verwies darauf, dass sich angesichts immer neuer Konflikte in der Welt und der Inflation die Kosten für die Ausrichtung des Wettbewerbs enorm erhöht haben. ?Deshalb danke ich ausdrücklich der WEMAG AG aus Schwerin und der Stadtwerke Rostock AG, die als Patenunternehmen den Landeswettbewerb weiterhin zur Seite stehen. Das ist keine Selbstverständlichkeit?, so Gallert.
Das sind die Preisträgerinnen und Preisträger von Jugend forscht in den einzelnen Fachgebieten:
Den 1. Preis im Fachgebiet Arbeitswelt haben Alexander Mahnel und Täve Vieth vom Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Wismar erhalten. Ziel des Projekts war die Entwicklung eines lokal arbeitenden, KI-basierten Systems zur anonymisierten Erfassung von Personenströmen in öffentlichen Durchgangsbereichen. Das System nutzt dabei ein neuronales Objekterkennungsmodell in Kombination mit einer speziellen Tracking-Logik. Im Gegensatz zu herkömmlichen Lichtschrankensystemen oder cloudbasierten Kameralösungen erfolgt die Verarbeitung lokal im Arbeitsspeicher, ohne dauerhafte Speicherung von Bilddaten. Dadurch wird eine hohe Zählgenauigkeit bei Minimierung datenschutzrechtlicher Risiken erreicht.
Der 1. Preis Fachgebiet Mathematik / Informatik ging an Sebastian Riemann vom Institut für Mathematik der Universität Rostock. In seinem Projekt hat sich der Student mit nichtlinearen Permutationen für kryptographische Anwendungen beschäftigt und diese verbessert. Solche Funktionen sind ein zentraler Bestandteil moderner Verschlüsselungsverfahren.
Den 1. Preis im Fachgebiet Technik bekamen Georg Prudlo und Felix Kröger vom Innerstädtischen Gymnasium Rostock. Sie haben sich vorgenommen, ein autonom fliegendes Modellflugzeug zu entwickeln und zu bauen. Für die Umgebungserfassung und Hinderniserkennung verwenden sie spezielle Sensoren und ein kamerabasiertes Objekterkennungssystem. Für die Datenverarbeitung und Steuerung wird ein Flugcontroller sowie ein Raspberry Pi eingesetzt. Das Flugzeug wurde im CAD-Programm konstruiert und mit 3D-Druckern gefertigt.
Die Siegerinnen und Sieger dieser drei Fachgebiete haben sich für das 61. Bundesfinale vom 28. bis 31. Mai 2026 in Herzogenaurach qualifiziert. Gemeinsame Ausrichter sind die Stiftung Jugend forscht e. V. und Schaeffler als Bundespatenunternehmen.
Sieger des Regionalwettbewerbs ?Jugend forscht junior? 2026 Mecklenburg-Vorpommern
1. Preis Fachgebiet Chemie
Thema: Haben Zigarettenstummel einen Einfluss auf die Umwelt?
Team: Greta Kölbl, Thekla-Edith Beese und Greta Willert, CJD Christophorusschule Rostock
1. Preis Fachgebiet Mathematik/Informatik
Thema: Diagonalen in Restklassenquadraten
Team: Friedrich Tatár, Linus Trinowitz und Leo Nusseck, Gymnasiales Schulzentrum ?Fritz Reuter? Dömitz
1. Preis Fachgebiet Technik
Thema: LumenCycle (LuCy)
Team: Bjarte Magnussen, Werkstattschule in Rostock
Über die Stadtwerke Rostock:
Die Stadtwerke Rostock AG bietet eine umweltschonende, sichere und zukunftsfähige Erzeugung und Versorgung mit Energie. Sie ist Treiber der Energiewende vor Ort und ein moderner sowie kompetenter Dienstleister für Rostock und die Küstenregion mit etwa 700 Mitarbeitenden. Zusammen mit der Stadtwerke Rostock Netzgesellschaft betreibt sie Strom-, Gas- und Fernwärmenetze in der Region Rostock. Außerdem bieten die Stadtwerke regionale, zukunftssichere Kommunikationslösungen auf Basis von Glasfaserinfrastruktur in Rostock und der Küstenregion an. Die Stadtwerke schaffen innovative Lösungen zur Realisierung von Smart City-Projekten, nachhaltigen Mobilitätskonzepten und sind kompetenter Partner für smarte Technologien sowie Dienstleistungen im urbanen Raum. Erfolgreiches Wirtschaften und die nachhaltige Entwicklung der Umwelt stehen dabei in einem engen Zusammenhang. So ist das Energiesystem der Zukunft der Stadtwerke Rostock klimaschonend, effizient und sicher. www.swrag.de
Über "WEMAG AG":
Die Schweriner WEMAG AG ist ein bundesweit aktiver Öko-Energieversorger mit regionalen Wurzeln und Stromnetzbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Zusammen mit der WEMAG Netz GmbH ist sie für 16.484 Kilometer Stromleitungen verantwortlich, vom Hausanschluss bis zur Überlandleitung.
Das Energieunternehmen liefert seinen Privat- und Gewerbekunden neben Strom, Erdgas und Netzdienstleistungen auch die Planung und den Bau von Photovoltaik- und Speicheranlagen, Elektromobilität, Internet, Telefon sowie Digital- und HD-Fernsehen aus einer Hand.
Die 1997 gegründete Telekommunikationsgesellschaft WEMACOM betreibt in Westmecklenburg ein umfangreiches Telekommunikationsnetz und baut mit Partnern Glasfasernetze für Privat- und Geschäftskunden in der Region. Regionale Verbundenheit, Umweltschutz und Nachhaltigkeit bestimmen das Handeln der WEMAG. Die WEMAG leistet erhebliche Investitionen in erneuerbare Energien, berät zu Fragen der Energieeffizienz und bietet die Möglichkeit der Bürgerbeteiligung über die Norddeutsche Energiegemeinschaft eG. Die WEMAG befindet sich seit Januar 2010 im Mehrheitsbesitz der Kommunen ihres Versorgungsgebietes. www.wemag.com
Das Energieunternehmen liefert seinen Privat- und Gewerbekunden neben Strom, Erdgas und Netzdienstleistungen auch die Planung und den Bau von Photovoltaik- und Speicheranlagen, Elektromobilität, Internet, Telefon sowie Digital- und HD-Fernsehen aus einer Hand.
Die 1997 gegründete Telekommunikationsgesellschaft WEMACOM betreibt in Westmecklenburg ein umfangreiches Telekommunikationsnetz und baut mit Partnern Glasfasernetze für Privat- und Geschäftskunden in der Region. Regionale Verbundenheit, Umweltschutz und Nachhaltigkeit bestimmen das Handeln der WEMAG. Die WEMAG leistet erhebliche Investitionen in erneuerbare Energien, berät zu Fragen der Energieeffizienz und bietet die Möglichkeit der Bürgerbeteiligung über die Norddeutsche Energiegemeinschaft eG. Die WEMAG befindet sich seit Januar 2010 im Mehrheitsbesitz der Kommunen ihres Versorgungsgebietes. www.wemag.com
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