Wearables erfassen blutdruckabhängige Signale, aber noch keinen Blutdruck im medizinischen Sinne. Erst die Kalibrierung über die Blutdruckschwankung zweiter Ordnung und eine invasive Aortenreferenz macht aus einem Sensor ein verlässliches Messsystem.
Wie wird eine Smartwatch zum Medical Device? Nicht der Sensor entscheidet, sondern die Kalibrierung.
Hamburg, 17.06.2026 (PresseBox) - Wearables wie Smartwatches, Ringe oder Smartphones erfassen heute eine Vielzahl physiologischer Signale. Sie messen Lichtänderungen, Pulswellen oder Laufzeitunterschiede und liefern daraus blutdruckabhängige Verlaufsdaten. Diese Daten zeigen Veränderungen im Kreislauf, sind jedoch noch kein Blutdruck im medizinischen Sinne. Genau hier beginnt die Herausforderung der Kalibrierung.
Eine belastungsfreie kontinuierliche Blutdruckmessung benötigt einen verlässlichen Referenzpunkt. Untersuchungen zeigen, dass die Blutdruckschwankung zweiter Ordnung dabei eine entscheidende Rolle spielen kann. Der BPER (Blutdruck-Ereignis-Recorder) erfasst diese individuelle Blutdrucksignatur nichtinvasiv und kontinuierlich.
Wird diese Signatur mit einem Referenzdruck kalibriert und durch die invasive Messung in der Mitte der Aorta validiert, entsteht ein persönliches Kalibrierungsprofil. Dieses Profil verbindet die vom Wearable erfassten Verlaufsdaten mit realen Blutdruckwerten.
Erst durch diese Kalibrierung wird aus einem Wearable ein System, das kontinuierliche Blutdruckwerte ableitet und nicht nur physiologische Trends beobachtet. Die Smartwatch oder der Ring liefern dann nicht mehr nur Signale, sondern individuelle Blutdruckinformationen über den gesamten Tagesverlauf ? belastungsfrei, kontinuierlich und in Echtzeit.
Die eigentliche Frage lautet daher nicht, ob ein Wearable Signale messen kann. Das können moderne Sensoren bereits sehr gut. Entscheidend ist, wie diese Signale in verlässliche Blutdruckwerte übersetzt werden. Der Unterschied zwischen einem Wearable und einem Medical Device liegt deshalb nicht im Sensor, sondern in der Kalibrierung.
?Nicht der Sensor macht aus einer Smartwatch ein Medical Device, sondern die Kalibrierung gegen eine invasive Referenz?, sagt Holger Redtel, Erfinder der Redtel-Methode.
bper.me ersetzt keine ärztliche Diagnostik. Es schafft jedoch die referenzgeprüfte Grundlage, um aus blutdruckabhängigen Signalen verlässliche kontinuierliche Blutdruckwerte abzuleiten.
Eine belastungsfreie kontinuierliche Blutdruckmessung benötigt einen verlässlichen Referenzpunkt. Untersuchungen zeigen, dass die Blutdruckschwankung zweiter Ordnung dabei eine entscheidende Rolle spielen kann. Der BPER (Blutdruck-Ereignis-Recorder) erfasst diese individuelle Blutdrucksignatur nichtinvasiv und kontinuierlich.
Wird diese Signatur mit einem Referenzdruck kalibriert und durch die invasive Messung in der Mitte der Aorta validiert, entsteht ein persönliches Kalibrierungsprofil. Dieses Profil verbindet die vom Wearable erfassten Verlaufsdaten mit realen Blutdruckwerten.
Erst durch diese Kalibrierung wird aus einem Wearable ein System, das kontinuierliche Blutdruckwerte ableitet und nicht nur physiologische Trends beobachtet. Die Smartwatch oder der Ring liefern dann nicht mehr nur Signale, sondern individuelle Blutdruckinformationen über den gesamten Tagesverlauf ? belastungsfrei, kontinuierlich und in Echtzeit.
Die eigentliche Frage lautet daher nicht, ob ein Wearable Signale messen kann. Das können moderne Sensoren bereits sehr gut. Entscheidend ist, wie diese Signale in verlässliche Blutdruckwerte übersetzt werden. Der Unterschied zwischen einem Wearable und einem Medical Device liegt deshalb nicht im Sensor, sondern in der Kalibrierung.
?Nicht der Sensor macht aus einer Smartwatch ein Medical Device, sondern die Kalibrierung gegen eine invasive Referenz?, sagt Holger Redtel, Erfinder der Redtel-Methode.
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Über "BRANDSSTOCK GmbH":
Innovativ. Global. Brandsstock.
Verbinden von Spitzentechnologien mit weltweiten Marktanforderungen, um neue Möglichkeiten zu erschließen. Brandsstock harmonisiert fortschrittliche Technologielösungen mit den Bedürfnissen globaler Märkte, mit dem Ziel, resiliente Wertschöpfungsketten zu entwickeln, die einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft haben.
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