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Nicht jede Position braucht dieselbe Prüftiefe. Validato erklärt, wie das Risiko einer Rolle die Modulauswahl bestimmt ? und warum das dem Erforderlichkeitsprinzip entspricht.

Wie entscheidet Validato, welche Module ein Screening braucht? Das risikobasierte Vorgehen erklärt

Frankfurt, 19.08.2026 (PresseBox) -  

Warum nicht jeder gleich geprüft wird

Ein Praktikant im Marketing und eine Geschäftsführerin mit Zeichnungsberechtigung tragen nicht dasselbe Risiko ? also prüft Validato sie auch nicht gleich tief. Das risikobasierte Vorgehen ist der Kern der Methodik: Die Prüftiefe richtet sich nach dem konkreten Risiko der Position, nicht nach einem starren Standardpaket. Das ist nicht nur effizient, sondern rechtlich geboten.

Das Erforderlichkeitsprinzip als Ausgangspunkt

Sowohl die DSGVO als auch § 26 BDSG verlangen, dass nur jene Daten verarbeitet werden, die für den Zweck erforderlich sind. Validato übersetzt dieses Prinzip in die Modulauswahl: Für eine Position mit Finanzverantwortung sind Bonitäts- und Sanktionslisten-Prüfungen erforderlich, für eine reine Sachbearbeitung nicht. Die Auswahl beginnt daher immer mit einer Analyse der Rolle.

Wie das Risikoprofil entsteht

Validato bewertet mehrere Dimensionen: Zugang zu sensiblen Daten, Finanzverantwortung, Führungsverantwortung, Kundenkontakt und regulatorische Anforderungen der Branche. Aus diesen Faktoren entsteht ein Risikoprofil, das die passenden Module aus dem Katalog von 18 Optionen bestimmt. So wird ein KRITIS-Betreiber anders geprüft als ein Handelsunternehmen.

Konfiguration statt Standardpaket

Das Ergebnis ist eine konfigurierte Prüfung, keine Schablone. Manche Rollen benötigen nur Identitäts- und Zeugnisverifikation, andere zusätzlich PEP-Screening, KYB-Checks oder OSINT-Recherche. Validato dokumentiert für jede Prüfung, warum welches Modul gewählt wurde ? das macht die Verhältnismässigkeit belegbar.

Der Nutzen für Compliance und HR

Für Unternehmen bedeutet dieses Vorgehen Rechtssicherheit und Kosteneffizienz zugleich. Es werden keine unnötigen Daten erhoben, und die Kosten entstehen nur für die tatsächlich benötigten Module ? ein Vorteil des Pay-per-Use-Modells von Validato. Gleichzeitig ist die Prüfung dort tief, wo das Risiko es verlangt.

?Verhältnismässigkeit ist kein Kompromiss, sondern Qualität. Validato prüft dort tief, wo das Risiko es verlangt ? und nur dort. Das ist gelebtes Erforderlichkeitsprinzip.?

? Reto Marti, Managing Partner, Validato

Über "Validato AG":
Validato ist ein führender Anbieter für zuverlässige Background Checks und Human Risk Management in Deutschland. Die Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende strukturiert und effizient auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen – datenschutzkonform, modular und skalierbar.

Validato ist speziell auf die Anforderungen in Deutschland ausgerichtet, verzichtet auf Set-up-Gebühren, Jahresgebühren oder Mindestanzahl an Screenings und lässt sich flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren.

Mehr unter: www.validato.com

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