Out of Home erreicht 10,72 Prozent Marktanteil ? Juni mit stärkstem Monatswachstum des Jahres
Halbjahresbilanz 2026: Außenwerbung wächst mehr als fünfmal so stark wie der Gesamtwerbemarkt
Berlin, 22.07.2026 (PresseBox) - Out of Home (OOH) setzt seinen Wachstumskurs auch im ersten Halbjahr 2026 fort und entwickelt sich erneut deutlich dynamischer als der Gesamtwerbemarkt. Nach den aktuellen Nielsen-Daten legten die Bruttowerbeinvestitionen in Außenmedien von Januar bis Juni gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 5,9 Prozent zu. Der Gesamtwerbemarkt wuchs im gleichen Zeitraum lediglich um 1,1 Prozent. Damit erreicht OOH inzwischen einen Marktanteil von 10,72 Prozent und baut seine Position im deutschen Mediamix weiter aus. Grundlage sind die aktuellen Nielsen-Auswertungen für den Zeitraum Januar bis Juni 2026.
Besonders stark entwickelte sich der Juni: Gegenüber dem Vorjahresmonat stiegen die Werbeinvestitionen in Außenmedien um 9,5 Prozent. Damit war der Juni ? gemeinsam mit dem April ? der wachstumsstärkste Monat des bisherigen Jahres.
?Während der Gesamtmarkt stagniert, schreiben wir ein anderes Kapitel: Out of Home wächst fünfmal schneller und erreicht mit 10,72 Prozent Marktanteil eine neue Dimension. Wir sind längst kein Ergänzungsmedium mehr ? wir sind der Wachstumsmotor im deutschen Mediamix. Programmatische Buchung, datenbasierte Aussteuerung und die unschlagbare Sichtbarkeit im öffentlichen Raum machen uns zur ersten Wahl für Marken, die nicht nur gesehen, sondern erlebt werden wollen", erklärt Alexander Stotz, Präsident des Bundesverbands Aussenmedien (BAM).
?Ein Wachstum von nahezu sechs Prozent im Halbjahr und ein Plus von 9,5 Prozent im Juni unterstreichen die hohe Attraktivität von Out of Home für Werbungtreibende. Die Kombination aus klassischen und digitalen Außenmedien bietet heute Reichweite, Flexibilität und datenbasierte Aussteuerungsmöglichkeiten in einer Qualität, die immer mehr Unternehmen überzeugt. Dass wir gleich zwei Monate mit einem Wachstum von 9,5 Prozent verzeichnen konnten, zeigt, wie robust und zukunftsfähig unsere Gattung aufgestellt ist?, sagt Kai-Marcus Thäsler, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Aussenmedien (BAM).
Mit der aktuellen Entwicklung setzt sich ein langfristiger Trend fort: OOH gehört weiterhin zu den wachstumsstärksten klassischen Mediengattungen und gewinnt kontinuierlich an Bedeutung im Mediamix. Der Marktanteil von 10,72 Prozent markiert zugleich einen neuen Höchstwert für die Gattung.
Besonders stark entwickelte sich der Juni: Gegenüber dem Vorjahresmonat stiegen die Werbeinvestitionen in Außenmedien um 9,5 Prozent. Damit war der Juni ? gemeinsam mit dem April ? der wachstumsstärkste Monat des bisherigen Jahres.
?Während der Gesamtmarkt stagniert, schreiben wir ein anderes Kapitel: Out of Home wächst fünfmal schneller und erreicht mit 10,72 Prozent Marktanteil eine neue Dimension. Wir sind längst kein Ergänzungsmedium mehr ? wir sind der Wachstumsmotor im deutschen Mediamix. Programmatische Buchung, datenbasierte Aussteuerung und die unschlagbare Sichtbarkeit im öffentlichen Raum machen uns zur ersten Wahl für Marken, die nicht nur gesehen, sondern erlebt werden wollen", erklärt Alexander Stotz, Präsident des Bundesverbands Aussenmedien (BAM).
?Ein Wachstum von nahezu sechs Prozent im Halbjahr und ein Plus von 9,5 Prozent im Juni unterstreichen die hohe Attraktivität von Out of Home für Werbungtreibende. Die Kombination aus klassischen und digitalen Außenmedien bietet heute Reichweite, Flexibilität und datenbasierte Aussteuerungsmöglichkeiten in einer Qualität, die immer mehr Unternehmen überzeugt. Dass wir gleich zwei Monate mit einem Wachstum von 9,5 Prozent verzeichnen konnten, zeigt, wie robust und zukunftsfähig unsere Gattung aufgestellt ist?, sagt Kai-Marcus Thäsler, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Aussenmedien (BAM).
Mit der aktuellen Entwicklung setzt sich ein langfristiger Trend fort: OOH gehört weiterhin zu den wachstumsstärksten klassischen Mediengattungen und gewinnt kontinuierlich an Bedeutung im Mediamix. Der Marktanteil von 10,72 Prozent markiert zugleich einen neuen Höchstwert für die Gattung.
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