Algo Grande Copper erweitert Phase-II-Bohrprogramm: Sichtbare Kupfermineralisierung früher als erwartet durchteuft
Hamburg, 28.07.2026 (PresseBox) - Algo Grande Copper (TSX-V: ALGR; OTC: ALGRF; FRA: KM00) treibt das Phase-II-Bohrprogramm auf dem zu 100 % unternehmenseigenen Adelita-Projekt im mexikanischen Bundesstaat Sonora weiter voran. Während ein zweites Bohrgerät den Betrieb aufnimmt, hat das Unternehmen in der zweiten Bohrung bereits deutlich früher als erwartet sichtbare Kupfermineralisierung durchschnitten. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass die Mineralisierung nicht nur im Skarn, sondern erstmals auch in einem Andesit-Porphyr angetroffen wurde. Die Laboranalysen stehen allerdings noch aus.
Zweites Bohrgerät soll Programm beschleunigen
Mit der Ankunft eines zweiten kettenmontierten Bohrgeräts erhöht Algo Grande Copper die Schlagzahl seiner Explorationsarbeiten am Cerro-Grande-Skarnziel. Das neue Bohrgerät soll parallel zum bereits laufenden Bohrprogramm eingesetzt werden und insbesondere auf dem anspruchsvollen Gelände des Projektgebiets einen schnelleren Bohrfortschritt ermöglichen. Nach Unternehmensangaben soll dadurch sowohl die Zahl der Bohrmeter als auch die Geschwindigkeit zukünftiger Ergebnisse deutlich steigen.
Unternehmenschef Enrico Gay erklärte, dass sich das Unternehmen noch nicht einmal zehn Prozent des geplanten Phase-II-Programms befinde und bereits sichtbare Kupfermineralisierung innerhalb des Cerro-Grande-Skarns durchschnitten habe. Mit zwei gleichzeitig arbeitenden Bohrgeräten beginne nun die aktivste Phase in der bisherigen Unternehmensgeschichte.
Kupfer deutlich oberhalb der erwarteten Zielzone
Die erste Bohrung (AG_CG_PH2_001) wurde planmäßig bis auf 550 Meter Tiefe abgeschlossen. Dabei durchteufte sie ein Granodiorit-Intrusionssystem mit Quarz-Monzonit-Gängen sowie Alterationen und sichtbaren Sulfidmineralen wie Pyrit, Chalkopyrit und Molybdänit. Nahe dem Bohrlochende identifizierte das Unternehmen zudem sogenanntes Fugitive Calcite, das in Skarnsystemen häufig als Hinweis auf eine mineralisierte Intrusion in größerer Tiefe interpretiert wird.
Noch interessanter entwickelte sich jedoch die zweite Bohrung (AG_CG_PH2_002). Das Bohrloch ist auf eine Gesamttiefe von 700 Metern ausgelegt und hat bislang etwas mehr als 200 Meter erreicht. Ursprünglich hatte das Unternehmen die erste Mineralisierung erst in rund 250 Metern Tiefe erwartet. Tatsächlich wurde Kupfer jedoch bereits mehr als 100 Meter früher angetroffen.
Insgesamt wurden bislang 28,37 Meter sichtbare Kupfermineralisierung in zwei Abschnitten durchschnitten. Der erste Abschnitt umfasst 19,80 Meter zwischen 146,70 und 166,50 Metern, der zweite weitere 8,57 Meter zwischen 168,36 und 176,93 Metern. Zwischen beiden Intervallen liegt lediglich ein 1,86 Meter mächtiger unmineralisierter Abschnitt. Beobachtet wurden unter anderem Chalkosin, Chalkopyrit, Bornit und Chrysokoll. Fotos des Bohrkerns in der Pressemitteilung zeigen die sichtbare Kupfermineralisierung innerhalb des Skarns.
Hinweise auf das Zentrum des mineralisierten Systems
Nach Einschätzung des Unternehmens besteht die Mineralisierung überwiegend aus einem granatreichen Hochtemperatur-Skarn, der später von einer kupferreichen Mineralisierungsphase überprägt wurde. Die Kombination aus Granat, Bornit, Chalkopyrit und reichlich Chalkosin könnte darauf hindeuten, dass sich das Bohrloch dem Zentrum des mineralisierten Systems beziehungsweise einem bedeutenden hydrothermalen Fluidkanal nähert.
Erstmals innerhalb des laufenden Programms wurde zudem Kupfermineralisierung in einem Andesit-Porphyr beobachtet. Aus Sicht des Unternehmens könnte dies ein weiterer Hinweis auf die vermutete Porphyr-Quelle unterhalb des Cerro-Grande-Skarns sein. Ab einer Tiefe von rund 400 Metern wird das Bohrloch erstmals Bereiche untersuchen, die bislang noch nie bebohrt wurden. Ziel ist es, sowohl die Skarnmineralisierung in die Tiefe zu erweitern als auch die vermutete Intrusion unterhalb des bisherigen Explorationsgebiets zu testen.
Die Laboranalysen der aktuellen Bohrabschnitte stehen derzeit noch aus. Erst sie werden Aufschluss über die tatsächlichen Kupfer-, Gold- und Silbergehalte der sichtbaren Mineralisierung liefern.
Disclaimer
I. Informationsfunktion und Haftungsausschluss:Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle, fachkundige Anlageberatung. Es handelt sich nicht um Finanzanalysen oder Verkaufsangebote, noch liegt eine Handlungsaufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren vor. Entscheidungen, die auf Basis der veröffentlichten Informationen getroffen werden, erfolgen vollständig auf eigene Gefahr. Zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und den Lesern bzw. Nutzern entsteht kein vertragliches Verhältnis, da sich unsere Informationen ausschließlich auf das Unternehmen und nicht auf persönliche Anlageentscheidungen beziehen.
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III. Interessenkonflikte: Gemäß §34b WpHG und §48f Abs. 5 BörseG (Österreich) weisen wir darauf hin, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH sowie ihre Partner, Auftraggeber oder Mitarbeiter Aktien der oben genannten Unternehmen halten. Zudem besteht ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag zwischen diesen Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH, und es ist möglich, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH jederzeit Aktien dieser Unternehmen kauft oder verkauft. Diese Umstände können zu Interessenkonflikten führen, da die oben genannten Unternehmen die GOLDINVEST Consulting GmbH für die Berichterstattung entlohnen.
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Zweites Bohrgerät soll Programm beschleunigen
Mit der Ankunft eines zweiten kettenmontierten Bohrgeräts erhöht Algo Grande Copper die Schlagzahl seiner Explorationsarbeiten am Cerro-Grande-Skarnziel. Das neue Bohrgerät soll parallel zum bereits laufenden Bohrprogramm eingesetzt werden und insbesondere auf dem anspruchsvollen Gelände des Projektgebiets einen schnelleren Bohrfortschritt ermöglichen. Nach Unternehmensangaben soll dadurch sowohl die Zahl der Bohrmeter als auch die Geschwindigkeit zukünftiger Ergebnisse deutlich steigen.
Unternehmenschef Enrico Gay erklärte, dass sich das Unternehmen noch nicht einmal zehn Prozent des geplanten Phase-II-Programms befinde und bereits sichtbare Kupfermineralisierung innerhalb des Cerro-Grande-Skarns durchschnitten habe. Mit zwei gleichzeitig arbeitenden Bohrgeräten beginne nun die aktivste Phase in der bisherigen Unternehmensgeschichte.
Kupfer deutlich oberhalb der erwarteten Zielzone
Die erste Bohrung (AG_CG_PH2_001) wurde planmäßig bis auf 550 Meter Tiefe abgeschlossen. Dabei durchteufte sie ein Granodiorit-Intrusionssystem mit Quarz-Monzonit-Gängen sowie Alterationen und sichtbaren Sulfidmineralen wie Pyrit, Chalkopyrit und Molybdänit. Nahe dem Bohrlochende identifizierte das Unternehmen zudem sogenanntes Fugitive Calcite, das in Skarnsystemen häufig als Hinweis auf eine mineralisierte Intrusion in größerer Tiefe interpretiert wird.
Noch interessanter entwickelte sich jedoch die zweite Bohrung (AG_CG_PH2_002). Das Bohrloch ist auf eine Gesamttiefe von 700 Metern ausgelegt und hat bislang etwas mehr als 200 Meter erreicht. Ursprünglich hatte das Unternehmen die erste Mineralisierung erst in rund 250 Metern Tiefe erwartet. Tatsächlich wurde Kupfer jedoch bereits mehr als 100 Meter früher angetroffen.
Insgesamt wurden bislang 28,37 Meter sichtbare Kupfermineralisierung in zwei Abschnitten durchschnitten. Der erste Abschnitt umfasst 19,80 Meter zwischen 146,70 und 166,50 Metern, der zweite weitere 8,57 Meter zwischen 168,36 und 176,93 Metern. Zwischen beiden Intervallen liegt lediglich ein 1,86 Meter mächtiger unmineralisierter Abschnitt. Beobachtet wurden unter anderem Chalkosin, Chalkopyrit, Bornit und Chrysokoll. Fotos des Bohrkerns in der Pressemitteilung zeigen die sichtbare Kupfermineralisierung innerhalb des Skarns.
Hinweise auf das Zentrum des mineralisierten Systems
Nach Einschätzung des Unternehmens besteht die Mineralisierung überwiegend aus einem granatreichen Hochtemperatur-Skarn, der später von einer kupferreichen Mineralisierungsphase überprägt wurde. Die Kombination aus Granat, Bornit, Chalkopyrit und reichlich Chalkosin könnte darauf hindeuten, dass sich das Bohrloch dem Zentrum des mineralisierten Systems beziehungsweise einem bedeutenden hydrothermalen Fluidkanal nähert.
Erstmals innerhalb des laufenden Programms wurde zudem Kupfermineralisierung in einem Andesit-Porphyr beobachtet. Aus Sicht des Unternehmens könnte dies ein weiterer Hinweis auf die vermutete Porphyr-Quelle unterhalb des Cerro-Grande-Skarns sein. Ab einer Tiefe von rund 400 Metern wird das Bohrloch erstmals Bereiche untersuchen, die bislang noch nie bebohrt wurden. Ziel ist es, sowohl die Skarnmineralisierung in die Tiefe zu erweitern als auch die vermutete Intrusion unterhalb des bisherigen Explorationsgebiets zu testen.
Die Laboranalysen der aktuellen Bohrabschnitte stehen derzeit noch aus. Erst sie werden Aufschluss über die tatsächlichen Kupfer-, Gold- und Silbergehalte der sichtbaren Mineralisierung liefern.
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