Energieeffiziente IT für die Zukunft
Eröffnung des neuen energieeffizienten Rechenzentrums der regio iT in Aachen
Aachen, 20.08.2026 (PresseBox) - Rechenzentren sind die zentralen Taktgeber der Digitalisierung und entscheidend dafür, wie nachhaltig sie gelingt. Mit ihrem neuen besonders energieeffizient betriebenen Rechenzentrum ?EURaix Evolution" (EVO) setzt die regio iT GmbH in Aachen einen Meilenstein: Bereits in der Bauphase als Best Practice Projekt gehandelt, ging das neue Rechenzentrum am 02. Juli offiziell in Betrieb.
Seit Jahren schon ist die regio iT GmbH auch mit ihren Rechenzentren sehr fortschrittlich unterwegs und hat die Aspekte energieeffizienter IT Infrastrukturen und ressourcenschonender Betriebsmodelle konsequent weiterentwickelt. Mit dem neuen EVO hebt der größte kommunale IT-Dienstleister in Nordrhein-Westfalen den ?nachhaltigen? Rechenzentrums-Betrieb nun auf eine neue Ebene: ?Unser neues energieeffizient konzipiertes Rechenzentrum entwickelt sich zum Leuchtturmprojekt in Sachen Energieeffizienz, das hat uns schon die Planungsphase gezeigt. Bis 2035 sollen alle Rechenzentren mit deutlich reduzierten Emissionen betrieben sein, hierzu müssen sich alle Akteure gemeinsam auf den Weg machen und voneinander lernen?, so Dieter Ludwigs, Vorsitzender der regio iT-Geschäftsführung.
Eine weitere Zäsur im Rechenzentrums-Betrieb beschreibt Dr. Stefan Wolf, Geschäftsführer der regio iT, anlässlich der Eröffnung: ?Hier erleben wir die tiefgreifendste Veränderung seit Ablösung der Großrechner vor 40 Jahren. Hybride Cloud Architekturen werden zum neuen Standard und verlangen neue Betriebsmodelle, hohe Automatisierung und modernste Sicherheitskonzepte. Mit dem EVO schaffen wir die Grundlage für ein hochintegriertes, resilient arbeitendes IT Ökosystem.?
Das Interesse von Politik, IT-Verbänden, Kunden und Partnern ist groß, was auch die Teilnahme von Ina Scharrenbach (MdL), NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung, am offiziellen Eröffnungstermin bestätigt. ?Mit dem neuen energieeffizient betriebenen Rechenzentrum wurde ein starkes Signal für die digitale Zukunft unseres Landes gesetzt. Moderne Verwaltung braucht leistungsfähige, sichere und zugleich ressourcenschonend konzipierte IT Infrastrukturen ? genau das wurde hier vorbildlich umgesetzt. Das Projekt zeigt, wie technologische Innovation und verantwortungsbewusster Ressourceneinsatz Hand in Hand gehen können?, erklärt die Ministerin im Rahmen der Veranstaltung.
Auch in Aachen zeigt man sich stolz, ein solches hocheffizientes und zukunftsweisendes Rechenzentrum in der Region vorweisen zu können. Dr. Markus Kremer, der als Beigeordneter auch die digitale Verwaltung und IT Steuerung in Aachen verantwortet, hierzu: ?Umso schöner, dass es sich hierbei um ein gemeinschaftliches Projekt von Stadt Aachen, STAWAG und regio iT handelt. Für unsere Stadt ist das neue Rechenzentrum ein wichtiger Baustein, um die digitale Verwaltung weiter zu modernisieren und gleichzeitig unsere Klimaziele konsequent zu verfolgen. Solche Kooperationen stärken nicht nur die Region, sondern setzen auch wahrnehmbare Maßstäbe darüber hinaus.?
Realisiert wurde das wegweisende Rechenzentrum-Projekt mit der Data Center Group als verantwortlichem Bau- und Umsetzungspartner. Auch von dieser Seite freut man sich über den erfolgreichen Projektabschluss mit Inbetriebnahme: ?Gemeinsam mit der regio iT haben wir gezeigt, dass besonders energieeffiziente IT-Infrastrukturen heute bereits wirtschaftlich und zukunftssicher realisierbar sind. Besonders wichtig war uns, eine ressourcenschonende Umsetzung nicht nur konzeptionell zu betrachten, sondern in jeder Projektphase ? von den Bauprozessen bis hin zur technischen Infrastruktur ? konkret zu realisieren?, betont Ralf Siefen, CEO und Vorsitzender der Data Center Group-Geschäftsführung.
Für das effiziente Zusammenspiel von Design und Funktion sorgte das Aachener Architekturbüro KLEICKER.architektur. Unbestritten ist die Architektur einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren für einen effizienten Umgang mit Energie und Materialien, wie auch dieses Bauprojekt zeigte.
?EURaix Evolution", kurz EVO: Hervorgegangen ist der Name aus einem Kreativwettbewerb der regio iT-Mitarbeitenden, 73 Vorschläge wurden eingereicht. EVO steht für die Weiterentwicklung des ?alten? Rechenzentrums ?EURaix? zu einem Rechenzentrum der neuen Generation mit fortschrittlichen, energieoptimierten Technologien.
Daten & Fakten - Rechenzentrum EURaix Evolution (EVO)
Aachens Rechenzentrum der nächsten Generation
Nachhaltigkeit als durchgängiges Leitprinzip
Technologische Zukunftsfähigkeit durch flexible, erweiterbare Architektur
Baubeginn: Spatenstich im August 2024
Offizielle Inbetriebnahme: Juli 2026
Zweigeschossiges Gebäude mit 380 m² Innenfläche
Nachhaltigkeit & Energie
Kälte-as-a-Service ? betrieben durch STAWAG:
Adiabatische Freiluftku?hlung an ca. 290 Tagen im Jahr
Absorptionsku?hlung u?ber Fernwärme an ca. 75 Tagen im Jahr
Redundante Kälteerzeugung mit umweltschonendem Kältemittel (GWP=3)
Photovoltaik auf Dach und Su?d-Fassade, ca. 100 kWp
Fassaden- und Dachbegru?nung zur Dämmung und Klimawirkung
Klimafreundliche Infrastruktur: moderne Ku?hlmittel & effiziente Schaltanlagen
100 % Ökostrom
Technische Leistungsdaten
IT-Last:
Erstausbau: 150 kW
Endausbau: 300 kW
IT-Fläche: drei IT-Räume mit insgesamt 50 Racks
Zertifizierungsfähigkeit: Ausgelegt nach DIN EN 50600
Ku?hltechnologie
Innovative Ku?hlarchitektur: ein Novum im öffentlichen Sektor
Absorptionskälte durch Nutzung der Fernwärme
Freiluftku?hlung mit Adiabatik
Systemredundante Kälteerzeugung, -verteilung und -bereitstellung
Kaltgangtemperatur von 24°C (initial) bzw. 27°C im Endausbau
Stromversorgung & Redundanz
Redundante Strompfade: getrennte A- und B-Versorgung bis ins Rack
Umfangreiche Messtechnik (umfangreicher als EN 50600 GN 3)
Notstromanlage mit Dieselgenerator
Sicherheit & Betrieb
Physische Sicherheit nach modernsten Standards
Brandschutz mit Brandfru?hesterkennung und autom. Löschung
Redundante standortu?bergreifende Überwachung fu?r hochverfu?gbaren Betrieb
Seit Jahren schon ist die regio iT GmbH auch mit ihren Rechenzentren sehr fortschrittlich unterwegs und hat die Aspekte energieeffizienter IT Infrastrukturen und ressourcenschonender Betriebsmodelle konsequent weiterentwickelt. Mit dem neuen EVO hebt der größte kommunale IT-Dienstleister in Nordrhein-Westfalen den ?nachhaltigen? Rechenzentrums-Betrieb nun auf eine neue Ebene: ?Unser neues energieeffizient konzipiertes Rechenzentrum entwickelt sich zum Leuchtturmprojekt in Sachen Energieeffizienz, das hat uns schon die Planungsphase gezeigt. Bis 2035 sollen alle Rechenzentren mit deutlich reduzierten Emissionen betrieben sein, hierzu müssen sich alle Akteure gemeinsam auf den Weg machen und voneinander lernen?, so Dieter Ludwigs, Vorsitzender der regio iT-Geschäftsführung.
Eine weitere Zäsur im Rechenzentrums-Betrieb beschreibt Dr. Stefan Wolf, Geschäftsführer der regio iT, anlässlich der Eröffnung: ?Hier erleben wir die tiefgreifendste Veränderung seit Ablösung der Großrechner vor 40 Jahren. Hybride Cloud Architekturen werden zum neuen Standard und verlangen neue Betriebsmodelle, hohe Automatisierung und modernste Sicherheitskonzepte. Mit dem EVO schaffen wir die Grundlage für ein hochintegriertes, resilient arbeitendes IT Ökosystem.?
Das Interesse von Politik, IT-Verbänden, Kunden und Partnern ist groß, was auch die Teilnahme von Ina Scharrenbach (MdL), NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung, am offiziellen Eröffnungstermin bestätigt. ?Mit dem neuen energieeffizient betriebenen Rechenzentrum wurde ein starkes Signal für die digitale Zukunft unseres Landes gesetzt. Moderne Verwaltung braucht leistungsfähige, sichere und zugleich ressourcenschonend konzipierte IT Infrastrukturen ? genau das wurde hier vorbildlich umgesetzt. Das Projekt zeigt, wie technologische Innovation und verantwortungsbewusster Ressourceneinsatz Hand in Hand gehen können?, erklärt die Ministerin im Rahmen der Veranstaltung.
Auch in Aachen zeigt man sich stolz, ein solches hocheffizientes und zukunftsweisendes Rechenzentrum in der Region vorweisen zu können. Dr. Markus Kremer, der als Beigeordneter auch die digitale Verwaltung und IT Steuerung in Aachen verantwortet, hierzu: ?Umso schöner, dass es sich hierbei um ein gemeinschaftliches Projekt von Stadt Aachen, STAWAG und regio iT handelt. Für unsere Stadt ist das neue Rechenzentrum ein wichtiger Baustein, um die digitale Verwaltung weiter zu modernisieren und gleichzeitig unsere Klimaziele konsequent zu verfolgen. Solche Kooperationen stärken nicht nur die Region, sondern setzen auch wahrnehmbare Maßstäbe darüber hinaus.?
Realisiert wurde das wegweisende Rechenzentrum-Projekt mit der Data Center Group als verantwortlichem Bau- und Umsetzungspartner. Auch von dieser Seite freut man sich über den erfolgreichen Projektabschluss mit Inbetriebnahme: ?Gemeinsam mit der regio iT haben wir gezeigt, dass besonders energieeffiziente IT-Infrastrukturen heute bereits wirtschaftlich und zukunftssicher realisierbar sind. Besonders wichtig war uns, eine ressourcenschonende Umsetzung nicht nur konzeptionell zu betrachten, sondern in jeder Projektphase ? von den Bauprozessen bis hin zur technischen Infrastruktur ? konkret zu realisieren?, betont Ralf Siefen, CEO und Vorsitzender der Data Center Group-Geschäftsführung.
Für das effiziente Zusammenspiel von Design und Funktion sorgte das Aachener Architekturbüro KLEICKER.architektur. Unbestritten ist die Architektur einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren für einen effizienten Umgang mit Energie und Materialien, wie auch dieses Bauprojekt zeigte.
?EURaix Evolution", kurz EVO: Hervorgegangen ist der Name aus einem Kreativwettbewerb der regio iT-Mitarbeitenden, 73 Vorschläge wurden eingereicht. EVO steht für die Weiterentwicklung des ?alten? Rechenzentrums ?EURaix? zu einem Rechenzentrum der neuen Generation mit fortschrittlichen, energieoptimierten Technologien.
Daten & Fakten - Rechenzentrum EURaix Evolution (EVO)
Aachens Rechenzentrum der nächsten Generation
Nachhaltigkeit als durchgängiges Leitprinzip
Technologische Zukunftsfähigkeit durch flexible, erweiterbare Architektur
Baubeginn: Spatenstich im August 2024
Offizielle Inbetriebnahme: Juli 2026
Zweigeschossiges Gebäude mit 380 m² Innenfläche
Nachhaltigkeit & Energie
Kälte-as-a-Service ? betrieben durch STAWAG:
Adiabatische Freiluftku?hlung an ca. 290 Tagen im Jahr
Absorptionsku?hlung u?ber Fernwärme an ca. 75 Tagen im Jahr
Redundante Kälteerzeugung mit umweltschonendem Kältemittel (GWP=3)
Photovoltaik auf Dach und Su?d-Fassade, ca. 100 kWp
Fassaden- und Dachbegru?nung zur Dämmung und Klimawirkung
Klimafreundliche Infrastruktur: moderne Ku?hlmittel & effiziente Schaltanlagen
100 % Ökostrom
Technische Leistungsdaten
IT-Last:
Erstausbau: 150 kW
Endausbau: 300 kW
IT-Fläche: drei IT-Räume mit insgesamt 50 Racks
Zertifizierungsfähigkeit: Ausgelegt nach DIN EN 50600
Ku?hltechnologie
Innovative Ku?hlarchitektur: ein Novum im öffentlichen Sektor
Absorptionskälte durch Nutzung der Fernwärme
Freiluftku?hlung mit Adiabatik
Systemredundante Kälteerzeugung, -verteilung und -bereitstellung
Kaltgangtemperatur von 24°C (initial) bzw. 27°C im Endausbau
Stromversorgung & Redundanz
Redundante Strompfade: getrennte A- und B-Versorgung bis ins Rack
Umfangreiche Messtechnik (umfangreicher als EN 50600 GN 3)
Notstromanlage mit Dieselgenerator
Sicherheit & Betrieb
Physische Sicherheit nach modernsten Standards
Brandschutz mit Brandfru?hesterkennung und autom. Löschung
Redundante standortu?bergreifende Überwachung fu?r hochverfu?gbaren Betrieb
Über "Data Center Group":
Die Data Center Group (DCG) ist ein führender Anbieter für die Entwicklung, Beratung, Planung, Bau und Betrieb von Rechenzentren sowie für Hochsicherheits-Produkte rund um sichere und hochverfügbare IT-Infrastrukturen. Seit der Gründung 2005 hat das Unternehmen sein Portfolio stetig erweitert und beschäftigt heute rund 250 Mitarbeiter an mehreren Standorten in ganz Deutschland. Der Hauptsitz im Westerwald liegt strategisch günstig nahe den wichtigen Internetknoten DE-CIX Frankfurt und DE-CIX Düsseldorf. Weitere Büros befinden sich in Berlin, Frankfurt am Main, München und Köln.
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