Schnittstelle in OpenR@thaus bereits zertifiziert
FIT-Connect: zentrale Infrastruktur für den sicheren Datenaustausch
Osnabrück, 26.08.2026 (PresseBox) - IT-Planungsrat setzt auf FIT-Connect als zentralen Baustein des Deutschland-Stacks ? OpenR@thaus verfügt bereits über eine zertifizierte Schnittstelle zum Lesen und Schreiben von FIT-Connect-Nachrichten.
Der IT-Planungsrat hat eine wichtige Weichenstellung für die weitere Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung vorgenommen: FIT-Connect soll künftig als zentrale Infrastruktur für den sicheren Datenaustausch zwischen Verwaltungen in Deutschland dienen. Mit dem nun beginnenden flächendeckenden Rollout wird ein wesentlicher Baustein für eine durchgängig digitale und medienbruchfreie Verwaltung geschaffen.
Für Kommunen bedeutet das vor allem eines: Digitale Anträge und Verwaltungsdaten können künftig sicher, standardisiert und automatisiert zwischen Online-Diensten und den zuständigen Fachverfahren ausgetauscht werden. FIT-Connect ermöglicht dabei einen Ende-zu-Ende-verschlüsselten Datentransport und soll als Bestandteil des Deutschland-Stacks die Grundlage für eine bundesweit einheitliche Kommunikation zwischen digitalen Verwaltungsangeboten schaffen.
OpenR@thaus ist bereits für diesen nächsten Schritt gerüstet
Das Serviceportal der ITEBO verfügt über eine zertifizierte FIT-Connect-Schnittstelle, die sowohl das Lesen als auch das Schreiben von FIT-Connect ermöglicht. Damit können Daten nicht nur über FIT-Connect empfangen, sondern auch aktiv über die Infrastruktur an nachgelagerte Systeme und Fachverfahren übermittelt werden.
?Mit der bidirektionalen FIT-Connect-Schnittstelle haben wir bei OpenR@thaus frühzeitig die Voraussetzungen für den nächsten Entwicklungsschritt der digitalen Verwaltung geschaffen?, sagt Johannes Kaiser, Senior Kunden- und Partnermanager. ?Kommunen können damit auf eine Infrastruktur setzen, die nicht nur heutige Anforderungen erfüllt, sondern auf den bundesweiten Ausbau standardisierter Datenaustauschprozesse vorbereitet ist.?
Ein entscheidender Unterschied: FIT-Connect lesen und schreiben
Die bidirektionale Anbindung ist dabei ein besonderes Merkmal von OpenR@thaus. Das eröffnet zusätzliche Möglichkeiten für durchgängige digitale Prozesse: Informationen können aus Online-Diensten sicher an die zuständigen Fachverfahren übergeben und im Prozess auch wieder über standardisierte Schnittstellen zurückgespielt werden. Manuelle Zwischenschritte und Medienbrüche lassen sich dadurch weiter reduzieren.
Damit können Kommunen den weiteren Ausbau ihrer digitalen Verwaltungsprozesse auf einer zukunftsfähigen und bundesweit ausgerichteten Infrastruktur aufbauen.
Mehr zum Beschluss des IT-Planungsrats: B-2026/18-IT - D-Stack Finanzierungsmodell | IT-Planungsrat
Der IT-Planungsrat hat eine wichtige Weichenstellung für die weitere Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung vorgenommen: FIT-Connect soll künftig als zentrale Infrastruktur für den sicheren Datenaustausch zwischen Verwaltungen in Deutschland dienen. Mit dem nun beginnenden flächendeckenden Rollout wird ein wesentlicher Baustein für eine durchgängig digitale und medienbruchfreie Verwaltung geschaffen.
Für Kommunen bedeutet das vor allem eines: Digitale Anträge und Verwaltungsdaten können künftig sicher, standardisiert und automatisiert zwischen Online-Diensten und den zuständigen Fachverfahren ausgetauscht werden. FIT-Connect ermöglicht dabei einen Ende-zu-Ende-verschlüsselten Datentransport und soll als Bestandteil des Deutschland-Stacks die Grundlage für eine bundesweit einheitliche Kommunikation zwischen digitalen Verwaltungsangeboten schaffen.
OpenR@thaus ist bereits für diesen nächsten Schritt gerüstet
Das Serviceportal der ITEBO verfügt über eine zertifizierte FIT-Connect-Schnittstelle, die sowohl das Lesen als auch das Schreiben von FIT-Connect ermöglicht. Damit können Daten nicht nur über FIT-Connect empfangen, sondern auch aktiv über die Infrastruktur an nachgelagerte Systeme und Fachverfahren übermittelt werden.
?Mit der bidirektionalen FIT-Connect-Schnittstelle haben wir bei OpenR@thaus frühzeitig die Voraussetzungen für den nächsten Entwicklungsschritt der digitalen Verwaltung geschaffen?, sagt Johannes Kaiser, Senior Kunden- und Partnermanager. ?Kommunen können damit auf eine Infrastruktur setzen, die nicht nur heutige Anforderungen erfüllt, sondern auf den bundesweiten Ausbau standardisierter Datenaustauschprozesse vorbereitet ist.?
Ein entscheidender Unterschied: FIT-Connect lesen und schreiben
Die bidirektionale Anbindung ist dabei ein besonderes Merkmal von OpenR@thaus. Das eröffnet zusätzliche Möglichkeiten für durchgängige digitale Prozesse: Informationen können aus Online-Diensten sicher an die zuständigen Fachverfahren übergeben und im Prozess auch wieder über standardisierte Schnittstellen zurückgespielt werden. Manuelle Zwischenschritte und Medienbrüche lassen sich dadurch weiter reduzieren.
Damit können Kommunen den weiteren Ausbau ihrer digitalen Verwaltungsprozesse auf einer zukunftsfähigen und bundesweit ausgerichteten Infrastruktur aufbauen.
Mehr zum Beschluss des IT-Planungsrats: B-2026/18-IT - D-Stack Finanzierungsmodell | IT-Planungsrat
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