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72 % der Finanzführungskräfte geben an, dass die Ausgaben für KI die geplanten Kosten überschritten haben, was den Druck erhöht, Nutzen nachzuweisen, Governance zu stärken und menschliche Kontrolle sicherzustellen, bevor die Autonomie der KI erweitert wir

Neue Esker-Studie zeigt: Finanzführungskräfte wünschen sich mehr Transparenz und Kontrolle, bevor sie der KI mehr Entscheidungsbefugnisse übertragen

Feldkirchen bei München / Lyon, Frankreich, 24.09.2026 (PresseBox) - Esker, die führende KI-Automatisierungssuite für das Office of the CFO, hat den ?2026 Global Finance AI Trust Index? veröffentlicht, in dem untersucht wird, wie Finanzführungskräfte die Rolle der KI bei der Entscheidungsfindung ausbauen und dabei ein Gleichgewicht zwischen Autonomie, Governance und ROI herstellen.

Da das Office of the CFO zunehmend Verantwortung für strategische und technologische Entscheidungen übernimmt, hat Esker global 338 Finanzführungskräfte befragt, darunter 137 CFOs, um zu verstehen, in welchen Bereichen sie der KI Handlungsspielraum einräumen, wo sie geschäftliche Auswirkungen erzielt und was eine breitere Einführung einschränkt. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die nächste Phase von KI im Finanzwesen weniger davon geprägt sein wird, ob Unternehmen KI einsetzen, sondern vielmehr davon, wie viel Entscheidungsbefugnis sie ihr zu übertragen bereit sind und welche Nachweise und Sicherheitsvorkehrungen KI erbringen muss, um dieses Vertrauen zu gewinnen.

?Finanzführungskräfte sind darauf eingestellt, sich zu fragen, was schiefgehen könnte, wie hoch die Rendite sein wird und welche Kontrollmechanismen vorhanden sein müssen, bevor sie eine Investition tätigen?, sagt Scott McDermott, CFO bei Esker. ?Diese Denkweise prägt die nächste Phase der KI-Einführung. CFOs lehnen eine größere Autonomie der KI nicht ab, sondern überlegen sich, welche Leitplanken erforderlich sind, um ihr Vertrauen in KI-Tools zu stärken. Sie wollen Nachweise für den Nutzen, Klarheit darüber, wie Entscheidungen getroffen werden, und die Gewissheit, dass der Mensch die Kontrolle behält, wenn menschliches Urteilsvermögen am wichtigsten ist.?

Der Bericht untersucht diese sich abzeichnende Vertrauensgleichung und wie Finanzführungskräfte KI unter Einhaltung von Sicherheitsvorkehrungen einsetzen. Zu den wichtigsten Ergebnissen gehören:

Finanzführungskräfte binden KI in die Entscheidungsfindung ein, behalten dabei aber den Menschen fest im Blick: 32 % nutzen KI, um Maßnahmen zu empfehlen, die Teams manuell umsetzen, 29 % lassen KI mit menschlicher Genehmigung handeln. Im Vergleich zu anderen Führungskräften sind CFOs deutlich häufiger der Meinung, dass KI keine Entscheidungen hinsichtlich der Festlegung von Umsatzzielen (78 % gegenüber 11 %) oder der Zuweisung von Personal- und Einstellungsbudgets (74 % gegenüber 17 %) treffen sollte.

Finanzführungskräfte berichten, dass KI eher Produktivitätssteigerungen als direkte finanzielle Gewinne hervorbringt: Auf die Frage, wo sie die größten Vorteile von KI sehen, nannten eine Mehrheit der Finanzführungskräfte Produktivitätssteigerungen (58 %), während weniger direkte finanzielle Vorteile wie einen stärkeren Cashflow (48 %) anführten. 70 % der CFOs geben zudem an, dass KI die Produktivität verbessert hat, gegenüber nur

50 % der anderen Finanzführungskräfte.

Steigende KI-Kosten setzen Finanzführungskräfte unter zunehmenden Druck, den Nutzen nachzuweisen: 72 % geben an, dass ihr Unternehmen im vergangenen Jahr mehr als geplant für KI-Initiativen ausgegeben hat. 75 % der CFOs berichten von gestiegenen Kosten, verglichen mit 45 % der anderen Finanzführungskräfte. 65 %der CFOs geben an, dass es schwierig ist, den Einsatz von KI mit konkreten Geschäftsergebnissen zu verknüpfen, gegenüber 40 % ihrer Kolleginnen und Kollegen.

Lücken in der Governance schränken die Zuversicht der Finanzteams beim Ausbau des KI-Einsatzes ein: Fast die Hälfte (48 %) nennt die Datenqualität als Hindernis für die Ausweitung der KI-Nutzung, gefolgt von einer unzureichenden Systemintegration zwischen Finanzsystemen und KI-Tools (42 %). Die Systemintegration ist ein besonderes Anliegen für CFOs: 58 % nennen sie als Hindernis, verglichen mit 31 % der anderen Finanzführungskräfte. 66 % der Führungskräfte wissen oder vermuten zudem, dass Mitarbeitende im Finanzbereich nicht genehmigte KI-Tools nutzen.

Die Ergebnisse zeigen drei Voraussetzungen für den großflächigen Einsatz von KI im Finanzwesen auf: messbarer geschäftlicher Nutzen, zuverlässige Integration in Kernsysteme und eine Governance, die in jede Entscheidung und Maßnahme eingebettet ist.

Das ?Synergy Agentic Framework? von Esker basiert auf diesen Prinzipien und unterstützt Finanzteams dabei, die Autonomie der KI im gesamten Source-to-Pay- und Order-to-Cash-Prozess auszuweiten und gleichzeitig die menschliche Aufsicht, Sicherheit und Kontrolle zu gewährleisten. Durch die Verknüpfung von KI mit zentralen Finanzprozessen und integrierter Governance eröffnet das Framework CFOs einen Weg zu größerer Autonomie, die an messbare Geschäftsergebnisse wie Betriebskapital und Produktivität geknüpft ist.

Um den vollständigen ?The 2026 Global Finance AI Trust Index? zu lesen und mehr darüber zu erfahren, wie Finanzführungskräfte an KI-basierte Entscheidungsfindung, Governance und ROI herangehen, besuchen Sie die Esker-Website: The 2026 Global Finance AI Trust Index

Über "Esker Software Entwicklungs- und Vertriebs- GmbH":
Esker‘s KI-Automatisierungssuite für das Office of the CFO nutzt die neuesten Technologien im Bereich Agentic AI und Automatisierung, um das Working Capital und den Cashflow zu optimieren. Zugleich werden strategische Entscheidungen verbessert und die zwischenmenschlichen Beziehungen zu Kunden, Lieferanten und Mitarbeitenden gestärkt. Esker‘s Lösungen für Source-to-Pay und Order-to-Cash automatisieren diese Geschäftsprozesse und unterstützen gleichzeitig langfristige Wachstumsstrategien. Mit über 40 Jahren Branchenerfahrung ist Esker in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum tätig. Der globale Hauptsitz befindet sich in Lyon, Frankreich.

Weitere Informationen über Esker finden Sie unter www.esker.de. Folgen Sie uns auf LinkedIn und tauchen Sie in interessante Themen auf unserem Blog ein.

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