65 Jahre Bundesverband Deutscher Fertigbau: Branchentreffen diskutiert neue Geschäftsfelder, wirtschaftliche Entwicklung und die Zukunft des Holzfertigbaus.
Haas Fertigbau bei der BDF Jahrestagung 2026 in Berlin
Falkenberg/Berlin, 14.10.2026 (PresseBox) - Rund 300 Führungskräfte der Fertigbauindustrie kamen am 9. Oktober zur Jahrestagung des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF) im Humboldt Forum in Berlin zusammen. Neben dem 65-jährigen Bestehen des Verbandes standen die wirtschaftliche Entwicklung der Branche und ihre künftige strategische Ausrichtung auf dem Programm. Für die Haas Group nahmen Xaver Haas, geschäftsführender Gesellschafter, Michael Ecker, Verkaufsleiter Deutschland und Produktmanagement Hausbau, sowie Gerhard Zollner, Leiter Bauabwicklung, an der Veranstaltung teil.
Neue Geschäftsfelder für den Holzfertigbau
Mit der Zukunftsstrategie ?BDF 35? will der Verband die Weiterentwicklung der Holzfertigbauindustrie in den kommenden Jahren unterstützen. Während der Bau von Einfamilienhäusern weiterhin das Kerngeschäft vieler Mitgliedsunternehmen bildet, gewinnen zusätzliche Anwendungsbereiche an Bedeutung. Dazu gehören der mehrgeschossige Wohnungsbau, öffentliche und gewerbliche Gebäude sowie das serielle Bauen und Sanieren im Bestand.
Diese Entwicklung spiegelt sich auch im Leistungsspektrum von Haas Fertigbau wider. Das Unternehmen ist neben dem klassischen Hausbau im mehrgeschossigen Wohnbau, im Industrie- und Gewerbebau sowie im Bau öffentlicher Einrichtungen tätig. Hinzu kommen Lösungen für die serielle Sanierung bestehender Gebäude. Die industrielle Vorfertigung von Bauelementen aus Holz ermöglicht dabei planbare Bauabläufe und kurze Montagezeiten.
Branchenzahlen zeigen positive Entwicklung
Im Rahmen der Mitgliederversammlung stellte der BDF die Ergebnisse seiner aktuellen Verbandsumfrage vor. Demnach erwarten die 49 befragten Haushersteller für 2026 einen Umsatz von rund 3,91 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Zuwachs von 2,9 Prozent.
Auch bei der Beschäftigung rechnet der Verband mit einer positiven Entwicklung. Die Zahl der Beschäftigten soll von 15.613 Ende 2025 auf rund 15.915 zum Jahresende 2026 steigen. Das entspricht einem Plus von 1,9 Prozent.
Die Zahlen verdeutlichen eine leichte Erholung innerhalb der befragten Unternehmen. Gleichzeitig bleibt die weitere Entwicklung des Wohnungsbaus von den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen abhängig.
Forum Intelligentes Bauen mit Beiträgen aus Politik und Wirtschaft
Ein weiterer Bestandteil der Jahrestagung war das 29. Forum Intelligentes Bauen. Zu den Referenten gehörten der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, der frühere Bundesinnenminister Thomas de Maizière und die Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Prof. Dr. Monika Schnitzer.
Robert Habeck widmete sich in seinem Vortrag der Frage ?Auf welche Gesellschaft können wir bauen??. Thomas de Maizière sprach über die Herausforderungen für Deutschland und Europa. Monika Schnitzer beschäftigte sich mit den wirtschaftlichen Wachstumsperspektiven. Ergänzt wurde das Programm durch einen Vortrag von Hans-Dieter Hegner über das Humboldt Forum als nachhaltiges Großprojekt.
Die Beiträge erweiterten die Branchendiskussion um wirtschaftliche und gesellschaftliche Fragen, die auch für die zukünftige Entwicklung der Bauwirtschaft relevant sind.
Austausch über die Zukunft des Bauens
Für die Vertreter von Haas bot die Jahrestagung Gelegenheit, sich mit anderen Unternehmen über aktuelle Entwicklungen, neue Geschäftsfelder und die Perspektiven des industriellen Holzbaus auszutauschen.
Das 65-jährige Bestehen des BDF machte zugleich deutlich, wie sich der Holzfertigbau in den vergangenen Jahrzehnten entwickelt hat. Was lange vor allem mit dem individuellen Eigenheim verbunden wurde, findet heute zunehmend auch bei größeren Wohngebäuden, öffentlichen Bauvorhaben und gewerblichen Projekten Anwendung.
Mit seiner Zukunftsstrategie möchte der Verband diese Entwicklung in den kommenden Jahren weiter begleiten und die Interessen der Holzfertigbauindustrie gegenüber Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit vertreten.
Neue Geschäftsfelder für den Holzfertigbau
Mit der Zukunftsstrategie ?BDF 35? will der Verband die Weiterentwicklung der Holzfertigbauindustrie in den kommenden Jahren unterstützen. Während der Bau von Einfamilienhäusern weiterhin das Kerngeschäft vieler Mitgliedsunternehmen bildet, gewinnen zusätzliche Anwendungsbereiche an Bedeutung. Dazu gehören der mehrgeschossige Wohnungsbau, öffentliche und gewerbliche Gebäude sowie das serielle Bauen und Sanieren im Bestand.
Diese Entwicklung spiegelt sich auch im Leistungsspektrum von Haas Fertigbau wider. Das Unternehmen ist neben dem klassischen Hausbau im mehrgeschossigen Wohnbau, im Industrie- und Gewerbebau sowie im Bau öffentlicher Einrichtungen tätig. Hinzu kommen Lösungen für die serielle Sanierung bestehender Gebäude. Die industrielle Vorfertigung von Bauelementen aus Holz ermöglicht dabei planbare Bauabläufe und kurze Montagezeiten.
Branchenzahlen zeigen positive Entwicklung
Im Rahmen der Mitgliederversammlung stellte der BDF die Ergebnisse seiner aktuellen Verbandsumfrage vor. Demnach erwarten die 49 befragten Haushersteller für 2026 einen Umsatz von rund 3,91 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Zuwachs von 2,9 Prozent.
Auch bei der Beschäftigung rechnet der Verband mit einer positiven Entwicklung. Die Zahl der Beschäftigten soll von 15.613 Ende 2025 auf rund 15.915 zum Jahresende 2026 steigen. Das entspricht einem Plus von 1,9 Prozent.
Die Zahlen verdeutlichen eine leichte Erholung innerhalb der befragten Unternehmen. Gleichzeitig bleibt die weitere Entwicklung des Wohnungsbaus von den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen abhängig.
Forum Intelligentes Bauen mit Beiträgen aus Politik und Wirtschaft
Ein weiterer Bestandteil der Jahrestagung war das 29. Forum Intelligentes Bauen. Zu den Referenten gehörten der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, der frühere Bundesinnenminister Thomas de Maizière und die Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Prof. Dr. Monika Schnitzer.
Robert Habeck widmete sich in seinem Vortrag der Frage ?Auf welche Gesellschaft können wir bauen??. Thomas de Maizière sprach über die Herausforderungen für Deutschland und Europa. Monika Schnitzer beschäftigte sich mit den wirtschaftlichen Wachstumsperspektiven. Ergänzt wurde das Programm durch einen Vortrag von Hans-Dieter Hegner über das Humboldt Forum als nachhaltiges Großprojekt.
Die Beiträge erweiterten die Branchendiskussion um wirtschaftliche und gesellschaftliche Fragen, die auch für die zukünftige Entwicklung der Bauwirtschaft relevant sind.
Austausch über die Zukunft des Bauens
Für die Vertreter von Haas bot die Jahrestagung Gelegenheit, sich mit anderen Unternehmen über aktuelle Entwicklungen, neue Geschäftsfelder und die Perspektiven des industriellen Holzbaus auszutauschen.
Das 65-jährige Bestehen des BDF machte zugleich deutlich, wie sich der Holzfertigbau in den vergangenen Jahrzehnten entwickelt hat. Was lange vor allem mit dem individuellen Eigenheim verbunden wurde, findet heute zunehmend auch bei größeren Wohngebäuden, öffentlichen Bauvorhaben und gewerblichen Projekten Anwendung.
Mit seiner Zukunftsstrategie möchte der Verband diese Entwicklung in den kommenden Jahren weiter begleiten und die Interessen der Holzfertigbauindustrie gegenüber Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit vertreten.
Über "Haas Fertigbau GmbH":
Haas Fertigbau, führender Produzent im europäischen Holzfertigbau, begann 1972 als kleine Zimmerei und beschäftigt heute fast 1.000 Mitarbeiter an den Standorten in Falkenberg, Österreich und Tschechien. 2026 plant Haas mit Hausbau, Gewerbe-, Industrie- und Landwirtschaftsbau sowie Konstruktion und Wohnbau rund 225 Millionen Euro Leistung in der Gruppe, gut 160 Millionen davon in Deutschland. Haas bietet unabhängig vom Budget maximale Leistung, garantiert höchste Kundenzufriedenheit durch seinen Rundum-Sorglos-Prozess und setzt sich mit exzellenter Material- und Bauqualität für geförderte Nachhaltigkeit ein.
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