Wie pionierhafte Forschung und jahrzehntelange Erfahrung die kapillare Wasserverteilung zum Maßstab der Branche machen.
Kapillarität im Retentionsdach: Das Original von Optigrün. Seit Jahrzehnten bewährt. Kontinuierlich weiterentwickelt.
Krauchenwies-Göggingen, 15.10.2026 (PresseBox) - Kapillarität ist für Optigrün kein neuer Trend. Seit über zwei Jahrzehnten entwickelt das Unternehmen Lösungen, die Regenwasser nicht nur speichern, sondern für Pflanzen verfügbar machen. Was heute als Zukunft des Schwammstadtdachs diskutiert wird, ist bei Optigrün längst bewährte Technologie ? kontinuierlich weiterentwickelt und wissenschaftlich untersucht.
Ein Dach, das Regenwasser speichert, ist ein guter Anfang. Ein Dach, das dieses Wasser auch in Trockenperioden für seine Vegetation nutzbar macht, geht einen entscheidenden Schritt weiter. Denn nicht allein die Menge des gespeicherten Wassers bestimmt die Leistungsfähigkeit eines Retentionsdachs. Entscheidend ist, was mit diesem Wasser geschieht. Genau mit dieser Frage beschäftigt sich Optigrün seit vielen Jahren. Regenwassermanagement und Kapillarität gehören zu den Kernkompetenzen des Unternehmens und sind das Ergebnis jahrzehntelanger Erfahrung, Forschung und Entwicklung.
Seit über 20 Jahren: Kapillarität aus Überzeugung.
Während die Anforderungen an moderne Schwammstadtdächer heute immer stärker in den Fokus rücken, beschäftigt sich Optigrün bereits seit über zwei Jahrzehnten mit dem gezielten Einsatz von Saug- und Kapillarvliesen. Auf dieser langjährigen Erfahrung baut die Optigrün-Kapillarbrückentechnologie auf. Sie ermöglicht es, gespeichertes Regenwasser aus den Wasser-Retentionsboxen entgegen der Schwerkraft in die darüberliegenden Vegetationsschichten zu transportieren.
Über ein Kapillarvlies wird das Wasser anschließend horizontal verteilt und steht den Pflanzen zur Verfügung. Das Besondere: Der Transport funktioniert rein physikalisch, ohne Pumpen oder zusätzlichen Energieeinsatz. So entsteht ein passives Bewässerungssystem, das Regenwasserrückhalt und Vegetationsversorgung miteinander verbindet. Was auf den ersten Blick einfach erscheint, ist das Ergebnis einer konsequenten technischen Entwicklung über viele Jahre.
Nicht nur behauptet. Wissenschaftlich belegt.
Dass die Optigrün-Technologie funktioniert, ist längst nicht nur eine Frage technischer Überzeugung. Es ist wissenschaftlich untersucht. In einem zweijährigen Versuch unter realen Witterungsbedingungen verglich die firmeneigene Forschungsdivision ein Retentionsdach mit permanentem Wasseranstau und Kapillarbrücken mit einem Gründach gleicher Vegetation und Substrathöhe, jedoch kleinerem Wasserspeicher und ohne Kapillarbrücken. Das Ergebnis: 14 % höhere durchschnittliche Substratfeuchte über 24 Monate.
Die größere Wasserverfügbarkeit unterstützt die Vegetation insbesondere in niederschlagsarmen Zeiten und schafft die Voraussetzungen für eine höhere Verdunstungsleistung. Weitere Untersuchungen dokumentieren Verdunstungsleistungen von bis zu 4,88 Litern pro Quadratmeter und Tag bei einem Optigrün-Retentionsdach. Die Ergebnisse unterstreichen das Potenzial der Verbindung aus Wasserspeicherung und kapillarer Wasserbereitstellung. Denn das eigentliche Ziel ist nicht, möglichst viel Regenwasser auf dem Dach zu sammeln. Sondern es dort zu nutzen, wo es eine Wirkung entfalten kann.
Erfahrung kann man nicht kopieren.
Kapillarität ist ein physikalisches Prinzip. Ihre zuverlässige Einbindung in ein leistungsfähiges Retentionsdach verlangt jedoch weit mehr als die Kombination einzelner Materialien. Sie verlangt ein tiefes Verständnis für Wassertransport, Speichergeometrie, Substrataufbau, Vegetation und das Zusammenspiel sämtlicher Systemkomponenten.
Genau hier leistet Optigrün seit Jahrzehnten Pionierarbeit. Was mit dem gezielten Einsatz von Saug- und Kapillarvliesen begann, wurde durch kontinuierliche Forschung und Entwicklung konsequent vorangetrieben. Heute bildet dieses gewachsene Knowhow die Grundlage hochentwickelter kapillaraktiver Retentionssysteme, mit denen Optigrün die technologische Entwicklung im Markt aktiv mitgestaltet und Maßstäbe setzt.
Ein Dach, das Regenwasser speichert, ist ein guter Anfang. Ein Dach, das dieses Wasser auch in Trockenperioden für seine Vegetation nutzbar macht, geht einen entscheidenden Schritt weiter. Denn nicht allein die Menge des gespeicherten Wassers bestimmt die Leistungsfähigkeit eines Retentionsdachs. Entscheidend ist, was mit diesem Wasser geschieht. Genau mit dieser Frage beschäftigt sich Optigrün seit vielen Jahren. Regenwassermanagement und Kapillarität gehören zu den Kernkompetenzen des Unternehmens und sind das Ergebnis jahrzehntelanger Erfahrung, Forschung und Entwicklung.
Seit über 20 Jahren: Kapillarität aus Überzeugung.
Während die Anforderungen an moderne Schwammstadtdächer heute immer stärker in den Fokus rücken, beschäftigt sich Optigrün bereits seit über zwei Jahrzehnten mit dem gezielten Einsatz von Saug- und Kapillarvliesen. Auf dieser langjährigen Erfahrung baut die Optigrün-Kapillarbrückentechnologie auf. Sie ermöglicht es, gespeichertes Regenwasser aus den Wasser-Retentionsboxen entgegen der Schwerkraft in die darüberliegenden Vegetationsschichten zu transportieren.
Über ein Kapillarvlies wird das Wasser anschließend horizontal verteilt und steht den Pflanzen zur Verfügung. Das Besondere: Der Transport funktioniert rein physikalisch, ohne Pumpen oder zusätzlichen Energieeinsatz. So entsteht ein passives Bewässerungssystem, das Regenwasserrückhalt und Vegetationsversorgung miteinander verbindet. Was auf den ersten Blick einfach erscheint, ist das Ergebnis einer konsequenten technischen Entwicklung über viele Jahre.
Nicht nur behauptet. Wissenschaftlich belegt.
Dass die Optigrün-Technologie funktioniert, ist längst nicht nur eine Frage technischer Überzeugung. Es ist wissenschaftlich untersucht. In einem zweijährigen Versuch unter realen Witterungsbedingungen verglich die firmeneigene Forschungsdivision ein Retentionsdach mit permanentem Wasseranstau und Kapillarbrücken mit einem Gründach gleicher Vegetation und Substrathöhe, jedoch kleinerem Wasserspeicher und ohne Kapillarbrücken. Das Ergebnis: 14 % höhere durchschnittliche Substratfeuchte über 24 Monate.
Die größere Wasserverfügbarkeit unterstützt die Vegetation insbesondere in niederschlagsarmen Zeiten und schafft die Voraussetzungen für eine höhere Verdunstungsleistung. Weitere Untersuchungen dokumentieren Verdunstungsleistungen von bis zu 4,88 Litern pro Quadratmeter und Tag bei einem Optigrün-Retentionsdach. Die Ergebnisse unterstreichen das Potenzial der Verbindung aus Wasserspeicherung und kapillarer Wasserbereitstellung. Denn das eigentliche Ziel ist nicht, möglichst viel Regenwasser auf dem Dach zu sammeln. Sondern es dort zu nutzen, wo es eine Wirkung entfalten kann.
Erfahrung kann man nicht kopieren.
Kapillarität ist ein physikalisches Prinzip. Ihre zuverlässige Einbindung in ein leistungsfähiges Retentionsdach verlangt jedoch weit mehr als die Kombination einzelner Materialien. Sie verlangt ein tiefes Verständnis für Wassertransport, Speichergeometrie, Substrataufbau, Vegetation und das Zusammenspiel sämtlicher Systemkomponenten.
Genau hier leistet Optigrün seit Jahrzehnten Pionierarbeit. Was mit dem gezielten Einsatz von Saug- und Kapillarvliesen begann, wurde durch kontinuierliche Forschung und Entwicklung konsequent vorangetrieben. Heute bildet dieses gewachsene Knowhow die Grundlage hochentwickelter kapillaraktiver Retentionssysteme, mit denen Optigrün die technologische Entwicklung im Markt aktiv mitgestaltet und Maßstäbe setzt.
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