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Wie Händler Dauer, Nachzählungen, Differenzen und Korrekturen aus dem Vorjahr für die Planung der nächsten Inventur nutzen

Was die Inventur 2025 über die Inventur 2026 verrät: Protokolle als Planungsgrundlage

Bielefeld, 03.11.2026 (PresseBox) - Die meisten Händler planen ihre Jahresinventur nach Erfahrung: so viele Zählende wie im Vorjahr, so viele Geräte wie im Vorjahr, Beginn wie immer um 18 Uhr. Dabei liegen die Zahlen für eine genauere Planung oft schon vor, in den Protokollen der letzten Inventur. Wer sie im November auswertet, plant den Dezember mit Daten statt mit Gewohnheit.

Fünf Fragen, die das Vorjahr beantwortet

1. Wie lange hat jede Filiale gezählt? Die Dauer je Filiale zeigt, wo das Zeitfenster knapp wurde und wo Reserven lagen.

2. Wie viele Positionen wurden erfasst? Die Zahl der Positionen je Filiale, über mehrere Jahre verglichen, zeigt, wo Sortiment und Fläche gewachsen sind. Mehr Positionen bei gleicher Mannschaft bedeuten eine längere Nacht.

3. Wo wurde nachgezählt? Zählplätze mit vielen Nachzählungen deuten auf unklar abgegrenzte Bereiche, schlechte Beschriftung oder schwer unterscheidbare Ware hin.

4. Welche Artikel trugen die Differenzen? Nach Wert oder Menge sortiert zeigt sich, wo eine Kontrollzählung oder erfahrenes Personal am meisten bringt.

5. Was wurde korrigiert? Gelöschte und geänderte Positionen zeigen, an welchen Stellen das Zählteam unsicher war, und damit, wo die Einweisung nachgeschärft werden sollte.

Vom Befund zur Entscheidung

Aus den Antworten werden konkrete Planungsschritte:

Eine Filiale hat fünf statt drei Stunden gebraucht: mehr Geräte und Zählende einplanen oder früher beginnen.

Der hintere Lagerbereich hatte die meisten Nachzählungen: ihn in mehrere Zählplätze aufteilen und neu beschriften.

Eine Warengruppe verursachte den Großteil der Wertdifferenz: dort erfahrene Kolleginnen einsetzen und gezielt kontrollzählen.

Auf einem Teil der Geräte wurden auffällig viele Positionen gelöscht: die Einweisung für diese Teams anpassen.

Voraussetzung: Die Daten müssen noch da sein

Wer auf Papier oder in exportierten Tabellen gezählt hat, findet diese Antworten selten. In der COSYS Inventursoftware bleiben die Inventurprotokolle im COSYS WebDesk auch in den Folgejahren abrufbar. Jede Zählung ist einem Zählplatz, einem Benutzer, einem Gerät und einem Zeitpunkt zugeordnet. Auf dem Gerät gelöschte Positionen bleiben markiert sichtbar, werden aber nicht exportiert. Auswertungen zur Dauer der Inventur, zu Positionen je Filiale und Jahr sowie zu Artikeln nach Wert oder Menge liefern die Grundlage für die nächste Planung. Dieselbe Spur unterstützt die Nachvollziehbarkeit gegenüber dem Wirtschaftsprüfer.

Wer in diesem Jahr zum ersten Mal digital zählt

Wer noch keine Vorjahresdaten hat, plant 2026 mit Faustregeln und legt mit der digitalen Zählung die Grundlage für 2027. COSYS liefert dafür auf Wunsch Mietgeräte vorkonfiguriert, mit installierter COSYS Inventur App und geladenen Stammdaten, und begleitet die Zählung.

Jetzt auswerten

Bis zur Jahresinventur bleiben wenige Wochen. Eine Stunde mit den Protokollen des Vorjahres spart am Zählabend oft mehr. Vereinbaren Sie einen Termin unter vertrieb@cosys.de oder +49 5062 900 0.

Alternativ können Sie die kostenlose COSYS Inventur Demo-App für Android und iOS testen.

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