Die unabhängigen Ergebnisse von ODM unterstützen den Übergang zu repräsentativen Untersuchungen an vollständigen Proben und fokussierte Schallprobenahmen im Zielgebiet Jaci Paraná.
Canary Gold ermittelt sichtbare Goldkörner in Gravitationskonzentraten von 29 der 30 1-Meter-RC-Proben aus dem Projekt Madeira River
Vancouver, British Columbia, 14.08.2026 (PresseBox) - Canary Gold Corp. (CSE: BRAZ; OTCQB: CNYGF; Frankfurt: K5D) (?Canary Gold? oder das ?Unternehmen?) freut sich zu berichten, dass in den 30 aufeinanderfolgenden, jeweils ein Meter langen Proben aus dem im Umkehrspülverfahren (Reverse Circulation, ?RC?) niedergebrachten Bohrloch RC-0032 im Zielgebiet Jaci Paraná auf dem Projekt Madeira River des Unternehmens im brasilianischen Rondônia sichtbare Goldkörner festgestellt werden konnten. Die Firma Overburden Drilling Management Limited (?ODM?) identifizierte sichtbare Goldkörner in im Labor hergestellten Gravitationskonzentraten von 29 der 30 Proben. Die Ergebnisse belegen die wiederholte Gewinnung sichtbarer Goldkörner in RC-0032, stellen jedoch keine Roherzgehalte dar und etablieren auch nicht die Kontinuität des Gehalts über das erprobte Bohrloch hinaus.
Highlights
Das unabhängige Speziallabor Overburden Drilling Management Limited (?ODM?) identifizierte in Gravitationskonzentraten, die aus 29 der 30 aufeinanderfolgenden, jeweils ein Meter langen RC-Proben aus RC-0032 im Labor hergestellt wurden, sichtbare Goldkörner.
ODM zählte 190 sichtbare Goldkörner. 156 dieser Goldkörner (82,1 %) waren umgeformt, was mit einem Transport, einem Abrieb und einer alluvialen Umlagerung innerhalb eines goldhaltigen Sedimentsystems übereinstimmt.
Gemessen an der Partikelanzahl ist der Bestand der sichtbaren Goldkörner feinkörnig: 166 Körner (87,4 %) waren 100 Mikrometer (µm) oder weniger lang. Nur fünf Körner mit einer Länge von mehr als 150 µm machten rund 44,1 % der berechneten Masse des sichtbaren Golds des Konzentrats aus, was das Risiko eines ausgeprägten ?Schweifs? von grobkörnigeren Partikeln und eines wesentlichen ?Nugget?-Effekts verdeutlicht.
Die Beobachtungen von ODM sind aus geologischer Sicht bedeutungsvoll, aber nur semiquantitativ. Die gemeldeten berechneten ppb-Werte beziehen sich auf sichtbares Gold in einem Schwermineralkonzentrat und beruhen teilweise auf einer angenommenen Konzentratmasse. Es handelt sich dabei nicht um Roherzgehalte der Proben, metallurgische Gewinnungsraten oder die Ergebnisse von Mineralressourcenschätzungen.
Die Ergebnisse aus RC-0032 liefern zusätzliche Informationen über den vertikalen Bereich an einem Standort innerhalb des rund 6.700 Hektar umfassenden konzeptuellen Paläokanalziels. Die Ergebnisse des übergeordneten Explorationsprogramms untermauern zwar die Annahme, dass hier ein Paläokanal vorliegt, ermöglichen jedoch noch nicht die Bestimmung eines repräsentativen Gehalts oder einer Gehaltskontinuität.
Canary plant ein quantitatives Zwischenuntersuchungsprogramm, das etwa 40 ausgewählte, ein Meter lange RC-Proben im Umfang von jeweils etwa 25 Kilogramm umfassen soll. Die vorgeschlagenen Arbeiten würden vorbehaltlich des endgültigen Arbeitsumfangs des Labors und der Prüfung durch eine qualifizierte Person eine kontrollierte Gravitationskonzentration, die Analyse des Gravitationsprodukts und der Gravitationsrückstände sowie die Kontrolle der Massenbilanz, des Volumens und der Dichte umfassen.
Das Unternehmen wurde über die mögliche Verfügbarkeit eines Schallbohrgeräts ab September 2026 informiert und prüft derzeit die Anforderungen hinsichtlich Auftragsvergabe, Zugang zum Standort, Genehmigungen, Programmplanung und Budget. Das Ziel fokussierter Schallprobenahmen wäre eine Bewertung repräsentativer gewonnener volumetrischer Goldgehalte (in Milligramm pro Kubikmeter (mg/m3) ausgedrückt) bei Erhaltung sowohl der fein- als auch der wichtigen grobkörnigen Goldfraktion.
Eine umfassendere Schallbohrkampagne im Umfang von möglicherweise mehr als 15.000 Metern würde nur dann in Erwägung gezogen werden, wenn die repräsentativen Probenahmen ausreichend vielversprechende und reproduzierbare Daten zu Gehalt, Gewinnung, Kontinuität, Dichte und Volumen liefern, um Arbeiten zur Abgrenzung von Ressourcen zu rechtfertigen.
Ein großer aussichtsreicher Paläokanal ? von der Entdeckung zur Bewertung
Im Rahmen des Explorationsprogramms 2026 von Canary wurden beträchtliche geologische Hinweise gesammelt, die die Annahme unterstützen, dass im Zielgebiet Jaci Paraná auf dem Projekt Madeira River ein breiter Paläokanal vorliegt. Das Gebiet, das gegenwärtig Gegenstand der konzeptuellen Interpretation des Unternehmens ist, umfasst rund 6.700 Hektar unter einer Deckschicht von etwa 15 bis 25 Metern, wobei angenommen wird, dass die aussichtreichen alluvialen Sedimentpakete stellenweise eine Mächtigkeit von ungefähr 10 bis 30 Metern erreichen. Diese Ausmaße haben nach wie vor konzeptuellen Charakter und stellen keine Mineralressourcen- oder Volumenschätzung dar.
Der Schwerpunkt der Explorationsarbeiten des Unternehmens liegt auf dem Übergang von der Entdeckung ? der Nachweis des Vorkommens und der Verteilung von Gold in beprobtem Paläokanalmaterial ? zur technischen Bewertung. Das unmittelbare Ziel besteht darin, zu bestimmen, ob repräsentative Probenahmen ausreichende reproduzierbare Informationen zu volumetrischem Gehalt und Gewinnung liefern können, um eine weitergehende Bewertung zu rechtfertigen.
?Die Bedeutung der Ergebnisse von ODM liegt in der wiederholten Gewinnung sichtbarer Goldkörner über den ganzen vorgelegten Abschnitt aus RC-0032 hinweg, im Gegensatz zu einem einzelnen berechneten Konzentratwert?, so Mark Tommasi, President von Canary Gold. ?Die Ergebnisse liefern zusätzliche Informationen zu den vertikalen Gegebenheiten an diesem Standort und unterstützen eine fortgesetzte Bewertung, sie stellen jedoch keine repräsentativen Roherzgehalte oder metallurgischen Gewinnungsraten dar. Auch etablieren sie nicht die Gehaltskontinuität über das beprobte Bohrloch hinaus. Im Rahmen unserer nächsten Phase wollen wir repräsentative und prüfbare volumetrische Daten erfassen. Wir planen die Untersuchung des vollständigen eingereichten RC-Probenmaterials, die Quantifizierung der Gewinnung und der Verluste bei der Gravitationskonzentration sowie die anschließende Prüfung fokussierter Schallprobenahmen. Ein groß angelegtes Programm zur Abgrenzung von Ressourcen würde nur dann in Erwägung gezogen werden, wenn diese Arbeiten hinreichend vielversprechende und reproduzierbare Ergebnisse liefern.?
? Mark Tommasi, President
Die unabhängigen Ergebnisse von ODM zeigen eine wiederholte Gewinnung sichtbarer Goldkörner in RC-0032
Die Charge 4028 von ODM umfasste 30 aufeinanderfolgende, jeweils ein Meter lange RC-Proben, nummeriert von 3075 bis 3104, die aus RC-0032 entnommen wurden und aus Sand sowie Sand-plus-Kies-Material bestehen. ODM verarbeitete die Proben und meldete die Prozessgewichte, die Anzahl der sichtbaren Goldkörner, die Morphologie und die Ausmaße der Partikel. Die Beobachtungen belegen die wiederholte Gewinnung von sichtbaren Goldkörnern aus dem vorgelegten Abschnitt aus RC-0032 von unabhängiger Seite; sie etablieren jedoch nicht die laterale Ausdehnung des Paläokanals oder die Gehaltskontinuität über dieses Bohrloch hinaus.
Die sichtbaren Goldkörner wurden aus Gravitationskonzentraten gewonnen, die aus 29 der 30 Proben hergestellt wurden. Dabei konnten insgesamt 190 Körner identifiziert werden. Die Proben 3075 bis 3080 enthielten 101 der 190 Körner, während die Proben 3086 und 3087 einen zweiten Abschnitt darstellen, der von Interesse ist. Probe 3087 enthielt sechs der zehn unverformten Goldkörner, die in dieser Charge ermittelt wurden, was möglicherweise auf eine lokale Abweichung der Sedimentquelle oder der Transportgeschichte hinweist. Probe 3084 (36 m ? 37 m) enthielt als einzige Probe kein identifiziertes sichtbares Gold.
Partikelgröße, Gewinnungsrisiko und der ?Nugget?-Effekt
Die von ODM ermittelte Verteilung der Partikelgröße erklärt, warum die aktuellen Ergebnisse zwar aus geologischer Sicht von Bedeutung sind, aber noch nicht für wirtschaftliche Zwecke verwendet werden können. Gemessen an der Anzahl wird der Bestand von feinkörnigem Gold dominiert: 87,4 % der Goldkörner sind 100 µm oder weniger lang und die durchschnittliche maximale Kornlänge beträgt 50 µm. Für diese Feinfraktion besteht eine besondere Gefahr des Verlusts während der RC-Bohrarbeiten, der Probenhandhabung und der Gravitationskonzentration, wenn die Gewinnungsbedingungen nicht ausdrücklich darauf ausgelegt sind, sie zu bewahren.
Zugleich wird die berechnete Masse des sichtbaren Golds im Konzentrat stark von einer sehr geringen Anzahl an größeren Goldkörnern beeinflusst. Nur fünf Goldkörner mit einer Länge von mehr als 150 µm machten 44,1 % der berechneten sichtbaren Goldmasse aus. In Probe 3087 lieferte ein Goldkorn mit Ausmaßen von 250 x 400 x 50 µm 94 % der berechneten sichtbaren Goldreaktion der Probe; in Probe 3078 entsprachen zwei gröbere Goldkörner rund 71 %. Die Anzahl der Goldkörner ist daher nicht proportional zur berechneten sichtbaren Goldmasse im Konzentrat.
Diese Kombination einer großen Menge an Feinpartikeln und eines seltenen ?Schweifs? von Grobpartikeln führt zu zwei unterschiedlichen technischen Anforderungen. Die Probenahme und -aufbereitung müssen feines und laminares Gold erhalten, während gleichzeitig eine ausreichend große Probenmenge verwendet werden muss, um die seltenen groben Partikel zu erfassen, die den durchschnittlichen Ausbringungsgrad erheblich beeinflussen können. Dies ist der Hauptgrund dafür, dass Canary nun zu Untersuchungen an vollständigen Proben und Schallbohrungen mit repräsentativem Volumen übergeht.
KRITISCHER TECHNISCHER RAHMEN
ODM ermittelte die Prozessgewichte und die Anzahl der sichtbaren Goldkörner und berechnete anschließend die Werte für sichtbares Gold in einem Schwermineralkonzentrat unter Annahme einer nichtmagnetischen Konzentratmasse, die 0,4 % des Aufgabematerials entsprach. Die gemeldeten ppb-Werte beziehen sich auf das berechnete sichtbare Gold in diesem Konzentrat. Sie stellen nicht das gesamte Gold in der vollständigen RC-Probe dar, entsprechen nicht Roherzgehalten, etablieren keine metallurgischen Gewinnungsraten und sollten nicht zur Schätzung von Mineralressourcen oder des wirtschaftlichen Werts verwendet werden.
Weit verbreitetes Goldvorkommen untermauert Paläokanalmodell
Der aktuelle Explorationsdatenbestand umfasst 45 RC-Bohrlöcher mit 2.851 Meter Gesamtlänge, 14 trockene Diamantbohrlöcher mit PQ-Durchmesser über insgesamt etwa 902 Meter sowie 63 Schneckenbohrlöcher mit ungefähr 1.297 Meter Gesamtlänge, woraus sich ein kombiniertes Bohr- und Schneckenbohrprogramm 2026 im Umfang von etwa 5.050 Metern ergibt. Bei den Bohrungen im gesamten Zielgebiet wurden wiederholte Abschnitte von abgerundeten bis nahezu abgerundeten Körnern, Kieselsteinen, Kiesen und groben Sanden durchteuft, was der interpretierten alluvialen Architektur entspricht.
In konzentriertem Material von mehreren Standorten konnten Goldpartikel festgestellt werden. Die Ergebnisse der Charge 4028 von ODM belegen die wiederholte Gewinnung sichtbarer Goldkörner im gesamten vorgelegten Abschnitt aus RC-0032 und liefern weitere Informationen zu den vertikalen Gegebenheiten an diesem Standort.
Die breite räumliche Verteilung der Bohrungen vermittelt ein Bild des geologischen Kontexts in einem in Kilometern gemessenen Zielgebiet. Die einzelnen RC-Bohrlöcher erproben jedoch nur eine sehr geringe Menge des Materials im Verhältnis zum konzeptionellen Paläokanalziel und die in dieser Pressemitteilung erörterte Charge von ODM stammt aus einem einzigen Bohrloch. Das Unternehmen nutzt daher die bestehenden Bohrungen, um vorrangige Gebiete für repräsentative Probenahmen zu ermitteln, anstatt Folgerungen zur Gehaltskontinuität zwischen weit auseinanderliegenden Bohrlöchern zu ziehen.
Ein schrittweises Programm zur Ermittlung repräsentativer volumetrischer Gehalte
Das nächste Arbeitsprogramm von Canary besteht bewusst aus mehreren Phasen, um die Repräsentativität und die Gewinnung zu prüfen, bevor das Unternehmen Kapital für eine groß angelegte Kampagne zur Abgrenzung von Ressourcen zur Verfügung stellt. Jede Phase soll eine spezifische technische Frage beantworten und einen Entscheidungspunkt für die nächste Runde an Ausgaben liefern.
1. Bestätigungsuntersuchungen an vollständigen RC-Proben
Vorbehaltlich der Bestätigung des Arbeitsumfangs des Labors und der Prüfung durch eine qualifizierte Person ist das quantitative metallurgische Screening von rund 40 ausgewählten ein Meter langen RC-Proben von ungefähr jeweils 25 Kilogramm vorgesehen. Im Rahmen des vorgeschlagenen Programms würde eine kontrollierte Gravitationskonzentration gefolgt von einer Analyse des Gravitationsprodukts und der Rückstände erfolgen. Dabei würden die Nass- und Trockengewichte, die Masse des Aufgabematerials, die Masse des Konzentrats, die Gewinnung nach Kornfraktion, die Dichte, das Volumen und die analytische Massenbilanz festgehalten werden. Diese Phase soll eine quantitativere Schätzung der aus jeder vollständigen eingereichten Probe gewonnenen Goldmenge ermöglichen, das in den Rückständen zurückgebliebene Gold bewerten, Verluste in Verbindung mit den aktuellen Verfahren im Entdeckungsstadium identifizieren und zur Auswahl vorrangiger Abschnitte für die Schallprobenahme beitragen.
2. Fokussierte Schallbohrungen und Massenprobenahme
Das Unternehmen wurde über die mögliche Verfügbarkeit eines Schallbohrgeräts ab September 2026 informiert und prüft derzeit die Anforderungen hinsichtlich Auftragnehmer, Standort, Zugang, Genehmigungen, Programmplanung und Budget. Das erwogene anfängliche Design sieht Schallbohrraster in engem Abstand in ausgewählten vorrangigen Gebieten vor, wobei jedes Raster möglicherweise ungefähr 800 Meter an Bohrungen umfassen würde. Die Schallbohrungen sollen die Abschnittsgewinnung und die Kontrolle des Probenvolumens verbessern und zugleich die Sande, Feinstoffe und seltenen Grobpartikel erhalten. Vorbehaltlich der Ergebnisse der gesamten Probenanalyse, des Zugangs, der Genehmigungen, der Auftragsvergabe, der Finanzierung und der Genehmigung des Budgets könnten mehrere vorrangige Gebiete erprobt werden.
3. Repräsentatives gewonnenes Gold pro Volumeneinheit
Jeder Schallbohrabschnitt würde unter Anwendung eines dokumentierten und prüfbaren Protokolls verarbeitet werden, das auf die Bewertung des gewonnenen Golds pro kontrolliertem Probenvolumen ausgelegt ist. Die vorrangige Kennzahl für die Berichterstattung wird voraussichtlich in Milligramm an gewonnenem Gold pro Kubikmeter (mg/m3) angegeben, was von Daten zu Dichte, Feuchtigkeitsgehalt, Probengewinnungsrate und Massenbilanz unterstützt wird. Die endgültige Terminologie und Umwandlung in einen In-situ-Volumenwert werden von der qualifizierten Person vor der Umsetzung geprüft.
4. Wirtschaftlicher Entscheidungspunkt vor Ressourcenbohrungen
Nur wenn die repräsentativen Probenahmen hinreichend vielversprechende und reproduzierbare Daten zu Gehalt, Gewinnungsrate, Kontinuität, Dichte, Volumen und Abbaumerkmalen liefern, würde Canary eine größer angelegte Schallbohrkampagne in Erwägung ziehen. Je nach den Ergebnissen geht das Unternehmen davon aus, dass eine Ressourcenabgrenzungsphase mehr als 15.000 Meter umfassen könnte und darauf ausgelegt wäre, die erforderlichen Daten zu sammeln, um zu bewerten, ob eine vermutete Mineralressourcenschätzung in Übereinstimmung mit der Vorschrift National Instrument 43-101 durchgeführt werden kann.
Kurzfristige Arbeiten und anstehende Meldungen
ODM verarbeitet derzeit etwa 50 weitere Proben. Arbeiten an weiteren Chargen der RC-Konzentrate durch SGS stehen ebenfalls aus oder sind im Gange. Canary beabsichtigt, diese Ergebnisse aus der Entdeckungsphase zur Verfeinerung des Geomodells, der Ermittlung vorrangiger Abschnitte und der Verbesserung der Probenahmeverfahren zu verwenden; die Beobachtungen anhand der Konzentrate und die darin ermittelten Werte werden jedoch nicht als gleichwertig mit Roherzgehalten oder metallurgischen Gewinnungsraten angegeben.
Die vorgeschlagenen Untersuchungen an vollständigen Proben werden voraussichtlich etwa drei bis vier Wochen nach Eingang im Labor in Anspruch nehmen und stehen unter dem Vorbehalt der Bestätigung des endgültigen Arbeitsumfangs, der Vertragsausfertigung und der Verfügbarkeit des Labors. Die entsprechenden Ergebnisse würden zur Ermittlung der Lage und der Konfiguration der anfänglichen Schallbohrraster und der Verfeinerung des Gewinnungsprotokolls im Vorfeld einer etwaigen Mobilisierungsentscheidung beitragen.
Das Unternehmen wird weitere Updates bereitstellen, wenn die Ergebnisse eingehen und das endgültige Schallprobenahmeprogramm erarbeitet ist. Eine etwaige Entscheidung, zur Abgrenzung von Ressourcen überzugehen, würde auf repräsentativen quantitativen Daten beruhen anstatt auf Beobachtungen zu sichtbarem Gold allein.
Qualitätssicherung, Qualitätskontrolle (QA/QC) und analytische Methodik
Die Charge 4028 von ODM umfasste 30 aufeinanderfolgende, jeweils einen Meter lange RC-Proben aus Sand- und Kiesmaterial aus RC-0032, die beim Labor von Overburden Drilling Management Limited (?ODM?) in Ottawa (Nepean, Ontario, Kanada) eingereicht wurden. ODM erfasste die Gewichte der eingegangenen Massenproben, behielt eine Teilprobe von etwa 300 Gramm für das Archiv zurück, siebte und verarbeitete das Probenmaterial sowie untersuchte die Waschkonzentrate auf sichtbares Gold und feinkörnige metallische Indikatorminerale. Sichtbare Goldkörner wurden gezählt, nach ihrer Morphologie klassifiziert und vermessen. Die von ODM berechneten Werte für sichtbares Gold basieren teilweise auf einer angenommenen Masse an nichtmagnetischem Schwermineralkonzentrat, die 0,4 % des Aufgabematerials entspricht, und sind daher semiquantitativ. Die von ODM durchgeführten Arbeiten stellten keine Untersuchungen zur metallurgischen Gewinnung dar.
Die in den technischen Berichten des Unternehmens erwähnten Arbeiten von SGS beziehen sich auf Zentrifugen- oder Schwermineralkonzentrate, durch die die ursprüngliche Probenmasse um ein 100- bis 200-Faches reduziert wird. Diese Konzentratwerte spiegeln nicht den Goldgehalt der ursprünglichen Massenprobe wider. Das vorgeschlagene Bestätigungsprogramm zielt darauf ab, die quantitative Charakterisierung zu verbessern, indem wesentlich größere, vollständige Proben untersucht werden, wobei das Volumen und die Dichte der Proben erfasst, Massenbilanzkontrollen durchgeführt und sowohl das gewonnene Produkt als auch die Rückstände analysiert werden. Alle Ergebnisse von SGS, die zur Untermauerung öffentlicher geologischer Schlussfolgerungen herangezogen werden, sollten zusammen mit den entsprechenden Probeninformationen, Methoden sowie QA/QC-Maßnahmen offengelegt werden.
Das Unternehmen entwickelt derzeit verbesserte QA/QC-Protokolle für das Schallbohrprogramm, wobei unter anderem die Nass- und Trockengewichte, die Abschnittsgewinnung, das Volumen, die Dichte, die Ausgangs- und Produktmassen dokumentiert, Doppel-, Leerproben und gegebenenfalls Standardproben hinzugezogen, eine lückenlose Überwachungskette etabliert und die Gewinnung nach Partikelgrößenfraktion aufgezeichnet werden sollen. Die endgültigen Verfahren werden vor ihrer Umsetzung von der qualifizierten Person des Unternehmens geprüft.
Qualifizierte Person und technische Angaben
Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden von Andrew Lee Smith, P.Geo., einer qualifizierten Person gemäß National Instrument 43-101 ? Standards of Disclosure for Mineral Projects, geprüft und genehmigt.
Herr Smith hat das Projekt Madeira River des Unternehmens in Brasilien im Vorfeld besichtigt und ist mit der regionalen Geologie und den Explorationsaktivitäten vertraut. Obwohl er nicht ständig vor Ort ist, hat Herr Smith die Informationen zu den Bohrungen, Probenahmen, der QA/QC und Geologie geprüft und ist der Ansicht, dass die Informationen vom vor Ort tätigen Personal im Einklang mit den Standardverfahren der Branche gesammelt und gemeldet wurden.
Herr Smith steht im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 in einem Nahverhältnis zum Unternehmen, da er die Funktion des Executive Chairman von Canary Gold Corp. bekleidet.
Über Canary Gold Corp.
Canary Gold Corp. ist ein börsennotiertes kanadisches Explorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb und die Weiterentwicklung von Goldprojekten in Brasilien konzentriert. Das Unternehmen hält eine Option auf den Erwerb einer ungeteilten Beteiligung von bis zu 70 % am Projekt Rio Madeira durch eine Reihe von gestaffelten Explorationsausgaben und Meilensteinzahlungen.
Im August 2025 erweiterte Canary seine regionale Strategie durch den Abschluss einer endgültigen Vereinbarung über den Erwerb einer 100%igen Beteiligung an zehn weiteren Mineralkonzessionen mit einer Gesamtfläche von ca. 94.700 Hektar von Talisman Venture Partners Ltd., einem privaten Unternehmen aus British Columbia. Der Gesamtkaufpreis in Höhe von 1,7 Millionen CAD wurde in mehreren Bar- und Aktienzahlungen beglichen.
Talisman behält eine NSR-Royalty (Net Smelter Return) in Höhe von 1,0 % auf die zukünftige Produktion aus den erworbenen Konzessionen ein. Das Unternehmen kann die Hälfte der NSR-Royalty (wodurch sich die NSR auf 0,5 % reduziert) jederzeit für 1,0 Millionen CAD zurückkaufen.
Zusammen verschaffen diese Beteiligungen Canary Gold einen dominanten und strategisch konsolidierten Grundbesitz in der Region Madeira River im Bundesstaat Rondônia, eine der höffigsten, jedoch unzureichend erkundeten Goldprovinzen in Brasilien.
Nähere Informationen erhalten Sie über:
Canary Gold Corp.
Mark Tommasi, President
Tel: (604) 318-1448
www.canarygold.ca
Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Informationen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze, darunter Aussagen zu weiteren Arbeiten von ODM und SGS; zu den geplanten Untersuchungen von vollständigen Proben sowie deren Umfang, Methoden, Zeitplan und Zielen; zur möglichen Verfügbarkeit des Schallbohrgeräts, zur Auftragsvergabe und Mobilisierung; zum Zugang zum Standort und zu Genehmigungen; zur Planung, zum Zeitplan und zum Umfang möglicher Schallbohrprogramme zur Probenahme und Ressourcenabgrenzung; zur Fähigkeit künftiger Arbeiten, repräsentative Informationen zu Gehalt, Gewinnung, Kontinuität, Dichte und Volumen zu liefern; sowie zur möglichen Durchführung einer Mineralressourcenschätzung. Zukunftsgerichtete Informationen basieren auf den aktuellen Erwartungen und Annahmen des Managements, einschließlich der Verfügbarkeit von Laboren und Auftragnehmern, der zufriedenstellenden Fertigstellung der Programmplanung und der Prüfung durch eine qualifizierte Person, des Zugangs zu Ausrüstung und Personal, des Erhalts aller erforderlichen Genehmigungen und Zulassungen, der Verfügbarkeit von Finanzmitteln, einer zufriedenstellenden Probengewinnung und analytischen Leistung sowie von Ergebnissen, die weitere Arbeiten rechtfertigen. Diese Annahmen können sich als falsch erweisen. Zu den Risiken und Ungewissheiten zählen Einschränkungen bei der Probenahme und der Gewinnung im Zusammenhang mit fein- und grobkörnigem Gold, der ?Nugget-Effekt?, Verzögerungen durch Labore oder Auftragnehmer, die Verfügbarkeit von Ausrüstung, Zugangs- und Genehmigungsbeschränkungen, Finanzierungsrisiken, Kostensteigerungen, das Ausbleiben repräsentativer oder reproduzierbarer Ergebnisse sowie die Möglichkeit, dass die Ergebnisse weitere Bohrungen, eine Mineralressourcenschätzung oder die Grundlage für einen wirtschaftlichen Abbau nicht stützen, zusammen mit den Risiken, die in den fortlaufenden Offenlegungsunterlagen des Unternehmens beschrieben sind. Die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse können erheblich von den erwarteten abweichen. Leser sollten sich nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Informationen verlassen. Die zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung gelten zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung, und das Unternehmen wird sie nur aktualisieren, soweit dies nach geltendem Recht erforderlich ist.
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Haftungsausschluss
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Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Fassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt, zusammengefasst oder redaktionell verdichtet sein. Die Erstellung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein. Obwohl der Text redaktionell geprüft wurde, können Fehler, Auslassungen, Übersetzungsungenauigkeiten oder Sinnverschiebungen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Es wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen. Die Haftung für Schäden aus der Nutzung dieser Übersetzung ist ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen; maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf den relevanten Plattformen (z. B. www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au) oder auf der Website des Emittenten. Bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original.
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Das unabhängige Speziallabor Overburden Drilling Management Limited (?ODM?) identifizierte in Gravitationskonzentraten, die aus 29 der 30 aufeinanderfolgenden, jeweils ein Meter langen RC-Proben aus RC-0032 im Labor hergestellt wurden, sichtbare Goldkörner.
ODM zählte 190 sichtbare Goldkörner. 156 dieser Goldkörner (82,1 %) waren umgeformt, was mit einem Transport, einem Abrieb und einer alluvialen Umlagerung innerhalb eines goldhaltigen Sedimentsystems übereinstimmt.
Gemessen an der Partikelanzahl ist der Bestand der sichtbaren Goldkörner feinkörnig: 166 Körner (87,4 %) waren 100 Mikrometer (µm) oder weniger lang. Nur fünf Körner mit einer Länge von mehr als 150 µm machten rund 44,1 % der berechneten Masse des sichtbaren Golds des Konzentrats aus, was das Risiko eines ausgeprägten ?Schweifs? von grobkörnigeren Partikeln und eines wesentlichen ?Nugget?-Effekts verdeutlicht.
Die Beobachtungen von ODM sind aus geologischer Sicht bedeutungsvoll, aber nur semiquantitativ. Die gemeldeten berechneten ppb-Werte beziehen sich auf sichtbares Gold in einem Schwermineralkonzentrat und beruhen teilweise auf einer angenommenen Konzentratmasse. Es handelt sich dabei nicht um Roherzgehalte der Proben, metallurgische Gewinnungsraten oder die Ergebnisse von Mineralressourcenschätzungen.
Die Ergebnisse aus RC-0032 liefern zusätzliche Informationen über den vertikalen Bereich an einem Standort innerhalb des rund 6.700 Hektar umfassenden konzeptuellen Paläokanalziels. Die Ergebnisse des übergeordneten Explorationsprogramms untermauern zwar die Annahme, dass hier ein Paläokanal vorliegt, ermöglichen jedoch noch nicht die Bestimmung eines repräsentativen Gehalts oder einer Gehaltskontinuität.
Canary plant ein quantitatives Zwischenuntersuchungsprogramm, das etwa 40 ausgewählte, ein Meter lange RC-Proben im Umfang von jeweils etwa 25 Kilogramm umfassen soll. Die vorgeschlagenen Arbeiten würden vorbehaltlich des endgültigen Arbeitsumfangs des Labors und der Prüfung durch eine qualifizierte Person eine kontrollierte Gravitationskonzentration, die Analyse des Gravitationsprodukts und der Gravitationsrückstände sowie die Kontrolle der Massenbilanz, des Volumens und der Dichte umfassen.
Das Unternehmen wurde über die mögliche Verfügbarkeit eines Schallbohrgeräts ab September 2026 informiert und prüft derzeit die Anforderungen hinsichtlich Auftragsvergabe, Zugang zum Standort, Genehmigungen, Programmplanung und Budget. Das Ziel fokussierter Schallprobenahmen wäre eine Bewertung repräsentativer gewonnener volumetrischer Goldgehalte (in Milligramm pro Kubikmeter (mg/m3) ausgedrückt) bei Erhaltung sowohl der fein- als auch der wichtigen grobkörnigen Goldfraktion.
Eine umfassendere Schallbohrkampagne im Umfang von möglicherweise mehr als 15.000 Metern würde nur dann in Erwägung gezogen werden, wenn die repräsentativen Probenahmen ausreichend vielversprechende und reproduzierbare Daten zu Gehalt, Gewinnung, Kontinuität, Dichte und Volumen liefern, um Arbeiten zur Abgrenzung von Ressourcen zu rechtfertigen.
Ein großer aussichtsreicher Paläokanal ? von der Entdeckung zur Bewertung
Im Rahmen des Explorationsprogramms 2026 von Canary wurden beträchtliche geologische Hinweise gesammelt, die die Annahme unterstützen, dass im Zielgebiet Jaci Paraná auf dem Projekt Madeira River ein breiter Paläokanal vorliegt. Das Gebiet, das gegenwärtig Gegenstand der konzeptuellen Interpretation des Unternehmens ist, umfasst rund 6.700 Hektar unter einer Deckschicht von etwa 15 bis 25 Metern, wobei angenommen wird, dass die aussichtreichen alluvialen Sedimentpakete stellenweise eine Mächtigkeit von ungefähr 10 bis 30 Metern erreichen. Diese Ausmaße haben nach wie vor konzeptuellen Charakter und stellen keine Mineralressourcen- oder Volumenschätzung dar.
Der Schwerpunkt der Explorationsarbeiten des Unternehmens liegt auf dem Übergang von der Entdeckung ? der Nachweis des Vorkommens und der Verteilung von Gold in beprobtem Paläokanalmaterial ? zur technischen Bewertung. Das unmittelbare Ziel besteht darin, zu bestimmen, ob repräsentative Probenahmen ausreichende reproduzierbare Informationen zu volumetrischem Gehalt und Gewinnung liefern können, um eine weitergehende Bewertung zu rechtfertigen.
?Die Bedeutung der Ergebnisse von ODM liegt in der wiederholten Gewinnung sichtbarer Goldkörner über den ganzen vorgelegten Abschnitt aus RC-0032 hinweg, im Gegensatz zu einem einzelnen berechneten Konzentratwert?, so Mark Tommasi, President von Canary Gold. ?Die Ergebnisse liefern zusätzliche Informationen zu den vertikalen Gegebenheiten an diesem Standort und unterstützen eine fortgesetzte Bewertung, sie stellen jedoch keine repräsentativen Roherzgehalte oder metallurgischen Gewinnungsraten dar. Auch etablieren sie nicht die Gehaltskontinuität über das beprobte Bohrloch hinaus. Im Rahmen unserer nächsten Phase wollen wir repräsentative und prüfbare volumetrische Daten erfassen. Wir planen die Untersuchung des vollständigen eingereichten RC-Probenmaterials, die Quantifizierung der Gewinnung und der Verluste bei der Gravitationskonzentration sowie die anschließende Prüfung fokussierter Schallprobenahmen. Ein groß angelegtes Programm zur Abgrenzung von Ressourcen würde nur dann in Erwägung gezogen werden, wenn diese Arbeiten hinreichend vielversprechende und reproduzierbare Ergebnisse liefern.?
? Mark Tommasi, President
Die unabhängigen Ergebnisse von ODM zeigen eine wiederholte Gewinnung sichtbarer Goldkörner in RC-0032
Die Charge 4028 von ODM umfasste 30 aufeinanderfolgende, jeweils ein Meter lange RC-Proben, nummeriert von 3075 bis 3104, die aus RC-0032 entnommen wurden und aus Sand sowie Sand-plus-Kies-Material bestehen. ODM verarbeitete die Proben und meldete die Prozessgewichte, die Anzahl der sichtbaren Goldkörner, die Morphologie und die Ausmaße der Partikel. Die Beobachtungen belegen die wiederholte Gewinnung von sichtbaren Goldkörnern aus dem vorgelegten Abschnitt aus RC-0032 von unabhängiger Seite; sie etablieren jedoch nicht die laterale Ausdehnung des Paläokanals oder die Gehaltskontinuität über dieses Bohrloch hinaus.
Die sichtbaren Goldkörner wurden aus Gravitationskonzentraten gewonnen, die aus 29 der 30 Proben hergestellt wurden. Dabei konnten insgesamt 190 Körner identifiziert werden. Die Proben 3075 bis 3080 enthielten 101 der 190 Körner, während die Proben 3086 und 3087 einen zweiten Abschnitt darstellen, der von Interesse ist. Probe 3087 enthielt sechs der zehn unverformten Goldkörner, die in dieser Charge ermittelt wurden, was möglicherweise auf eine lokale Abweichung der Sedimentquelle oder der Transportgeschichte hinweist. Probe 3084 (36 m ? 37 m) enthielt als einzige Probe kein identifiziertes sichtbares Gold.
Partikelgröße, Gewinnungsrisiko und der ?Nugget?-Effekt
Die von ODM ermittelte Verteilung der Partikelgröße erklärt, warum die aktuellen Ergebnisse zwar aus geologischer Sicht von Bedeutung sind, aber noch nicht für wirtschaftliche Zwecke verwendet werden können. Gemessen an der Anzahl wird der Bestand von feinkörnigem Gold dominiert: 87,4 % der Goldkörner sind 100 µm oder weniger lang und die durchschnittliche maximale Kornlänge beträgt 50 µm. Für diese Feinfraktion besteht eine besondere Gefahr des Verlusts während der RC-Bohrarbeiten, der Probenhandhabung und der Gravitationskonzentration, wenn die Gewinnungsbedingungen nicht ausdrücklich darauf ausgelegt sind, sie zu bewahren.
Zugleich wird die berechnete Masse des sichtbaren Golds im Konzentrat stark von einer sehr geringen Anzahl an größeren Goldkörnern beeinflusst. Nur fünf Goldkörner mit einer Länge von mehr als 150 µm machten 44,1 % der berechneten sichtbaren Goldmasse aus. In Probe 3087 lieferte ein Goldkorn mit Ausmaßen von 250 x 400 x 50 µm 94 % der berechneten sichtbaren Goldreaktion der Probe; in Probe 3078 entsprachen zwei gröbere Goldkörner rund 71 %. Die Anzahl der Goldkörner ist daher nicht proportional zur berechneten sichtbaren Goldmasse im Konzentrat.
Diese Kombination einer großen Menge an Feinpartikeln und eines seltenen ?Schweifs? von Grobpartikeln führt zu zwei unterschiedlichen technischen Anforderungen. Die Probenahme und -aufbereitung müssen feines und laminares Gold erhalten, während gleichzeitig eine ausreichend große Probenmenge verwendet werden muss, um die seltenen groben Partikel zu erfassen, die den durchschnittlichen Ausbringungsgrad erheblich beeinflussen können. Dies ist der Hauptgrund dafür, dass Canary nun zu Untersuchungen an vollständigen Proben und Schallbohrungen mit repräsentativem Volumen übergeht.
KRITISCHER TECHNISCHER RAHMEN
ODM ermittelte die Prozessgewichte und die Anzahl der sichtbaren Goldkörner und berechnete anschließend die Werte für sichtbares Gold in einem Schwermineralkonzentrat unter Annahme einer nichtmagnetischen Konzentratmasse, die 0,4 % des Aufgabematerials entsprach. Die gemeldeten ppb-Werte beziehen sich auf das berechnete sichtbare Gold in diesem Konzentrat. Sie stellen nicht das gesamte Gold in der vollständigen RC-Probe dar, entsprechen nicht Roherzgehalten, etablieren keine metallurgischen Gewinnungsraten und sollten nicht zur Schätzung von Mineralressourcen oder des wirtschaftlichen Werts verwendet werden.
Weit verbreitetes Goldvorkommen untermauert Paläokanalmodell
Der aktuelle Explorationsdatenbestand umfasst 45 RC-Bohrlöcher mit 2.851 Meter Gesamtlänge, 14 trockene Diamantbohrlöcher mit PQ-Durchmesser über insgesamt etwa 902 Meter sowie 63 Schneckenbohrlöcher mit ungefähr 1.297 Meter Gesamtlänge, woraus sich ein kombiniertes Bohr- und Schneckenbohrprogramm 2026 im Umfang von etwa 5.050 Metern ergibt. Bei den Bohrungen im gesamten Zielgebiet wurden wiederholte Abschnitte von abgerundeten bis nahezu abgerundeten Körnern, Kieselsteinen, Kiesen und groben Sanden durchteuft, was der interpretierten alluvialen Architektur entspricht.
In konzentriertem Material von mehreren Standorten konnten Goldpartikel festgestellt werden. Die Ergebnisse der Charge 4028 von ODM belegen die wiederholte Gewinnung sichtbarer Goldkörner im gesamten vorgelegten Abschnitt aus RC-0032 und liefern weitere Informationen zu den vertikalen Gegebenheiten an diesem Standort.
Die breite räumliche Verteilung der Bohrungen vermittelt ein Bild des geologischen Kontexts in einem in Kilometern gemessenen Zielgebiet. Die einzelnen RC-Bohrlöcher erproben jedoch nur eine sehr geringe Menge des Materials im Verhältnis zum konzeptionellen Paläokanalziel und die in dieser Pressemitteilung erörterte Charge von ODM stammt aus einem einzigen Bohrloch. Das Unternehmen nutzt daher die bestehenden Bohrungen, um vorrangige Gebiete für repräsentative Probenahmen zu ermitteln, anstatt Folgerungen zur Gehaltskontinuität zwischen weit auseinanderliegenden Bohrlöchern zu ziehen.
Ein schrittweises Programm zur Ermittlung repräsentativer volumetrischer Gehalte
Das nächste Arbeitsprogramm von Canary besteht bewusst aus mehreren Phasen, um die Repräsentativität und die Gewinnung zu prüfen, bevor das Unternehmen Kapital für eine groß angelegte Kampagne zur Abgrenzung von Ressourcen zur Verfügung stellt. Jede Phase soll eine spezifische technische Frage beantworten und einen Entscheidungspunkt für die nächste Runde an Ausgaben liefern.
1. Bestätigungsuntersuchungen an vollständigen RC-Proben
Vorbehaltlich der Bestätigung des Arbeitsumfangs des Labors und der Prüfung durch eine qualifizierte Person ist das quantitative metallurgische Screening von rund 40 ausgewählten ein Meter langen RC-Proben von ungefähr jeweils 25 Kilogramm vorgesehen. Im Rahmen des vorgeschlagenen Programms würde eine kontrollierte Gravitationskonzentration gefolgt von einer Analyse des Gravitationsprodukts und der Rückstände erfolgen. Dabei würden die Nass- und Trockengewichte, die Masse des Aufgabematerials, die Masse des Konzentrats, die Gewinnung nach Kornfraktion, die Dichte, das Volumen und die analytische Massenbilanz festgehalten werden. Diese Phase soll eine quantitativere Schätzung der aus jeder vollständigen eingereichten Probe gewonnenen Goldmenge ermöglichen, das in den Rückständen zurückgebliebene Gold bewerten, Verluste in Verbindung mit den aktuellen Verfahren im Entdeckungsstadium identifizieren und zur Auswahl vorrangiger Abschnitte für die Schallprobenahme beitragen.
2. Fokussierte Schallbohrungen und Massenprobenahme
Das Unternehmen wurde über die mögliche Verfügbarkeit eines Schallbohrgeräts ab September 2026 informiert und prüft derzeit die Anforderungen hinsichtlich Auftragnehmer, Standort, Zugang, Genehmigungen, Programmplanung und Budget. Das erwogene anfängliche Design sieht Schallbohrraster in engem Abstand in ausgewählten vorrangigen Gebieten vor, wobei jedes Raster möglicherweise ungefähr 800 Meter an Bohrungen umfassen würde. Die Schallbohrungen sollen die Abschnittsgewinnung und die Kontrolle des Probenvolumens verbessern und zugleich die Sande, Feinstoffe und seltenen Grobpartikel erhalten. Vorbehaltlich der Ergebnisse der gesamten Probenanalyse, des Zugangs, der Genehmigungen, der Auftragsvergabe, der Finanzierung und der Genehmigung des Budgets könnten mehrere vorrangige Gebiete erprobt werden.
3. Repräsentatives gewonnenes Gold pro Volumeneinheit
Jeder Schallbohrabschnitt würde unter Anwendung eines dokumentierten und prüfbaren Protokolls verarbeitet werden, das auf die Bewertung des gewonnenen Golds pro kontrolliertem Probenvolumen ausgelegt ist. Die vorrangige Kennzahl für die Berichterstattung wird voraussichtlich in Milligramm an gewonnenem Gold pro Kubikmeter (mg/m3) angegeben, was von Daten zu Dichte, Feuchtigkeitsgehalt, Probengewinnungsrate und Massenbilanz unterstützt wird. Die endgültige Terminologie und Umwandlung in einen In-situ-Volumenwert werden von der qualifizierten Person vor der Umsetzung geprüft.
4. Wirtschaftlicher Entscheidungspunkt vor Ressourcenbohrungen
Nur wenn die repräsentativen Probenahmen hinreichend vielversprechende und reproduzierbare Daten zu Gehalt, Gewinnungsrate, Kontinuität, Dichte, Volumen und Abbaumerkmalen liefern, würde Canary eine größer angelegte Schallbohrkampagne in Erwägung ziehen. Je nach den Ergebnissen geht das Unternehmen davon aus, dass eine Ressourcenabgrenzungsphase mehr als 15.000 Meter umfassen könnte und darauf ausgelegt wäre, die erforderlichen Daten zu sammeln, um zu bewerten, ob eine vermutete Mineralressourcenschätzung in Übereinstimmung mit der Vorschrift National Instrument 43-101 durchgeführt werden kann.
Kurzfristige Arbeiten und anstehende Meldungen
ODM verarbeitet derzeit etwa 50 weitere Proben. Arbeiten an weiteren Chargen der RC-Konzentrate durch SGS stehen ebenfalls aus oder sind im Gange. Canary beabsichtigt, diese Ergebnisse aus der Entdeckungsphase zur Verfeinerung des Geomodells, der Ermittlung vorrangiger Abschnitte und der Verbesserung der Probenahmeverfahren zu verwenden; die Beobachtungen anhand der Konzentrate und die darin ermittelten Werte werden jedoch nicht als gleichwertig mit Roherzgehalten oder metallurgischen Gewinnungsraten angegeben.
Die vorgeschlagenen Untersuchungen an vollständigen Proben werden voraussichtlich etwa drei bis vier Wochen nach Eingang im Labor in Anspruch nehmen und stehen unter dem Vorbehalt der Bestätigung des endgültigen Arbeitsumfangs, der Vertragsausfertigung und der Verfügbarkeit des Labors. Die entsprechenden Ergebnisse würden zur Ermittlung der Lage und der Konfiguration der anfänglichen Schallbohrraster und der Verfeinerung des Gewinnungsprotokolls im Vorfeld einer etwaigen Mobilisierungsentscheidung beitragen.
Das Unternehmen wird weitere Updates bereitstellen, wenn die Ergebnisse eingehen und das endgültige Schallprobenahmeprogramm erarbeitet ist. Eine etwaige Entscheidung, zur Abgrenzung von Ressourcen überzugehen, würde auf repräsentativen quantitativen Daten beruhen anstatt auf Beobachtungen zu sichtbarem Gold allein.
Qualitätssicherung, Qualitätskontrolle (QA/QC) und analytische Methodik
Die Charge 4028 von ODM umfasste 30 aufeinanderfolgende, jeweils einen Meter lange RC-Proben aus Sand- und Kiesmaterial aus RC-0032, die beim Labor von Overburden Drilling Management Limited (?ODM?) in Ottawa (Nepean, Ontario, Kanada) eingereicht wurden. ODM erfasste die Gewichte der eingegangenen Massenproben, behielt eine Teilprobe von etwa 300 Gramm für das Archiv zurück, siebte und verarbeitete das Probenmaterial sowie untersuchte die Waschkonzentrate auf sichtbares Gold und feinkörnige metallische Indikatorminerale. Sichtbare Goldkörner wurden gezählt, nach ihrer Morphologie klassifiziert und vermessen. Die von ODM berechneten Werte für sichtbares Gold basieren teilweise auf einer angenommenen Masse an nichtmagnetischem Schwermineralkonzentrat, die 0,4 % des Aufgabematerials entspricht, und sind daher semiquantitativ. Die von ODM durchgeführten Arbeiten stellten keine Untersuchungen zur metallurgischen Gewinnung dar.
Die in den technischen Berichten des Unternehmens erwähnten Arbeiten von SGS beziehen sich auf Zentrifugen- oder Schwermineralkonzentrate, durch die die ursprüngliche Probenmasse um ein 100- bis 200-Faches reduziert wird. Diese Konzentratwerte spiegeln nicht den Goldgehalt der ursprünglichen Massenprobe wider. Das vorgeschlagene Bestätigungsprogramm zielt darauf ab, die quantitative Charakterisierung zu verbessern, indem wesentlich größere, vollständige Proben untersucht werden, wobei das Volumen und die Dichte der Proben erfasst, Massenbilanzkontrollen durchgeführt und sowohl das gewonnene Produkt als auch die Rückstände analysiert werden. Alle Ergebnisse von SGS, die zur Untermauerung öffentlicher geologischer Schlussfolgerungen herangezogen werden, sollten zusammen mit den entsprechenden Probeninformationen, Methoden sowie QA/QC-Maßnahmen offengelegt werden.
Das Unternehmen entwickelt derzeit verbesserte QA/QC-Protokolle für das Schallbohrprogramm, wobei unter anderem die Nass- und Trockengewichte, die Abschnittsgewinnung, das Volumen, die Dichte, die Ausgangs- und Produktmassen dokumentiert, Doppel-, Leerproben und gegebenenfalls Standardproben hinzugezogen, eine lückenlose Überwachungskette etabliert und die Gewinnung nach Partikelgrößenfraktion aufgezeichnet werden sollen. Die endgültigen Verfahren werden vor ihrer Umsetzung von der qualifizierten Person des Unternehmens geprüft.
Qualifizierte Person und technische Angaben
Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden von Andrew Lee Smith, P.Geo., einer qualifizierten Person gemäß National Instrument 43-101 ? Standards of Disclosure for Mineral Projects, geprüft und genehmigt.
Herr Smith hat das Projekt Madeira River des Unternehmens in Brasilien im Vorfeld besichtigt und ist mit der regionalen Geologie und den Explorationsaktivitäten vertraut. Obwohl er nicht ständig vor Ort ist, hat Herr Smith die Informationen zu den Bohrungen, Probenahmen, der QA/QC und Geologie geprüft und ist der Ansicht, dass die Informationen vom vor Ort tätigen Personal im Einklang mit den Standardverfahren der Branche gesammelt und gemeldet wurden.
Herr Smith steht im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 in einem Nahverhältnis zum Unternehmen, da er die Funktion des Executive Chairman von Canary Gold Corp. bekleidet.
Über Canary Gold Corp.
Canary Gold Corp. ist ein börsennotiertes kanadisches Explorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb und die Weiterentwicklung von Goldprojekten in Brasilien konzentriert. Das Unternehmen hält eine Option auf den Erwerb einer ungeteilten Beteiligung von bis zu 70 % am Projekt Rio Madeira durch eine Reihe von gestaffelten Explorationsausgaben und Meilensteinzahlungen.
Im August 2025 erweiterte Canary seine regionale Strategie durch den Abschluss einer endgültigen Vereinbarung über den Erwerb einer 100%igen Beteiligung an zehn weiteren Mineralkonzessionen mit einer Gesamtfläche von ca. 94.700 Hektar von Talisman Venture Partners Ltd., einem privaten Unternehmen aus British Columbia. Der Gesamtkaufpreis in Höhe von 1,7 Millionen CAD wurde in mehreren Bar- und Aktienzahlungen beglichen.
Talisman behält eine NSR-Royalty (Net Smelter Return) in Höhe von 1,0 % auf die zukünftige Produktion aus den erworbenen Konzessionen ein. Das Unternehmen kann die Hälfte der NSR-Royalty (wodurch sich die NSR auf 0,5 % reduziert) jederzeit für 1,0 Millionen CAD zurückkaufen.
Zusammen verschaffen diese Beteiligungen Canary Gold einen dominanten und strategisch konsolidierten Grundbesitz in der Region Madeira River im Bundesstaat Rondônia, eine der höffigsten, jedoch unzureichend erkundeten Goldprovinzen in Brasilien.
Nähere Informationen erhalten Sie über:
Canary Gold Corp.
Mark Tommasi, President
Tel: (604) 318-1448
www.canarygold.ca
Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Informationen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze, darunter Aussagen zu weiteren Arbeiten von ODM und SGS; zu den geplanten Untersuchungen von vollständigen Proben sowie deren Umfang, Methoden, Zeitplan und Zielen; zur möglichen Verfügbarkeit des Schallbohrgeräts, zur Auftragsvergabe und Mobilisierung; zum Zugang zum Standort und zu Genehmigungen; zur Planung, zum Zeitplan und zum Umfang möglicher Schallbohrprogramme zur Probenahme und Ressourcenabgrenzung; zur Fähigkeit künftiger Arbeiten, repräsentative Informationen zu Gehalt, Gewinnung, Kontinuität, Dichte und Volumen zu liefern; sowie zur möglichen Durchführung einer Mineralressourcenschätzung. Zukunftsgerichtete Informationen basieren auf den aktuellen Erwartungen und Annahmen des Managements, einschließlich der Verfügbarkeit von Laboren und Auftragnehmern, der zufriedenstellenden Fertigstellung der Programmplanung und der Prüfung durch eine qualifizierte Person, des Zugangs zu Ausrüstung und Personal, des Erhalts aller erforderlichen Genehmigungen und Zulassungen, der Verfügbarkeit von Finanzmitteln, einer zufriedenstellenden Probengewinnung und analytischen Leistung sowie von Ergebnissen, die weitere Arbeiten rechtfertigen. Diese Annahmen können sich als falsch erweisen. Zu den Risiken und Ungewissheiten zählen Einschränkungen bei der Probenahme und der Gewinnung im Zusammenhang mit fein- und grobkörnigem Gold, der ?Nugget-Effekt?, Verzögerungen durch Labore oder Auftragnehmer, die Verfügbarkeit von Ausrüstung, Zugangs- und Genehmigungsbeschränkungen, Finanzierungsrisiken, Kostensteigerungen, das Ausbleiben repräsentativer oder reproduzierbarer Ergebnisse sowie die Möglichkeit, dass die Ergebnisse weitere Bohrungen, eine Mineralressourcenschätzung oder die Grundlage für einen wirtschaftlichen Abbau nicht stützen, zusammen mit den Risiken, die in den fortlaufenden Offenlegungsunterlagen des Unternehmens beschrieben sind. Die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse können erheblich von den erwarteten abweichen. Leser sollten sich nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Informationen verlassen. Die zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung gelten zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung, und das Unternehmen wird sie nur aktualisieren, soweit dies nach geltendem Recht erforderlich ist.
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