Oliver Schulze zeigt am 22. September live aus einem System mit über 400.000 KI-Läufen, wie Kosten planbar bleiben
agorum® Webinar: KI-Kosten steuern und KI souverän skalieren
Ostfildern, 01.09.2026 (PresseBox) - Die agorum® Software GmbH lädt am 22. September 2026 zum kostenfreien Online-Webinar ?KI-Kosten im Griff behalten und KI souverän skalieren" ein. Referent Oliver Schulze, CEO und CTO von agorum®, zeigt darin live aus einem produktiven System mit über 400.000 KI-Läufen, wie Unternehmen die Kosten von künstlicher Intelligenz steuern, ohne die Kontrolle über Daten und Prozesse abzugeben. Anlass ist ein wachsendes Interesse am Thema: Der Suchbegriff KI-Kosten verzeichnet laut Google Keyword Planner mit Stand 31. August 2026 für Deutschland 210 Suchanfragen pro Monat, ein Plus von 243 Prozent im Jahresvergleich. Das einstündige Webinar findet von 10:00 bis 11:00 Uhr statt und richtet sich an Entscheider und Fachverantwortliche im Mittelstand.
Wo entstehen die Kosten von KI wirklich?
Die Kosten von KI entstehen selten dort, wo sie zuerst vermutet werden. Nicht das Sprachmodell allein treibt die Ausgaben, sondern der unstrukturierte Einsatz. Ein Premium-Modell für jede Aufgabe erhöht die Tokenkosten deutlich, unkontrollierter Zugang steigert die KI-Kosten pro Nutzer, und wenn Fachkräfte dieselben Informationen wiederholt zusammensuchen, bindet das zusätzliche Arbeitszeit. Auch manuelle Routinen wie Klassifizierung und Freigaben sowie eine fehlende Zuordnung von Ausgaben zu Ergebnissen zählen zu den typischen Kostentreibern. In ALBERT | AI, der KI in der Plattform agorum core pro, adressiert je ein Hebel einen dieser Faktoren: Multi-LLM für die Modellwahl, KI im Rechtekontext für die Nutzerzahl, einmalig zusammengefasste Vorgänge gegen wiederholte Suche, autonome Agenten für manuelle Routinen und eine lückenlose Protokollierung für Transparenz. Diese Kostenfaktoren und Hebel stammen aus dem agorum® Produktivbetrieb und den Funktionen der Plattform agorum core pro, Stand August 2026.
Multi-LLM und Governance als stärkste Hebel
Der stärkste Hebel gegen steigende KI-Kosten ist die freie Modellwahl. ALBERT | AI ist Multi-LLM angelegt, das eingesetzte Modell ist jederzeit wechselbar, und mehrere Modelle laufen parallel. Für Standardtexte, Zusammenfassungen und Routinefragen arbeitet ein günstiges Sprachmodell, für lange und komplexe Aufgaben ein starkes, sodass der Aufpreis nur dort entsteht, wo er einen echten Mehrwert bringt. Der zweite Hebel ist die Governance: In agorum core pro arbeitet die KI im Rechtekontext der jeweiligen Mitarbeitenden, jeder sieht und nutzt genau das, wofür er berechtigt ist, und jede Aktion ist protokollierbar. Die Daten liegen dabei ausschließlich in der eigenen Infrastruktur der Unternehmen, revisionssicher sowie DSGVO- und GoBD-konform. Die rechtlichen Rahmenbedingungen dazu ergeben sich aus den GoBD-Vorgaben des Bundesministeriums der Finanzen sowie aus den Empfehlungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik.
Live-Einblick statt Folien mit Wunschzahlen
Das Webinar ist bewusst praxisnah aufgebaut. Oliver Schulze arbeitet live an einem produktiven System und nicht an Folien mit Wunschzahlen. Teilnehmende erfahren, wie sie KI-Kosten pro Nutzer kalkulieren und einem Ergebnis zuordnen, wie Multi-LLM teure und günstige Aufgaben sauber trennt, wie sich Tokenkosten senken lassen, ohne bei der Qualität nachzugeben, und wie Prozesse mit Agenten skalieren, ohne dass der Personalaufbau linear mitziehen muss. Im agorum® Produktivbetrieb sparen Mitarbeitende rund 2,5 Stunden pro Person und Tag, die manuelle Dokumentenerfassung sinkt um bis zu 98 Prozent, und Freigaben laufen bis zu 80 Prozent schneller. Der Break-Even liegt dabei typischerweise nach 8 bis 12 Monaten. Diese Zahlen ordnen die Teilnehmenden im Webinar direkt den Kosten von KI gegenüber.
Vorteile für Entscheider auf einen Blick
Für Entscheider zählt am Ende nicht, welches Sprachmodell technisch am stärksten ist, sondern welcher Einsatz das beste Verhältnis aus Ergebnis und Kosten liefert. Das Webinar liefert dafür fünf konkrete Vorteile: Kostenkontrolle durch die gezielte Zuordnung teurer Modelle zu komplexen Aufgaben und günstiger Modelle zum Alltag, Planbarkeit durch kalkulierbare KI-Kosten pro Nutzer statt Überraschungen, Datensouveränität durch Daten ausschließlich in der eigenen Infrastruktur, Investitionssicherheit durch neue Sprachmodelle, die sich ohne Migrationsaufwand integrieren, und Nachvollziehbarkeit durch protokollierbare und prüfbare KI-Aktionen.
Die Teilnahme am Webinar ist kostenfrei und richtet sich an Entscheider und Fachverantwortliche im Mittelstand, die KI produktiv einsetzen und dabei die KI-Kosten pro Nutzer im Blick behalten wollen. Technisches Vorwissen ist dafür nicht erforderlich. Interessierte melden sich vorab über die Website von agorum® an und erhalten so ihren kostenfreien Platz für den 22. September 2026.
Wo entstehen die Kosten von KI wirklich?
Die Kosten von KI entstehen selten dort, wo sie zuerst vermutet werden. Nicht das Sprachmodell allein treibt die Ausgaben, sondern der unstrukturierte Einsatz. Ein Premium-Modell für jede Aufgabe erhöht die Tokenkosten deutlich, unkontrollierter Zugang steigert die KI-Kosten pro Nutzer, und wenn Fachkräfte dieselben Informationen wiederholt zusammensuchen, bindet das zusätzliche Arbeitszeit. Auch manuelle Routinen wie Klassifizierung und Freigaben sowie eine fehlende Zuordnung von Ausgaben zu Ergebnissen zählen zu den typischen Kostentreibern. In ALBERT | AI, der KI in der Plattform agorum core pro, adressiert je ein Hebel einen dieser Faktoren: Multi-LLM für die Modellwahl, KI im Rechtekontext für die Nutzerzahl, einmalig zusammengefasste Vorgänge gegen wiederholte Suche, autonome Agenten für manuelle Routinen und eine lückenlose Protokollierung für Transparenz. Diese Kostenfaktoren und Hebel stammen aus dem agorum® Produktivbetrieb und den Funktionen der Plattform agorum core pro, Stand August 2026.
Multi-LLM und Governance als stärkste Hebel
Der stärkste Hebel gegen steigende KI-Kosten ist die freie Modellwahl. ALBERT | AI ist Multi-LLM angelegt, das eingesetzte Modell ist jederzeit wechselbar, und mehrere Modelle laufen parallel. Für Standardtexte, Zusammenfassungen und Routinefragen arbeitet ein günstiges Sprachmodell, für lange und komplexe Aufgaben ein starkes, sodass der Aufpreis nur dort entsteht, wo er einen echten Mehrwert bringt. Der zweite Hebel ist die Governance: In agorum core pro arbeitet die KI im Rechtekontext der jeweiligen Mitarbeitenden, jeder sieht und nutzt genau das, wofür er berechtigt ist, und jede Aktion ist protokollierbar. Die Daten liegen dabei ausschließlich in der eigenen Infrastruktur der Unternehmen, revisionssicher sowie DSGVO- und GoBD-konform. Die rechtlichen Rahmenbedingungen dazu ergeben sich aus den GoBD-Vorgaben des Bundesministeriums der Finanzen sowie aus den Empfehlungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik.
Live-Einblick statt Folien mit Wunschzahlen
Das Webinar ist bewusst praxisnah aufgebaut. Oliver Schulze arbeitet live an einem produktiven System und nicht an Folien mit Wunschzahlen. Teilnehmende erfahren, wie sie KI-Kosten pro Nutzer kalkulieren und einem Ergebnis zuordnen, wie Multi-LLM teure und günstige Aufgaben sauber trennt, wie sich Tokenkosten senken lassen, ohne bei der Qualität nachzugeben, und wie Prozesse mit Agenten skalieren, ohne dass der Personalaufbau linear mitziehen muss. Im agorum® Produktivbetrieb sparen Mitarbeitende rund 2,5 Stunden pro Person und Tag, die manuelle Dokumentenerfassung sinkt um bis zu 98 Prozent, und Freigaben laufen bis zu 80 Prozent schneller. Der Break-Even liegt dabei typischerweise nach 8 bis 12 Monaten. Diese Zahlen ordnen die Teilnehmenden im Webinar direkt den Kosten von KI gegenüber.
Vorteile für Entscheider auf einen Blick
Für Entscheider zählt am Ende nicht, welches Sprachmodell technisch am stärksten ist, sondern welcher Einsatz das beste Verhältnis aus Ergebnis und Kosten liefert. Das Webinar liefert dafür fünf konkrete Vorteile: Kostenkontrolle durch die gezielte Zuordnung teurer Modelle zu komplexen Aufgaben und günstiger Modelle zum Alltag, Planbarkeit durch kalkulierbare KI-Kosten pro Nutzer statt Überraschungen, Datensouveränität durch Daten ausschließlich in der eigenen Infrastruktur, Investitionssicherheit durch neue Sprachmodelle, die sich ohne Migrationsaufwand integrieren, und Nachvollziehbarkeit durch protokollierbare und prüfbare KI-Aktionen.
Die Teilnahme am Webinar ist kostenfrei und richtet sich an Entscheider und Fachverantwortliche im Mittelstand, die KI produktiv einsetzen und dabei die KI-Kosten pro Nutzer im Blick behalten wollen. Technisches Vorwissen ist dafür nicht erforderlich. Interessierte melden sich vorab über die Website von agorum® an und erhalten so ihren kostenfreien Platz für den 22. September 2026.
Über "agorum® Software GmbH":
agorum® ist Hersteller der KI-Business-Plattform agorum core pro, mit strategischer und operativer Begleitung. Seit 1998, Open Source, entwickelt in Deutschland. Mit agorum core pro automatisieren Unternehmen Prozesse, vernetzen Informationen und setzen KI datensouverän ein. ALBERT | AI bringt die KI direkt in die Plattform, im Rechtekontext und lückenlos protokollierbar. NORA | 360° vernetzt Informationen innerhalb von agorum core pro zu einem durchgängigen Kontext. Die agorum® KI-Beratung begleitet von der Strategie bis zum produktiven Einsatz.
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