Die Entwicklung von Hartmann Valves ist seit acht Jahrzehnten eng mit den Anforderungen der Energiewirtschaft verbunden.
80 Jahre Hartmann Valves: Von Kugelhähnen zu Bohrlochkopfsystemen
Burgdorf-Ehlershausen, 04.09.2026 (PresseBox) - Auf Armaturen für die Öl- und Gasindustrie folgten metallisch dichtende Kugelhähne und später Bohrlochkopfsysteme. Heute kommen die Produkte auch in Geothermie, Energiespeicherung, Wasserstoff- und CCS/CCU-Anwendungen zum Einsatz.
Im Jahr 2026 blickt Hartmann Valves auf 80 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. In dieser Zeit haben sich sowohl das Unternehmen als auch die Einsatzfelder der Produkte verändert. Ein Schwerpunkt liegt heute auf metallisch dichtenden Kugelhähnen und Bohrlochkopfsystemen für Anwendungen mit hohen Anforderungen an Druck, Temperatur, Medienbeständigkeit und Dichtheit.
Die technische Entwicklung verlief dabei nicht unabhängig von den jeweiligen Energiemärkten. Erfahrungen aus der Öl- und Gasindustrie flossen später in Chemieanwendungen, Speicher- und Geothermieprojekte ein. Mit Wasserstoff und Carbon Capture and Storage/Utilisation (CCS/CCU) kommen inzwischen weitere Anwendungsfelder hinzu.
Vom Schieber zum metallisch dichtenden Kugelhahn
1946 gründete Dipl.-Ing. Werner Hartmann das Unternehmen in Ehlershausen. Bereits wenige Jahre später verlagerte sich der Schwerpunkt auf Armaturen für die Öl- und Gasindustrie. Ab 1949 gehörten Schieber zum Produktprogramm, in den 1950er-Jahren folgte die Entwicklung eigener Kugelhahnkonstruktionen. Zwischen 1956 und 1959 wurden entsprechende Patente in Deutschland, Österreich und den USA angemeldet beziehungsweise erteilt.
Damit begann die technische Entwicklung eines Produktbereichs, der Hartmann Valves bis heute prägt: der Kugelhahn für anspruchsvolle Betriebsbedingungen. Über die folgenden Jahrzehnte wurden Konstruktion, Dichtsysteme und Fertigung weiterentwickelt. Eine langjährige Zusammenarbeit mit Borsig begleitete einen Teil dieser Entwicklung.
Ein wichtiger Schritt war 1984 die Entwicklung eines asymmetrisch dichtenden Kugelhahns, der auch für Fire-Safe-Anwendungen ausgelegt werden konnte. 1987/88 folgte der rein metallisch dichtende Kugelhahn mit Null-Blasen-Dichtheit.
Diese Konstruktion ist bis heute ein Alleinstellungsmerkmal von Hartmann Valves und prägt den technischen Schwerpunkt des Produktprogramms. Der rein metallisch dichtende Kugelhahn kommt unter anderem dort zum Einsatz, wo hohe Drücke, extreme Temperaturen oder anspruchsvolle Medien besondere Anforderungen an Dichtheit, Werkstoffe und Standzeit stellen.
Neben standardisierten Ausführungen entwickelt Hartmann Valves projektbezogene Lösungen für Betriebsbedingungen, die mit Standardarmaturen nicht oder nicht vollständig abgedeckt werden können.
Aus solchen Anforderungen entstanden im Laufe der Unternehmensgeschichte weitere Konstruktionen. Dazu zählen unter anderem Molchkugelhähne und das Ende der 1990er-Jahre entwickelte Twin Ball Valve, welches zwei Absperrungen innerhalb der Baulänge einer Standardarmatur ermöglicht.
Mit der Celler Maschinenfabrik kommen Bohrlochköpfe hinzu
Eine wesentliche Erweiterung des Produkt- und Anwendungsbereichs erfolgte Mitte der 1990er-Jahre mit der Übernahme der Celler Maschinenfabrik. Mit ihr kamen die Entwicklung und Fertigung von Bohrlochköpfen (Wellheads) sowie entsprechende Erfahrungen aus Bohrungs- und Förderprojekten hinzu.
Damit trafen zwei bis dahin getrennte Produktbereiche aufeinander: die bei Hartmann entwickelte Kugelhahntechnik und die Wellheadkompetenz aus Celle.
Aus dieser Verbindung entwickelte sich auch der Einsatz von Kugelhähnen direkt am Bohrlochkopf. Absperrtechnik und Wellhead konnten damit gemeinsam für die jeweiligen Druck-, Temperatur- und Medienbedingungen ausgelegt werden.
Später wurden die Bereiche organisatorisch unter Hartmann Valves zusammengeführt. Seitdem gehören Kugelhähne und Bohrlochkopfsysteme gemeinsam zum Produktprogramm.
Die Kombination beider Bereiche ist insbesondere für Projekte relevant, bei denen Armatur und Wellhead als aufeinander abgestimmte Komponenten betrachtet werden müssen. Dazu zählen neben Öl- und Gasbohrungen auch Speicher- und Geothermieanwendungen.
Geothermie-Erfahrung reicht bis in die 1970er-Jahre zurück
Mit der Übernahme der Celler Maschinenfabrik kam auch Erfahrung aus der Geothermie zu Hartmann Valves.
Bereits Ende der 1970er-Jahre war die Celler Maschinenfabrik an einem Geothermieprojekt in Bruchsal beteiligt. Dort wurde ein Bohrlochkopf installiert, der später im Zuge der Reaktivierung der Anlage erneut zum Einsatz kam. Seit den frühen 2000er-Jahren folgten weitere Projekte insbesondere in der Tiefengeothermie.
Die Geothermie weist aus Sicht der Armaturen- und Bohrlochkopftechnik verschiedene Parallelen zu klassischen Untertageanwendungen auf. Hohe Drücke und Temperaturen, die Eigenschaften der geförderten Medien sowie lange Betriebszeiten stellen entsprechende Anforderungen an Werkstoffe, Dichtsysteme und Konstruktion.
Für Hartmann Valves verbindet sich in diesem Bereich die Erfahrung mit Bohrlochkopfsystemen mit der Entwicklung metallisch dichtender Kugelhähne. Die jeweiligen Komponenten werden entsprechend den Bedingungen des einzelnen Projekts ausgelegt.
Neue Anwendungen für bestehende Technologien
Neben der Geothermie hat sich das Einsatzspektrum in den vergangenen Jahren weiter verbreitert. Dazu gehören Energiespeicherung, Wasserstoff und Carbon Capture and Storage.
Dabei ändern sich teilweise die Medien und Betriebsbedingungen, während verschiedene technische Grundfragen vergleichbar bleiben: Werkstoffauswahl, Druck- und Temperaturbeständigkeit, Dichtheit sowie die Auslegung für die vorgesehene Betriebsdauer.
Bei Wasserstoff- und CO?-Anwendungen kommen zusätzliche medienspezifische Anforderungen hinzu. Diese betreffen unter anderem die Werkstoffauswahl, Dichtheitsanforderungen und die projektspezifische Auslegung der Komponenten.
Für Hartmann Valves bedeutet diese Entwicklung eine Erweiterung bestehender Anwendungsfelder. Erfahrungen aus Öl- und Gasprojekten, Speicheranwendungen und Geothermie werden dabei auf neue Medien und Betriebsbedingungen übertragen und entsprechend angepasst.
Metallisch dichtende Kugelhähne bleiben dabei ein Schwerpunkt. Ihr Einsatz richtet sich insbesondere nach den konkreten Druck-, Temperatur- und Medienbedingungen eines Projekts sowie nach den geforderten Dichtheits- und Sicherheitsanforderungen.
Entwicklung über drei Generationen
Parallel zum Produktportfolio veränderte sich auch die Unternehmensstruktur. Heute wird Hartmann Valves von Werner, Christian und Martin Hartmann in dritter Generation geführt. Das Unternehmen beschäftigt rund 230 Mitarbeitende an den Standorten Burgdorf-Ehlershausen und Celle.
Ehlershausen ist der Gründungsstandort des Unternehmens. Celle kam mit der Erweiterung um die Bohrlochkopftechnik hinzu und ist heute ebenfalls Produktionsstandort und offizieller Firmensitz.
Sein 80-jähriges Bestehen feierte Hartmann Valves vom 20. bis 22. August 2026 in Ehlershausen. Zum Auftakt kamen rund 180 Kunden, Geschäftspartner und langjährige Wegbegleiter zusammen. Es folgte ein internes Jubiläumsfest mit rund 170 Mitarbeitenden. Beim abschließenden Tag der offenen Tür besuchten rund 1.000 Menschen das Werk.
Insgesamt nahmen damit rund 1.300 Gäste an den drei Jubiläumstagen teil.
Der Rückblick auf 80 Jahre zeigt vor allem die schrittweise Erweiterung des technischen Spektrums: von Schiebern und Kugelhähnen über die Entwicklung metallischer Dichtsysteme bis zur Verbindung von Armaturen- und Bohrlochkopftechnik. Gleichzeitig haben sich die Einsatzgebiete von klassischen Öl- und Gasanwendungen auf Speicher, Geothermie, Wasserstoff und CCS/CCU erweitert.
Die technischen Anforderungen unterscheiden sich je nach Anwendung und Medium. Die Aufgabe bleibt jedoch vergleichbar: Armaturen und Bohrlochkopfsysteme so auszulegen, dass sie unter den jeweiligen Betriebsbedingungen zuverlässig eingesetzt werden können.
Im Jahr 2026 blickt Hartmann Valves auf 80 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. In dieser Zeit haben sich sowohl das Unternehmen als auch die Einsatzfelder der Produkte verändert. Ein Schwerpunkt liegt heute auf metallisch dichtenden Kugelhähnen und Bohrlochkopfsystemen für Anwendungen mit hohen Anforderungen an Druck, Temperatur, Medienbeständigkeit und Dichtheit.
Die technische Entwicklung verlief dabei nicht unabhängig von den jeweiligen Energiemärkten. Erfahrungen aus der Öl- und Gasindustrie flossen später in Chemieanwendungen, Speicher- und Geothermieprojekte ein. Mit Wasserstoff und Carbon Capture and Storage/Utilisation (CCS/CCU) kommen inzwischen weitere Anwendungsfelder hinzu.
Vom Schieber zum metallisch dichtenden Kugelhahn
1946 gründete Dipl.-Ing. Werner Hartmann das Unternehmen in Ehlershausen. Bereits wenige Jahre später verlagerte sich der Schwerpunkt auf Armaturen für die Öl- und Gasindustrie. Ab 1949 gehörten Schieber zum Produktprogramm, in den 1950er-Jahren folgte die Entwicklung eigener Kugelhahnkonstruktionen. Zwischen 1956 und 1959 wurden entsprechende Patente in Deutschland, Österreich und den USA angemeldet beziehungsweise erteilt.
Damit begann die technische Entwicklung eines Produktbereichs, der Hartmann Valves bis heute prägt: der Kugelhahn für anspruchsvolle Betriebsbedingungen. Über die folgenden Jahrzehnte wurden Konstruktion, Dichtsysteme und Fertigung weiterentwickelt. Eine langjährige Zusammenarbeit mit Borsig begleitete einen Teil dieser Entwicklung.
Ein wichtiger Schritt war 1984 die Entwicklung eines asymmetrisch dichtenden Kugelhahns, der auch für Fire-Safe-Anwendungen ausgelegt werden konnte. 1987/88 folgte der rein metallisch dichtende Kugelhahn mit Null-Blasen-Dichtheit.
Diese Konstruktion ist bis heute ein Alleinstellungsmerkmal von Hartmann Valves und prägt den technischen Schwerpunkt des Produktprogramms. Der rein metallisch dichtende Kugelhahn kommt unter anderem dort zum Einsatz, wo hohe Drücke, extreme Temperaturen oder anspruchsvolle Medien besondere Anforderungen an Dichtheit, Werkstoffe und Standzeit stellen.
Neben standardisierten Ausführungen entwickelt Hartmann Valves projektbezogene Lösungen für Betriebsbedingungen, die mit Standardarmaturen nicht oder nicht vollständig abgedeckt werden können.
Aus solchen Anforderungen entstanden im Laufe der Unternehmensgeschichte weitere Konstruktionen. Dazu zählen unter anderem Molchkugelhähne und das Ende der 1990er-Jahre entwickelte Twin Ball Valve, welches zwei Absperrungen innerhalb der Baulänge einer Standardarmatur ermöglicht.
Mit der Celler Maschinenfabrik kommen Bohrlochköpfe hinzu
Eine wesentliche Erweiterung des Produkt- und Anwendungsbereichs erfolgte Mitte der 1990er-Jahre mit der Übernahme der Celler Maschinenfabrik. Mit ihr kamen die Entwicklung und Fertigung von Bohrlochköpfen (Wellheads) sowie entsprechende Erfahrungen aus Bohrungs- und Förderprojekten hinzu.
Damit trafen zwei bis dahin getrennte Produktbereiche aufeinander: die bei Hartmann entwickelte Kugelhahntechnik und die Wellheadkompetenz aus Celle.
Aus dieser Verbindung entwickelte sich auch der Einsatz von Kugelhähnen direkt am Bohrlochkopf. Absperrtechnik und Wellhead konnten damit gemeinsam für die jeweiligen Druck-, Temperatur- und Medienbedingungen ausgelegt werden.
Später wurden die Bereiche organisatorisch unter Hartmann Valves zusammengeführt. Seitdem gehören Kugelhähne und Bohrlochkopfsysteme gemeinsam zum Produktprogramm.
Die Kombination beider Bereiche ist insbesondere für Projekte relevant, bei denen Armatur und Wellhead als aufeinander abgestimmte Komponenten betrachtet werden müssen. Dazu zählen neben Öl- und Gasbohrungen auch Speicher- und Geothermieanwendungen.
Geothermie-Erfahrung reicht bis in die 1970er-Jahre zurück
Mit der Übernahme der Celler Maschinenfabrik kam auch Erfahrung aus der Geothermie zu Hartmann Valves.
Bereits Ende der 1970er-Jahre war die Celler Maschinenfabrik an einem Geothermieprojekt in Bruchsal beteiligt. Dort wurde ein Bohrlochkopf installiert, der später im Zuge der Reaktivierung der Anlage erneut zum Einsatz kam. Seit den frühen 2000er-Jahren folgten weitere Projekte insbesondere in der Tiefengeothermie.
Die Geothermie weist aus Sicht der Armaturen- und Bohrlochkopftechnik verschiedene Parallelen zu klassischen Untertageanwendungen auf. Hohe Drücke und Temperaturen, die Eigenschaften der geförderten Medien sowie lange Betriebszeiten stellen entsprechende Anforderungen an Werkstoffe, Dichtsysteme und Konstruktion.
Für Hartmann Valves verbindet sich in diesem Bereich die Erfahrung mit Bohrlochkopfsystemen mit der Entwicklung metallisch dichtender Kugelhähne. Die jeweiligen Komponenten werden entsprechend den Bedingungen des einzelnen Projekts ausgelegt.
Neue Anwendungen für bestehende Technologien
Neben der Geothermie hat sich das Einsatzspektrum in den vergangenen Jahren weiter verbreitert. Dazu gehören Energiespeicherung, Wasserstoff und Carbon Capture and Storage.
Dabei ändern sich teilweise die Medien und Betriebsbedingungen, während verschiedene technische Grundfragen vergleichbar bleiben: Werkstoffauswahl, Druck- und Temperaturbeständigkeit, Dichtheit sowie die Auslegung für die vorgesehene Betriebsdauer.
Bei Wasserstoff- und CO?-Anwendungen kommen zusätzliche medienspezifische Anforderungen hinzu. Diese betreffen unter anderem die Werkstoffauswahl, Dichtheitsanforderungen und die projektspezifische Auslegung der Komponenten.
Für Hartmann Valves bedeutet diese Entwicklung eine Erweiterung bestehender Anwendungsfelder. Erfahrungen aus Öl- und Gasprojekten, Speicheranwendungen und Geothermie werden dabei auf neue Medien und Betriebsbedingungen übertragen und entsprechend angepasst.
Metallisch dichtende Kugelhähne bleiben dabei ein Schwerpunkt. Ihr Einsatz richtet sich insbesondere nach den konkreten Druck-, Temperatur- und Medienbedingungen eines Projekts sowie nach den geforderten Dichtheits- und Sicherheitsanforderungen.
Entwicklung über drei Generationen
Parallel zum Produktportfolio veränderte sich auch die Unternehmensstruktur. Heute wird Hartmann Valves von Werner, Christian und Martin Hartmann in dritter Generation geführt. Das Unternehmen beschäftigt rund 230 Mitarbeitende an den Standorten Burgdorf-Ehlershausen und Celle.
Ehlershausen ist der Gründungsstandort des Unternehmens. Celle kam mit der Erweiterung um die Bohrlochkopftechnik hinzu und ist heute ebenfalls Produktionsstandort und offizieller Firmensitz.
Sein 80-jähriges Bestehen feierte Hartmann Valves vom 20. bis 22. August 2026 in Ehlershausen. Zum Auftakt kamen rund 180 Kunden, Geschäftspartner und langjährige Wegbegleiter zusammen. Es folgte ein internes Jubiläumsfest mit rund 170 Mitarbeitenden. Beim abschließenden Tag der offenen Tür besuchten rund 1.000 Menschen das Werk.
Insgesamt nahmen damit rund 1.300 Gäste an den drei Jubiläumstagen teil.
Der Rückblick auf 80 Jahre zeigt vor allem die schrittweise Erweiterung des technischen Spektrums: von Schiebern und Kugelhähnen über die Entwicklung metallischer Dichtsysteme bis zur Verbindung von Armaturen- und Bohrlochkopftechnik. Gleichzeitig haben sich die Einsatzgebiete von klassischen Öl- und Gasanwendungen auf Speicher, Geothermie, Wasserstoff und CCS/CCU erweitert.
Die technischen Anforderungen unterscheiden sich je nach Anwendung und Medium. Die Aufgabe bleibt jedoch vergleichbar: Armaturen und Bohrlochkopfsysteme so auszulegen, dass sie unter den jeweiligen Betriebsbedingungen zuverlässig eingesetzt werden können.
Über "Hartmann Valves GmbH":
Die Hartmann Valves GmbH ist ein führender Hersteller von Kugelhähnen, Bohrlochkopfverflanschungen und Kelly Valves mit weltweiter Präsenz. Die jahrzehntelangen Erfahrungen aus den Bereichen Erdöl, Erdgas, Petrochemie, Kraftwerkstechnik und Speichertechnik werden heute eingesetzt, um die Wärmeproduktion durch tiefe Geothermie, die Wasserstoffspeicherung und die Lithiumproduktion zur grundlastfähigen Nutzung erneuerbarer Energien voranzutreiben. Das Unternehmen wurde in der Nachkriegszeit als kleines Ingenieurbüro gegründet und ist mittlerweile zu einem weltweit tätigen Systemanbieter mit mehr als 230 Mitarbeitenden angewachsen und wird seit drei Generationen durch die Familie geführt.
Hartmann Valves steht für Qualität und Innovation und ist bekannt für seine fortschrittlichen Produktentwicklungen, von ersten Kugelhahn-Patenten bis hin zu maßgeschneiderten Hochleistungsarmaturen und Bohrlochköpfen für anspruchsvolle Bedingungen. Dabei setzt das Unternehmen auf kundenindividuelle Entwicklung und Fertigung. Die Konstruktion, Montage und Tests der Produkte erfolgen ausschließlich in den deutschen Werken in Celle und Burgdorf-Ehlershausen. Hartmann Valves pflegt einen aktiven Dialog mit seinen Kunden und gilt mit seiner langjährigen Erfahrung als kompetenter Partner.
Hartmann Valves steht für Qualität und Innovation und ist bekannt für seine fortschrittlichen Produktentwicklungen, von ersten Kugelhahn-Patenten bis hin zu maßgeschneiderten Hochleistungsarmaturen und Bohrlochköpfen für anspruchsvolle Bedingungen. Dabei setzt das Unternehmen auf kundenindividuelle Entwicklung und Fertigung. Die Konstruktion, Montage und Tests der Produkte erfolgen ausschließlich in den deutschen Werken in Celle und Burgdorf-Ehlershausen. Hartmann Valves pflegt einen aktiven Dialog mit seinen Kunden und gilt mit seiner langjährigen Erfahrung als kompetenter Partner.
Suchen