Mehrstufige KI-Schulungen, Datenschutz, praktische Anwendungsfälle und regelmäßige Office Hours verankern künstliche Intelligenz nachhaltig im Arbeitsalltag.
KI-Kompetenz im Unternehmen: Wie HENI Mitarbeitende fit für den EU AI Act und den sicheren KI-Einsatz macht
Remscheid, 22.09.2026 (PresseBox) - KI im Unternehmen einführen heißt für uns nicht: Tool freischalten und hoffen, dass es funktioniert.
Denn die eigentliche Herausforderung beginnt danach.
Wie nutzt man KI sinnvoll im eigenen Arbeitsalltag?
Was darf man eingeben ? und was besser nicht?
Was bedeutet DSGVO konkret?
Und wie kommt man vom ersten Ausprobieren zu Anwendungen, die tatsächlich helfen?
Genau deshalb nehmen aktuell unsere Kolleginnen und Kollegen bei HENI an einer mehrstufigen KI-Schulung teil.
Level 2: geschafft.
Dabei geht es nicht nur um Funktionen und Prompts. Gemeinsam klären wir Hintergründe und Verständnisfragen, beschäftigen uns mit rechtlichen und datenschutzbezogenen Themen und übertragen das Gelernte direkt auf praktische Aufgaben aus unserem Arbeitsalltag.
Und das Thema KI-Kompetenz ist längst nicht mehr nur eine Frage der persönlichen Weiterbildung.
Mit dem EU AI Act ist sie auch Teil der regulatorischen Anforderungen geworden: Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, müssen Maßnahmen ergreifen, um die KI-Kompetenz der Mitarbeitenden zu fördern, die mit diesen Systemen arbeiten.
Unsere Schulungen sind deshalb nicht nur ein wichtiger Baustein für einen sicheren und sinnvollen Umgang mit KI, sondern unterstützen uns gleichzeitig dabei, die Anforderungen des EU AI Acts in der Praxis umzusetzen.
Besonders wichtig finden wir dabei: Die Weiterbildung endet nicht mit dem Schulungstermin.
Jeden Freitag gibt es eine Office Hour. Dort können konkrete Fälle, Probleme und Fragen aus dem Arbeitsalltag mitgebracht werden. Gemeinsam wird nach Lösungen gesucht ? und häufig profitieren auch Kolleginnen und Kollegen aus ganz anderen Bereichen von der Diskussion.
Für uns ist genau das der entscheidende Punkt:
KI-Kompetenz entsteht nicht durch eine einzelne Schulung. Sie entsteht, wenn Wissen, Ausprobieren und Austausch dauerhaft zusammenkommen.
Vielen Dank an Nordic AI Solutions GmbH sowie Abid Mares, Justin Brinkmann und Natalie Schuck für die Begleitung, die vielen Antworten und den praxisnahen Austausch.
Level 2 liegt hinter uns. Weiter geht?s mit Level 3.
Wie geht ihr mit KI-Weiterbildung im Unternehmen um: einmalige Schulung oder kontinuierlicher Austausch?
Denn die eigentliche Herausforderung beginnt danach.
Wie nutzt man KI sinnvoll im eigenen Arbeitsalltag?
Was darf man eingeben ? und was besser nicht?
Was bedeutet DSGVO konkret?
Und wie kommt man vom ersten Ausprobieren zu Anwendungen, die tatsächlich helfen?
Genau deshalb nehmen aktuell unsere Kolleginnen und Kollegen bei HENI an einer mehrstufigen KI-Schulung teil.
Level 2: geschafft.
Dabei geht es nicht nur um Funktionen und Prompts. Gemeinsam klären wir Hintergründe und Verständnisfragen, beschäftigen uns mit rechtlichen und datenschutzbezogenen Themen und übertragen das Gelernte direkt auf praktische Aufgaben aus unserem Arbeitsalltag.
Und das Thema KI-Kompetenz ist längst nicht mehr nur eine Frage der persönlichen Weiterbildung.
Mit dem EU AI Act ist sie auch Teil der regulatorischen Anforderungen geworden: Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, müssen Maßnahmen ergreifen, um die KI-Kompetenz der Mitarbeitenden zu fördern, die mit diesen Systemen arbeiten.
Unsere Schulungen sind deshalb nicht nur ein wichtiger Baustein für einen sicheren und sinnvollen Umgang mit KI, sondern unterstützen uns gleichzeitig dabei, die Anforderungen des EU AI Acts in der Praxis umzusetzen.
Besonders wichtig finden wir dabei: Die Weiterbildung endet nicht mit dem Schulungstermin.
Jeden Freitag gibt es eine Office Hour. Dort können konkrete Fälle, Probleme und Fragen aus dem Arbeitsalltag mitgebracht werden. Gemeinsam wird nach Lösungen gesucht ? und häufig profitieren auch Kolleginnen und Kollegen aus ganz anderen Bereichen von der Diskussion.
Für uns ist genau das der entscheidende Punkt:
KI-Kompetenz entsteht nicht durch eine einzelne Schulung. Sie entsteht, wenn Wissen, Ausprobieren und Austausch dauerhaft zusammenkommen.
Vielen Dank an Nordic AI Solutions GmbH sowie Abid Mares, Justin Brinkmann und Natalie Schuck für die Begleitung, die vielen Antworten und den praxisnahen Austausch.
Level 2 liegt hinter uns. Weiter geht?s mit Level 3.
Wie geht ihr mit KI-Weiterbildung im Unternehmen um: einmalige Schulung oder kontinuierlicher Austausch?
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