Wandmontierte Briefkastenanlagen bündeln Postempfang, Klingeln und Türkommunikation in einer gemeinsamen Front. Für Mehrfamilienhäuser stehen Aufputz-, Unterputz- und Mauerdurchwurf-Ausführungen zur Verfügung.
Briefkastenanlagen zur Wandmontage für Mehrfamilienhäuser | KNOBLOCH
Döbeln, 23.10.2026 (PresseBox) - Eine Briefkastenanlage für das Mehrfamilienhaus muss für alle Parteien gut erreichbar und eindeutig gegliedert sein. Anlagen für bis zu 15 Wohneinheiten können passend zur verfügbaren Wandfläche, zur Architektur und zur gewünschten technischen Ausstattung geplant werden.
Brieffächer übersichtlich anordnen
In Mehrparteienhäusern werden Einwurfklappen und Entnahmetüren häufig genutzt. Eine robuste Konstruktion, geeignete Werkstoffe und gut erreichbare Bedienelemente sind deshalb wichtige Auswahlkriterien.
Klar zugeordnete Klingeltaster, Namensschilder und Brieffächer erleichtern Bewohnern, Besuchern und Zustellern die Orientierung. Austauschbare Beschriftungen sind besonders bei Bewohnerwechseln sinnvoll. Montagehöhe, Türöffnungsbereiche und Laufwege sollten bereits während der Planung berücksichtigt werden.
Auch die Reihenfolge der Fächer sollte nachvollziehbar sein. Eine einheitliche Anordnung von Wohnungsnummern, Namen und Klingeln reduziert Rückfragen und erleichtert spätere Änderungen durch die Hausverwaltung.
Drei Montagearten für unterschiedliche Gebäude
Aufputz-Anlagen werden direkt auf der Hauswand befestigt und eignen sich häufig für Nachrüstung und Sanierung. Unterputz-Ausführungen werden weitgehend flächenbündig in die Fassade integriert. Bei einer Mauerdurchwurf-Anlage erfolgt der Einwurf außen, während die Post im Gebäudeinneren entnommen wird.
Briefkästen nach DIN EN 13724 berücksichtigen unter anderem Einwurfgröße, Schutz vor Feuchtigkeit und Schutz vor unbefugter Entnahme. Welche Montageart passt, hängt vom Wandaufbau, vom verfügbaren Platz und von der gewünschten Entnahmerichtung ab.
Türkommunikation integrieren
Klingeltableaus, Audio- oder Videosprechanlagen sowie Funktionen zur elektrischen Türöffnung lassen sich je nach Ausführung in die Briefkastenanlage aufnehmen. Dadurch entsteht eine klar strukturierte Lösung für Postempfang und Zugangskommunikation.
Zur Auswahl stehen gebürsteter Edelstahl und pulverbeschichtetes Stahlblech. Neben Anthrazitgrau RAL 7016 und Verkehrsweiß RAL 9016 sind weitere RAL-Farben möglich. Wenn eine Wandmontage baulich nicht infrage kommt, bieten freistehende Anlagen oder Türseitenteil-Anlagen Alternativen.
Über KNOBLOCH
KNOBLOCH entwickelt und produziert seit 1869 Briefkästen und Briefkastenanlagen in Deutschland. Projektbezogene Planung unterstützt die Abstimmung von Montageart, Fächerzahl und technischer Ausstattung.
Brieffächer übersichtlich anordnen
In Mehrparteienhäusern werden Einwurfklappen und Entnahmetüren häufig genutzt. Eine robuste Konstruktion, geeignete Werkstoffe und gut erreichbare Bedienelemente sind deshalb wichtige Auswahlkriterien.
Klar zugeordnete Klingeltaster, Namensschilder und Brieffächer erleichtern Bewohnern, Besuchern und Zustellern die Orientierung. Austauschbare Beschriftungen sind besonders bei Bewohnerwechseln sinnvoll. Montagehöhe, Türöffnungsbereiche und Laufwege sollten bereits während der Planung berücksichtigt werden.
Auch die Reihenfolge der Fächer sollte nachvollziehbar sein. Eine einheitliche Anordnung von Wohnungsnummern, Namen und Klingeln reduziert Rückfragen und erleichtert spätere Änderungen durch die Hausverwaltung.
Drei Montagearten für unterschiedliche Gebäude
Aufputz-Anlagen werden direkt auf der Hauswand befestigt und eignen sich häufig für Nachrüstung und Sanierung. Unterputz-Ausführungen werden weitgehend flächenbündig in die Fassade integriert. Bei einer Mauerdurchwurf-Anlage erfolgt der Einwurf außen, während die Post im Gebäudeinneren entnommen wird.
Briefkästen nach DIN EN 13724 berücksichtigen unter anderem Einwurfgröße, Schutz vor Feuchtigkeit und Schutz vor unbefugter Entnahme. Welche Montageart passt, hängt vom Wandaufbau, vom verfügbaren Platz und von der gewünschten Entnahmerichtung ab.
Türkommunikation integrieren
Klingeltableaus, Audio- oder Videosprechanlagen sowie Funktionen zur elektrischen Türöffnung lassen sich je nach Ausführung in die Briefkastenanlage aufnehmen. Dadurch entsteht eine klar strukturierte Lösung für Postempfang und Zugangskommunikation.
Zur Auswahl stehen gebürsteter Edelstahl und pulverbeschichtetes Stahlblech. Neben Anthrazitgrau RAL 7016 und Verkehrsweiß RAL 9016 sind weitere RAL-Farben möglich. Wenn eine Wandmontage baulich nicht infrage kommt, bieten freistehende Anlagen oder Türseitenteil-Anlagen Alternativen.
Über KNOBLOCH
KNOBLOCH entwickelt und produziert seit 1869 Briefkästen und Briefkastenanlagen in Deutschland. Projektbezogene Planung unterstützt die Abstimmung von Montageart, Fächerzahl und technischer Ausstattung.
Über "Max Knobloch Nachf. GmbH":
Das ist KNOBLOCH:
1. Älteste Briefkastenfirma Deutschlands! (ältester noch produzierender Briefkastenhersteller in Deutschland)
2. Herstellung der ersten Hausbriefkästen schon 1869
3. Einziger Vollsortimenter für die beiden Sortimente Briefkastenanlagen und Einzelbriefkästen
4. Echtes sächsisches Familienunternehmen mit ca. 200 Mitarbeitern
5. Traditionell und umweltbewusst: lokale Ressourcen, kurze Wege.
1. Älteste Briefkastenfirma Deutschlands! (ältester noch produzierender Briefkastenhersteller in Deutschland)
2. Herstellung der ersten Hausbriefkästen schon 1869
3. Einziger Vollsortimenter für die beiden Sortimente Briefkastenanlagen und Einzelbriefkästen
4. Echtes sächsisches Familienunternehmen mit ca. 200 Mitarbeitern
5. Traditionell und umweltbewusst: lokale Ressourcen, kurze Wege.
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