Weidmüller setzt auf strategische Kooperationen, um Unternehmen ganzheitliche Sicherheitslösungen für vernetzte Produktionsumgebungen bereitzustellen.
Partnerschaften stärken industrielle Cybersecurity
Detmold, 14.10.2026 (PresseBox) - Der Automatisierungsspezialist Weidmüller baut seine Aktivitäten im Bereich Industrial Security konsequent aus. Neben zertifizierten Secure-by-Design-Produkten setzt das Unternehmen zunehmend auf Partnerschaften, um Kunden weiterführende Sicherheitslösungen zu bieten. ?Durch Kooperationen mit Unternehmen wie Orange Cyberdefense und Fortinet wollen wir unseren Kunden den Zugang zu umfassender Beratung, technischen Schutzmechanismen und 24/7-Monitoring erleichtern?, erläutert Dr. Björn Griese, Security Consultant bei Weidmüller. Damit unterstützt das Unternehmen bei der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben wie des Cyber Resilience Act, der Maschinenverordnung und der NIS2.
Cybersecurity gilt bei Weidmüller als fester Bestandteil der industriellen Automatisierung. Das Unternehmen ist nach IEC 62443-4-1 zertifiziert. ?Wir entwickeln unsere Produkte nach dem Prinzip Secure by Design. Das heißt, wir denken Security schon von den ersten Schritten der Produktentwicklung an mit. Die ersten Geräte erfüllen bereits die Norm IEC 62443-4-2 ? sind also nach dem Secure-by-Design-Prinzip entwickelt?, erklärt Griese. Damit integriert Weidmüller Sicherheitsfunktionen von Beginn an in Hard- und Software und ermöglicht Kunden, regulatorische Anforderungen frühzeitig zu berücksichtigen.
Einen besonderen Stellenwert nehmen Partnerschaften ein. Auf der SPS 2024 kündigte Weidmüller die Kooperation mit Orange Cyberdefense an. Ziel ist es, Kunden bei Risikoanalysen, beim Security Lifecycle Management und durch den Betrieb globaler Security Operation Center (SOC) zu unterstützen. ?Die SOC von Orangen Cyberdefense arbeiten rund um die Uhr. Sie überwachen Systeme und Anlagen weltweit. Dadurch erkennen sie Angriffe frühzeitig und gewährleisten eine zuverlässige Abwehr?, ergänzt Griese.
Mit dem US-amerikanischen Anbieter Fortinet arbeitet Weidmüller an der Integration von Firewalls, Netzwerksegmentierung und skalierbarer Netzwerksicherheit in industriellen Infrastrukturen. Die Lösungen sind auf die besonderen Anforderungen von OT-Umgebungen abgestimmt und unterstützen zugleich die Erfüllung internationaler Sicherheitsstandards.
Darüber hinaus kooperiert Weidmüller mit Systemintegratoren wie SF2I, um kundenspezifische Sicherheitsstrategien umzusetzen. Griese erläutert: ?Unsere Systemintegratoren begleiten Projekte von der Konzeptphase bis zur Implementierung. Dazu bieten sie auch praxisnahe Schulungen und Workshops an.? Diese Maßnahmen zielen darauf ab, mehrschichtige Defense-in-Depth-Konzepte zu realisieren, die physische Sicherheit, Netzwerkschutz, Monitoring und Incident Response kombinieren.
Flankierend bietet die Weidmüller Akademie modulare Trainings zur Industrial Security an. Die Seminare vermitteln Grundlagen zu gesetzlichen Vorgaben und praxisorientierte Umsetzungsstrategien ? ein Angebot, das insbesondere OT-Verantwortliche, Inbetriebnehmer und Servicetechniker anspricht.
Mit der Kombination aus zertifizierten Produkten, gezielten Schulungsangeboten und starken Partnerschaften positioniert sich Weidmüller als integraler Partner für industrielle Cybersecurity. Die Kooperationen mit Orange Cyberdefense, Fortinet und Systemintegratoren ermöglichen es, Sicherheitslösungen ganzheitlich zu denken ? von der Produktentwicklung bis zum 24/7-Betrieb. Dr. Björn Griese fasst zusammen: ?Unser Ziel ist es, Industrieunternehmen zu unterstützen, ihre Anlagen nicht nur regelkonform, sondern auch langfristig resilient zu gestalten.?
Cybersecurity gilt bei Weidmüller als fester Bestandteil der industriellen Automatisierung. Das Unternehmen ist nach IEC 62443-4-1 zertifiziert. ?Wir entwickeln unsere Produkte nach dem Prinzip Secure by Design. Das heißt, wir denken Security schon von den ersten Schritten der Produktentwicklung an mit. Die ersten Geräte erfüllen bereits die Norm IEC 62443-4-2 ? sind also nach dem Secure-by-Design-Prinzip entwickelt?, erklärt Griese. Damit integriert Weidmüller Sicherheitsfunktionen von Beginn an in Hard- und Software und ermöglicht Kunden, regulatorische Anforderungen frühzeitig zu berücksichtigen.
Einen besonderen Stellenwert nehmen Partnerschaften ein. Auf der SPS 2024 kündigte Weidmüller die Kooperation mit Orange Cyberdefense an. Ziel ist es, Kunden bei Risikoanalysen, beim Security Lifecycle Management und durch den Betrieb globaler Security Operation Center (SOC) zu unterstützen. ?Die SOC von Orangen Cyberdefense arbeiten rund um die Uhr. Sie überwachen Systeme und Anlagen weltweit. Dadurch erkennen sie Angriffe frühzeitig und gewährleisten eine zuverlässige Abwehr?, ergänzt Griese.
Mit dem US-amerikanischen Anbieter Fortinet arbeitet Weidmüller an der Integration von Firewalls, Netzwerksegmentierung und skalierbarer Netzwerksicherheit in industriellen Infrastrukturen. Die Lösungen sind auf die besonderen Anforderungen von OT-Umgebungen abgestimmt und unterstützen zugleich die Erfüllung internationaler Sicherheitsstandards.
Darüber hinaus kooperiert Weidmüller mit Systemintegratoren wie SF2I, um kundenspezifische Sicherheitsstrategien umzusetzen. Griese erläutert: ?Unsere Systemintegratoren begleiten Projekte von der Konzeptphase bis zur Implementierung. Dazu bieten sie auch praxisnahe Schulungen und Workshops an.? Diese Maßnahmen zielen darauf ab, mehrschichtige Defense-in-Depth-Konzepte zu realisieren, die physische Sicherheit, Netzwerkschutz, Monitoring und Incident Response kombinieren.
Flankierend bietet die Weidmüller Akademie modulare Trainings zur Industrial Security an. Die Seminare vermitteln Grundlagen zu gesetzlichen Vorgaben und praxisorientierte Umsetzungsstrategien ? ein Angebot, das insbesondere OT-Verantwortliche, Inbetriebnehmer und Servicetechniker anspricht.
Mit der Kombination aus zertifizierten Produkten, gezielten Schulungsangeboten und starken Partnerschaften positioniert sich Weidmüller als integraler Partner für industrielle Cybersecurity. Die Kooperationen mit Orange Cyberdefense, Fortinet und Systemintegratoren ermöglichen es, Sicherheitslösungen ganzheitlich zu denken ? von der Produktentwicklung bis zum 24/7-Betrieb. Dr. Björn Griese fasst zusammen: ?Unser Ziel ist es, Industrieunternehmen zu unterstützen, ihre Anlagen nicht nur regelkonform, sondern auch langfristig resilient zu gestalten.?
Über "Weidmüller":
Industrial Connectivity: Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung, elektrische Verbindungstechnik und erneuerbare Energien – Märkte, in denen Weidmüller zu Hause ist. Das 1850 gegründete Familienunternehmen ist in über 80 Ländern mit Produktionsstätten und Vertriebsgesellschaften vertreten. Als Global Player in der elektrischen Verbindungstechnik erzielte Weidmüller im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von über einer Milliarde Euro mit rund 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit – davon ca. 2.000 am Stammsitz in Detmold, inmitten von Ostwestfalen-Lippe.
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