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InLoox 26.6: Projekte, die sich automatisiert organisieren, mit Ihrer KI sprechen und sich selbst erklären

Automatisierung ohne Programmierung, KI-Anbindung über MCP und Trenddaten für Projekte

München, 19.10.2026 (PresseBox) - Mit Version 26.6 erledigt InLoox Routinearbeit selbstständig, zeigt, wie sich Projekte über die Zeit entwickeln, und macht Projektdaten für KI-Assistenten nutzbar. Die Kontrolle über Daten und Berechtigungen bleibt dabei vollständig beim Unternehmen.

Routinearbeit erledigt sich von selbst

Statusmails verschicken, Folgeaufgaben anlegen, jeden Montag den Wochenbericht erstellen: Solche Routineschritte kosten Projektteams täglich Zeit. Mit dem neuen Bereich Automatisierung übernimmt InLoox diese wiederkehrenden Arbeitsschritte selbst, ganz ohne Programmierkenntnisse. Anwender legen Regeln fest, die auf Änderungen in InLoox reagieren. Jede Regel folgt demselben Muster: Tritt ein Ereignis ein und sind die gewählten Bedingungen erfüllt, führt InLoox eine oder mehrere Aktionen aus. Ereignisse sind zum Beispiel eine neue Aufgabe, ein Statuswechsel oder ein neues Dokument. Als Aktion kann InLoox etwa eine E-Mail senden, eine Aufgabe anlegen, Felder setzen oder einen Kommentar schreiben. Regeln gibt es für Aufgaben, Projekte, Budgets, Dokumente, Zeiteinträge, Planung oder Risiken. Auch Berichte lassen sich zeitgesteuert erstellen, etwa ein Statusbericht jeden Montagmorgen. Die Automatisierung ist in allen InLoox-Editionen enthalten.

?Administrative Projektarbeit ist unverzichtbar, wird von vielen Fachkräften aber als lästiger Zeitfresser empfunden?, sagt Dr. Andreas Tremel, Mitgründer und Geschäftsführer von InLoox. ?Wiederkehrende Abläufe zu automatisieren, ist deshalb der logische Schritt: Teams arbeiten effizienter und gewinnen Zeit für die eigentliche fachliche Projektarbeit.?

KI-Assistenten greifen direkt auf Projektdaten zu

Über den neuen MCP-Server (Model Context Protocol) lesen KI-Assistenten wie Claude oder ChatGPT InLoox-Daten. Fragen zum Projektstand lassen sich so im gewohnten KI-Werkzeug beantworten, ohne die Daten vorher zu exportieren.

Das erweist sich etwa bei der Vorbereitung auf Lenkungsausschüsse als klarer Effizienzgewinn. Projektleiter müssen sich nicht mehr durch Aufgabenlisten, Budgets und Risikoübersichten klicken, sondern fragen ihren KI-Assistenten, welche Meilensteine überfällig sind, welche Risiken offen sind und wo das Budget vom Plan abweicht. Der Assistent wertet die aktuellen InLoox-Daten aus, fasst die Ergebnisse zusammen und erstellt auf Wunsch einen Entwurf für die Statusvorlage. So wird aus stundenlangem Zusammentragen eine Sache von Minuten, und zwar auf Basis tagesaktueller Daten statt eines veralteten Exports.

Der Zugriff ist ausschließlich lesend: Die KI kann Projektdaten auswerten, aber nichts verändern. Jede Anfrage liefert nur jene Daten, die der angemeldete Nutzer laut seinen Berechtigungen sehen darf. Fragt ein Teammitglied nach einem Projekt, für das es keine Freigabe hat, ist dieses Projekt auch für die KI nicht einsehbar. Administratoren aktivieren die Funktion bewusst und behalten die Nutzung im Blick.

?Viele Projektverantwortliche arbeiten heute ohnehin mit KI-Assistenten, aber die KI kennt ihre aktuellen Projekte nicht?, sagt Dr. Tiziano Panico, Mitgründer und Geschäftsführer von InLoox. ?Mit dem MCP-Server schließen wir diese Lücke. Dabei war uns eines besonders wichtig: Die KI sieht nie mehr als der Mensch, der sie fragt.?

Die Entwicklung eines Projekts klar visualisiert

Zwei Projekte melden jeweils 80 Prozent Fortschritt. Das eine ist stetig vorangekommen, das andere verharrt seit drei Wochen auf demselben Stand. Die Zahl ist gleich, die Lage völlig unterschiedlich. Die neuen Trend-Widgets im Projekt-Dashboard und die Sparkline-Spalten in der Projektliste machen solche Unterschiede sichtbar. Anhand von Kennzahlen wie Kosten, Fortschritt, Aufwand oder Risiko zeigen sie nicht nur, wo Projekte stehen, sondern liefern aussagekräftige Verlaufsdaten darüber, wie sie sich über die Zeit entwickelt haben.

Besonders im Projektcontrolling zahlt sich das aus. Steigt der Aufwand eines Projekts über Wochen deutlich an, während der Fortschritt kaum zunimmt, deutet das auf wachsenden Projektumfang oder ungelöste Probleme hin. Die aktuellen Werte allein lassen das oft nicht erkennen, solange Kosten und Fortschritt noch im Rahmen liegen. Die Verlaufskurven zeigen solche Muster dagegen auf einen Blick. PMOs können so gezielt nachsteuern, lange bevor sich die Abweichung im Budget niederschlägt. Das Controlling wird damit vom Rückblick zum Frühwarnsystem.

?Eine Kennzahl ist immer nur eine Momentaufnahme. Erst der Verlauf zeigt, ob ein Projekt Fahrt aufnimmt oder ins Stocken gerät?, sagt Dr. Andreas Tremel. ?Mit den Trenddaten erkennen PMOs Fehlentwicklungen, solange sie noch gegensteuern können, und nicht erst, wenn sie im Monatsbericht stehen.? 

Über "InLoox GmbH":
Das Münchner Unternehmen InLoox GmbH wurde 2001 gegründet und entwickelt innovative, ready-to-use Projektmanagement-Lösungen, die Geschäftsprozesse vereinfachen und beschleunigen. Die komfortablen Integrationsmöglichkeiten in andere Systeme, allen voran Microsoft Outlook und M365, machen InLoox zur zentralen Plattform für das Projekt– und Tagesgeschäft. Die einfache Bedienbarkeit erleichtert den Arbeitsalltag und Projektleiter, Teams und Entscheider können sich auf die zuverlässigen Planungs-, Steuerungs– und Monitoring-Funktionen von InLoox verlassen—auf dem Desktop, im Web und auf mobilen Geräten.

InLoox ist bei 20 Prozent der DAX-Unternehmen und bei mehr als 60.000 Anwendern auf fünf Kontinenten und in über 60 Ländern im Einsatz. Zu den Kunden von InLoox zählen unter anderem AOK plus, AVIS, Canon, Charité Berlin, Deutsches Rotes Kreuz, ElectronicPartner, Hitachi, Hoffmann Group, INTERNORM, Leonardo, Novartis, Pentax Europe, Schenker Deutschland, SEAT, Siemens, SOS Kinderdörfer, US Airways, ver.di u.v.m.

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