Canon auf der it-sa 2026: Informationssicherheit weitergedacht
Krefeld, 23.10.2026 (PresseBox) - Von Zero Trust und sicheren Dokumentenprozessen bis zu Compliance und kontrollierten Informationsflüssen: Auf der it-sa Expo & Congress 2026 zeigt Canon, wie sich Druck- und Dokumentenumgebungen in umfassende IT-Sicherheitsarchitekturen integrieren lassen.
Druck- und Multifunktionssysteme sind längst Teil vernetzter IT-Infrastrukturen. Sie verarbeiten sensible Informationen, kommunizieren mit Unternehmensnetzwerken und Cloud-Diensten und sind in zahlreiche Geschäftsprozesse eingebunden. Dennoch werden Druck-, Scan- und Dokumentenprozesse in IT-Sicherheitsstrategien nicht immer im gleichen Maße berücksichtigt wie klassische Endgeräte oder Netzwerke.
Auf der it-sa Expo & Congress 2026 präsentiert Canon erstmals an einem eigenen Messestand Lösungen, mit denen sich Dokumenten- und Informationsprozesse absichern und in bestehende Sicherheitsarchitekturen integrieren lassen. Vom 27. bis 29. Oktober stehen in Nürnberg Zero-Trust-Konzepte, kontrollierte Informationsflüsse und die Unterstützung regulatorischer Anforderungen im Mittelpunkt.
Dokumentenprozesse in Sicherheitsarchitekturen integrieren
Für die Absicherung vernetzter Druck- und Multifunktionssysteme sind mehrere Ebenen relevant: die Netzwerkkommunikation, Zugriffsberechtigungen sowie der Schutz sensibler Informationen während ihrer Verarbeitung.
Canon zeigt auf der it-sa, wie sich diese Anforderungen durch Funktionen für Authentifizierung, Zugriffskontrolle sowie Geräte-, Netzwerk- und Dokumentensicherheit umsetzen lassen. Ein Beispiel ist die imageFORCE Plattform, die mehrere Sicherheitsmechanismen kombiniert. Dazu gehört die Security Environment Estimation Engine, die mithilfe maschinellen Lernens die Einsatzumgebung eines Geräts analysiert und geeignete Sicherheitseinstellungen empfiehlt. Administratoren werden so dabei unterstützt, die Gerätekonfiguration an die jeweiligen Sicherheitsanforderungen anzupassen.
Ein zentraler Ansatz ist dabei Zero Trust: Zugriffe auf Systeme und Informationen werden nicht allein aufgrund ihrer Herkunft als vertrauenswürdig eingestuft, sondern anhand definierter Identitäten, Berechtigungen und Sicherheitsrichtlinien überprüft. Das gilt auch für dokumentenbasierte Prozesse, in denen Informationen erfasst, verarbeitet, ausgegeben oder weitergeleitet werden.
Informationssicherheit und Compliance zusammendenken
Mit der Umsetzung der europäischen NIS2-Richtlinie in deutsches Recht sind die Anforderungen an das Cybersicherheits-Risikomanagement betroffener Unternehmen und Einrichtungen gestiegen. Neben technischen Schutzmaßnahmen gewinnen damit auch die systematische Bewertung von Risiken, kontrollierte Zugriffe und nachvollziehbare Informationsprozesse an Bedeutung.
Hier setzt die Informationsmanagementlösung Canon Therefore? an. Sie ermöglicht es, Dokumente zentral zu verwalten, Zugriffsrechte differenziert zu vergeben und Bearbeitungs- sowie Freigabeprozesse über automatisierte Workflows zu steuern. Audit-Trail-Funktionen dokumentieren relevante Aktivitäten und machen nachvollziehbar, wer Informationen erstellt, bearbeitet oder darauf zugegriffen hat. Unternehmen können so den Umgang mit sensiblen Informationen transparenter gestalten und die Umsetzung interner Sicherheitsrichtlinien sowie relevanter Compliance-Anforderungen unterstützen.
Sicherheit gewährleisten, ohne Prozesse auszubremsen
In dokumentenintensiven Arbeitsumgebungen müssen Sicherheitsmaßnahmen sensible Informationen schützen, ohne die Bearbeitung und Ausgabe von Dokumenten unnötig zu erschweren.
Wie sich beides verbinden lässt, zeigt die cloudbasierte Druck- und Scanmanagementlösung uniFLOW Online. Druckaufträge verbleiben zunächst in einer geschützten Warteschlange und werden erst nach erfolgreicher Authentifizierung am Ausgabegerät freigegeben. So lässt sich das Risiko reduzieren, dass vertrauliche Dokumente unbeaufsichtigt in Ausgabefächern liegen. Gleichzeitig können Unternehmen Druckberechtigungen zentral verwalten und Druckprozesse über mehrere Standorte hinweg steuern.
Canon verbindet damit Sicherheitsfunktionen auf Geräte- und Prozessebene mit kontrollierten Informationsflüssen und zentraler Verwaltung. Ergänzend bringt das Canon IT Competence Center seine Expertise in IT-Infrastruktur, IT-Sicherheit und Managed Services ein. Experten des Kompetenzzentrums sind ebenfalls auf der it-sa vertreten und stehen unter anderem für Fragen zur Integration sicherer Dokumenten- und Informationsprozesse in bestehende IT-Umgebungen zur Verfügung.
?Sicherheit entscheidet sich auch im Informationsfluss?
?Druck- und Dokumentenprozesse sind heute eng mit der IT-Infrastruktur von Unternehmen verbunden. Sie verarbeiten sensible Informationen und müssen damit denselben Sicherheitsanforderungen genügen wie andere vernetzte Systeme. Entscheidend ist, Sicherheit nicht isoliert auf Geräteebene zu betrachten, sondern Zugriffe, Dokumente und Informationsflüsse in bestehende Sicherheitskonzepte einzubeziehen. Unser Anspruch ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, Risiken zu reduzieren, relevante Compliance-Anforderungen zu berücksichtigen und gleichzeitig effiziente Arbeitsabläufe zu ermöglichen?, sagt Patrick Bischoff, Director Commercial Planning & Management bei Canon Deutschland und Schweiz.
Canon ist auf der it-sa Expo & Congress vom 27. bis 29. Oktober 2026 in Halle 7A, Stand 333, auf dem Messegelände Nürnberg vertreten.
Druck- und Multifunktionssysteme sind längst Teil vernetzter IT-Infrastrukturen. Sie verarbeiten sensible Informationen, kommunizieren mit Unternehmensnetzwerken und Cloud-Diensten und sind in zahlreiche Geschäftsprozesse eingebunden. Dennoch werden Druck-, Scan- und Dokumentenprozesse in IT-Sicherheitsstrategien nicht immer im gleichen Maße berücksichtigt wie klassische Endgeräte oder Netzwerke.
Auf der it-sa Expo & Congress 2026 präsentiert Canon erstmals an einem eigenen Messestand Lösungen, mit denen sich Dokumenten- und Informationsprozesse absichern und in bestehende Sicherheitsarchitekturen integrieren lassen. Vom 27. bis 29. Oktober stehen in Nürnberg Zero-Trust-Konzepte, kontrollierte Informationsflüsse und die Unterstützung regulatorischer Anforderungen im Mittelpunkt.
Dokumentenprozesse in Sicherheitsarchitekturen integrieren
Für die Absicherung vernetzter Druck- und Multifunktionssysteme sind mehrere Ebenen relevant: die Netzwerkkommunikation, Zugriffsberechtigungen sowie der Schutz sensibler Informationen während ihrer Verarbeitung.
Canon zeigt auf der it-sa, wie sich diese Anforderungen durch Funktionen für Authentifizierung, Zugriffskontrolle sowie Geräte-, Netzwerk- und Dokumentensicherheit umsetzen lassen. Ein Beispiel ist die imageFORCE Plattform, die mehrere Sicherheitsmechanismen kombiniert. Dazu gehört die Security Environment Estimation Engine, die mithilfe maschinellen Lernens die Einsatzumgebung eines Geräts analysiert und geeignete Sicherheitseinstellungen empfiehlt. Administratoren werden so dabei unterstützt, die Gerätekonfiguration an die jeweiligen Sicherheitsanforderungen anzupassen.
Ein zentraler Ansatz ist dabei Zero Trust: Zugriffe auf Systeme und Informationen werden nicht allein aufgrund ihrer Herkunft als vertrauenswürdig eingestuft, sondern anhand definierter Identitäten, Berechtigungen und Sicherheitsrichtlinien überprüft. Das gilt auch für dokumentenbasierte Prozesse, in denen Informationen erfasst, verarbeitet, ausgegeben oder weitergeleitet werden.
Informationssicherheit und Compliance zusammendenken
Mit der Umsetzung der europäischen NIS2-Richtlinie in deutsches Recht sind die Anforderungen an das Cybersicherheits-Risikomanagement betroffener Unternehmen und Einrichtungen gestiegen. Neben technischen Schutzmaßnahmen gewinnen damit auch die systematische Bewertung von Risiken, kontrollierte Zugriffe und nachvollziehbare Informationsprozesse an Bedeutung.
Hier setzt die Informationsmanagementlösung Canon Therefore? an. Sie ermöglicht es, Dokumente zentral zu verwalten, Zugriffsrechte differenziert zu vergeben und Bearbeitungs- sowie Freigabeprozesse über automatisierte Workflows zu steuern. Audit-Trail-Funktionen dokumentieren relevante Aktivitäten und machen nachvollziehbar, wer Informationen erstellt, bearbeitet oder darauf zugegriffen hat. Unternehmen können so den Umgang mit sensiblen Informationen transparenter gestalten und die Umsetzung interner Sicherheitsrichtlinien sowie relevanter Compliance-Anforderungen unterstützen.
Sicherheit gewährleisten, ohne Prozesse auszubremsen
In dokumentenintensiven Arbeitsumgebungen müssen Sicherheitsmaßnahmen sensible Informationen schützen, ohne die Bearbeitung und Ausgabe von Dokumenten unnötig zu erschweren.
Wie sich beides verbinden lässt, zeigt die cloudbasierte Druck- und Scanmanagementlösung uniFLOW Online. Druckaufträge verbleiben zunächst in einer geschützten Warteschlange und werden erst nach erfolgreicher Authentifizierung am Ausgabegerät freigegeben. So lässt sich das Risiko reduzieren, dass vertrauliche Dokumente unbeaufsichtigt in Ausgabefächern liegen. Gleichzeitig können Unternehmen Druckberechtigungen zentral verwalten und Druckprozesse über mehrere Standorte hinweg steuern.
Canon verbindet damit Sicherheitsfunktionen auf Geräte- und Prozessebene mit kontrollierten Informationsflüssen und zentraler Verwaltung. Ergänzend bringt das Canon IT Competence Center seine Expertise in IT-Infrastruktur, IT-Sicherheit und Managed Services ein. Experten des Kompetenzzentrums sind ebenfalls auf der it-sa vertreten und stehen unter anderem für Fragen zur Integration sicherer Dokumenten- und Informationsprozesse in bestehende IT-Umgebungen zur Verfügung.
?Sicherheit entscheidet sich auch im Informationsfluss?
?Druck- und Dokumentenprozesse sind heute eng mit der IT-Infrastruktur von Unternehmen verbunden. Sie verarbeiten sensible Informationen und müssen damit denselben Sicherheitsanforderungen genügen wie andere vernetzte Systeme. Entscheidend ist, Sicherheit nicht isoliert auf Geräteebene zu betrachten, sondern Zugriffe, Dokumente und Informationsflüsse in bestehende Sicherheitskonzepte einzubeziehen. Unser Anspruch ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, Risiken zu reduzieren, relevante Compliance-Anforderungen zu berücksichtigen und gleichzeitig effiziente Arbeitsabläufe zu ermöglichen?, sagt Patrick Bischoff, Director Commercial Planning & Management bei Canon Deutschland und Schweiz.
Canon ist auf der it-sa Expo & Congress vom 27. bis 29. Oktober 2026 in Halle 7A, Stand 333, auf dem Messegelände Nürnberg vertreten.
Über "Canon Deutschland GmbH":
Die Canon Deutschland GmbH mit Sitz in Krefeld ist die nationale Vertriebsorganisation von Canon Europe und damit Teil der EMEA-Struktur von Canon Inc., einem weltweit führenden Anbieter von Imaging-Technologien und -Lösungen. Canon ist seit den frühen 1970er-Jahren im deutschen Markt präsent und unterstützt Kunden seit über 50 Jahren als verlässlicher Partner für Innovation, Qualität und Zusammenarbeit.
Im Einklang mit der globalen Unternehmensphilosophie Kyosei – zusammen leben und arbeiten für das Gemeinwohl – verbindet Canon technologische Innovationskraft mit gesellschaftlicher Verantwortung.
Das Unternehmen vermarktet ein breites Portfolio an Produkten und Lösungen in den Bereichen Consumer Imaging, B2B-Imaging, Business Solutions sowie Professional Printing. Canon Deutschland unterstützt Privatkunden, Unternehmen und öffentliche Institutionen dabei, ihre Kommunikations- und Arbeitsprozesse wirtschaftlich, sicher und effizient zu gestalten.
https://www.canon.de/about_us/
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